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Nachfolge von Ursula von der Leyen: Frau fürs Kabinett gesucht
Markus Schreiber/ AP

Die CDU-Frauenquote für Ministerposten soll bleiben: Kanzlerin Merkel und Parteichefin Kramp-Karrenbauer wollen nach SPIEGEL-Informationen im Falle des Abschieds von Ursula von der Leyen eine Nachrückerin suchen.

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DummIstKult 05.07.2019, 13:31
1. Qualität als feminines Nomen

Da die männergeprägte Bundeswehr samt ihrer Administration offensichtlich über so wenig Kompetenz verfügt, dass U. v.d. Laien regelmäßig Berater*innen von außen hinzuziehen und bezahlen musste, wäre es doch einer Überlegung wert, mal eine qualifizierte Beraterin zu nominieren.

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tobi.oe 05.07.2019, 13:50
2. Quote einhalten, sehr gut

Super Sache, dass falls man einen geeigneten Kandidaten haben sollte, der Quote wegen das halbe Kabinett umgebaut wird... ist aber auch leider recht einfach, denn als Minister braucht man ja offensichtlich keine Fachahnung und kann daher beliebig wechseln.
Übrigens, wenn eine Frau direkt vdL folgt, muss sich diese "an ihr messen" -> naja, sollte ja nicht all zu schwer sein... kann man (Frau) sich schon durchaus überlegen.

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Claudius32 05.07.2019, 13:56
3. Mehr Kompetenz, weniger Quote

Als Wähler wäre es mir wichtiger, wenn die Kompetenz passt als die Einhaltung einer selbstverordneten Quote! Ob Frau oder Mann, ob evangelisch, katholisch oder muslimisch, ob aus West- oder Ostdeutschland, irgendwie sollte man bei der Auswahl eines Kabinettsmitglied auch ein Hauch von Zutrauen haben dürfen, dass sie/er die Aufgabe packt. Beispiele für Fehlbesetzungen auf Basis von Quoten gibt es ja mittlerweile zur Genüge.

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haarer.15 05.07.2019, 13:58
4. Parteichefin AKK geht nach und nach unter

Tja, noch ist überhaupt nicht klar, ob die UvdL den Posten in der EU auch bekommt. So wie das gelaufen ist, dürfte es problematisch werden. Als Verteidigungsministerin war diese Dame jedenfalls ein Voll-Ausfall. Das heißt, wenn es nicht klappt mit Brüssel, wäre ihre Karriere zu Ende, denn auf altem Platz wird sie niemand mehr sehen wollen. Im Moment ist bei der Union sehr Vieles problembeladen. Selbst eine Rochade ist für Merkel ja schon ein riskanter Akt und eine Riesenherausforderung. Nehmt doch den F. Merz, denn der hält sich doch für Vieles geeignet, sogar für Kanzler. Dann sollte er sich aber zuerst einmal als Minister beweisen. Bringt er den Scherbenhaufen in Leyens Ressort in Ordnung, dann erst kann er Respekt erlangen.

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RalfHenrichs 05.07.2019, 13:59
5.

"Denn in der Union wird davon ausgegangen, dass im Verteidigungsministerium ein Mann auf von der Leyen folgen würde, da jede neue Frau sich an der Vorgängerin messen lassen müsste." 1. Wo ist die Herausforderung? 2. Muss sich an Mann nicht an seine Vorgängerin messen? Es dürfte ausgemacht sein, dass es Jens Spahn werden wird. Ihm wird Karin Maag nachfolgen, Union-Sprecherin im Gesundheitsausschuss. Hat den Vorteil, dass niemand von außen kommen und seinen Job aufgeben muss, wenn die Legislaturperiode in einigen Monaten Geschichte sein wird.

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olli0816 05.07.2019, 14:00
6. Bei dem Artikel habe ich laut gelacht

Nicht wegen der Quote, die ich natürlich unsinnig finde. Aber wir haben zum großen Teil unsinnige Politiker in den Volksparteien, da gehe ich von keinem besseren Ergebnis aus.

Nein, es ist dieser Satz:

Denn in der Union wird davon ausgegangen, dass im Verteidigungsministerium ein Mann auf von der Leyen folgen würde, da jede neue Frau sich an der Vorgängerin messen lassen müsste.

Soll es dem nachrückenden Mann möglichst einfach gemacht werden? Weil die Performance von Frau v.d.Leyen ist doch fast nicht mehr zu unterbieten. Aber gut, ich habe mal laut lachen dürfen. Vielen Dank dafür. Da freu ich mich gleich noch mehr aufs Wochenende.

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realist12345 05.07.2019, 14:01
7. Beraterin hatten wir schon

Mit / und von Frau Suder war die Bundeswehr schlecht beraten. Bitte jetzt eine junge und dynamische Person (vielleicht auch mal Partei unabhängig) damit Sachverstand und Engagement im Mittelpunkt steht.

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tropfstein 05.07.2019, 14:02
8. Kompetenz fürs Kabinett gesucht

Quote, Quote, Quote. Will man es richtig machen, muss man zusehen, dass Geschlecht, Bundesland, Parteizugehörigkeit, Migrationshintergrund, Ausbildung, Konfession, Linkshändigkeit, Ernährungsvorlieben, Augenfarbe, Dialekt - kurz: alles irgendwie Messbare quotiert wird. Dass sich die Leute aufs Geschlecht kaprizieren, liegt nur daran, dass essi offensichtlich ist. Alternativvorschlag: wie wäre es mit dem Kriterium “Kompetenz”? Auf die Gefahr, dass man ein gutes Regierungsteam aber ohne Quote hinkriegt!

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beathovenr66 05.07.2019, 14:03
9. Ganz gleich...

wer in das Verteidigungsministerium einzieht, es gibt zwei Folgeszenarièn. Erstens, der Mann, die Frau besteht das Himmelfahrtskommando nicht und scheitert an der Aufgabe oder der Mann, die Frau löst alle Probleme. Wer immer mit Erfolg dieses Amt verlässt, eignet sich zu einhundert Prozent zum Bundeskanzler. Ich nehme an, Kollege Spahn scharrt bereits mit den Hufen..

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