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Nach US-Wahl: Clinton bietet Trump Zusammenarbeit an
REUTERS

Der Wahlkampf war von Hass geprägt, jetzt hat Hillary Clinton Donald Trump die Zusammenarbeit angeboten. Sie habe dem Republikaner gratuliert, sagte sie in New York. Man schulde ihm Aufgeschlossenheit.

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Elrond 09.11.2016, 17:57
1. Eine stolze Haltung

die jeden Respekt verdient. Vielleicht wird Donald Trump die Zusammenarbeit mit Ihr auch noch brauchen. Schließlich ist er nicht vom Fach.

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mr.northman 09.11.2016, 17:58
2.

Frau Clinton wirkte bei dieser Abschiedsrede fast erleichtert. Neben allem anderen Fehlern war sie möglicherweise auch kraft- und gesundheitlich überfordert. Definitiv die falsche Kandidatin.

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derbasal 09.11.2016, 17:58
3. Wenig überraschend,

das gehört in den USA zum politischen guten Ton; ähnlich sind Trumps Einlassungen zu verstehen ("Präsident für alle Amerikaner"). Mal sehen, wie's wird.

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hardeenetwork 09.11.2016, 17:59
4. Abschied

Eine gute, starke Rede und frei von Hass. Ich glaube sie wäre eine gute Präsidentin geworden. Jetzt hat sie abgeschlossen mit ihrem langen Kampf für das Amt der ersten amerikanischen Frau an der Spitze der USA.
Schade eigentlich!

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tommit 09.11.2016, 18:02
5. Worte

Worte Worte so wie die vom Börsendown heute morgen und Uups schon vergessen DAx im Plus... was ist die erste Regel bei Geld? Es muss sich bewegen... alles andere ist Schauspiel..
Ob es sich rauf runter oder seitwärts bewegt ist völlig egal, es darf nur nicht jeder wissen...

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ThomasGB 09.11.2016, 18:02
6. Meine persönliche Meinung, ...

Kompliment an die doch sehr deutliche Mehrheit der US-Amerikaner. Sie scheinen doch etwas schlauer zu sein, als ich bisher gedacht habe. In einer solchen Schlammschacht noch unterscheiden zu können, wer wirklich für Kriege und Verbrechen mitverantwortlich ist und wer nur doofe Sprüche von sich läßt, selbst aber noch nichts böses gemacht hat - das fällt manchen Leuten doch sehr schwer.
Insbesondere auch Redakteuren, d.h. Schreiberlingen, in der deutschen Presse. Egal welcher Couleur.
Trump ist vielleicht nicht der Idealfall eines Präsidenten. In jedem Fall ist er jedoch das kleinere Übel.
Chapeau!

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guentherzaruba 09.11.2016, 18:05
7. wer nicht hören will.....

....muß fühlen,hieß es schon als Kinder von den Eltern, wenn man seinen Kopf durchsetzen und nicht auf Guten Rat hören wollte. So geht es auch Erwachsenen,wenn sie Fehlentscheidungen treffen. Wir kennen das alle.

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waldschrat_72 09.11.2016, 18:08
8. Wenn er klug ist..

..bietet er ihr den Posten der Außenministerin an. Das wäre mal ein Paukenschlag. Und wäre zwar verrückt, aber auch nur logisch.

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Madagon 09.11.2016, 18:16
9.

Die Rede war top. Mehr solche sachlichen Ansprachen und weniger von ihrem fürchterlichen Gekreische und sie hätte Trump locker im Sack gehabt. Da hat das Team Clinton strategisch einfach voll versagt. Ein Shouting Match mit Trump konnte sie nicht gewinnen. Jetzt haben wir den Salat.

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