Forum: Politik
Nachwahl in Ohio: Hauchdünner Vorsprung für Trump-Kandidat
AFP

Wichtiger Stimmungstest vor den US-Kongresswahlen: Bei der Nachwahl in einer republikanischen Hochburg in Ohio liegt der von Präsident Trump unterstützte Kandidat zwar vorne - aber äußerst knapp.

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Raisti 08.08.2018, 14:32
10.

Zitat von Stefan_C
Die GoP wird in den Mid terms die krachenste Niederlage erleben, die es jemals bei den mid-terms gegeben hat. Kann sein, dass sie dann Trump fallen lässt, wie eine heisse Kartoffel - per impeachment.
Worauf begründen Sie das bis auf Ihr wunschdenken? Hillary hätte auch Präsi werden sollen und ist es doch nicht geworden.

Wenn man sich mal nen bissel über den Alltags Rassismus in den USA informiert wird man feststellen das es für Leute wie Trump doch eine sehr große Wählerbasis gibt. Da hilft auch kein Ohren zu halten und LaLa singen weil man die Realität nicht akzeptieren will (so kommt Ihr Post leider rüber).

Damit will ich nicht sagen das ich die Realität gutheiße sondern nur das man vielleicht mal sein Wunschdenken hinterfragen sollte.

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p.wallace 08.08.2018, 14:33
11.

Diser seltsame Mensch kann nicht mal einem Parteikollegen zum Wahlsieg gratulieren, ohne sich selber zu loben. Was für ein Narzisst!

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marialeidenberg 08.08.2018, 14:35
12. So sehr ich wünsche dass Sie mit Ihrer Pognose recht behalten,

Zitat von Stefan_C
Die GoP wird in den Mid terms die krachenste Niederlage erleben, die es jemals bei den mid-terms gegeben hat. Kann sein, dass sie dann Trump fallen lässt, wie eine heisse Kartoffel - per impeachment.
ich befürchte, dass die US-Wählerschaft bis zu den mid-terms noch keine ausreichend negativen Auswirkungen Trump'scher Politik am eigenen Leibe gespürt haben werden. Leider.

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uguntde 08.08.2018, 14:46
13. Nicht zu früh auf die blaue Welle hoffen

Ohio ist nun mal Farm-land und Bisher hat Trump wenig für die Farmer getan, im Gegenteil, die Farmer kriegen als erste die Gegenzölle zu spüren. Ob man nun, weil der Kandidat nur knapp gewonnen hat, schon einen Umschwung sehen kann, würde ich mal bezweifeln. Es ist viel wahrscheinicher dass Trump zwei Wahlperioden machen wird. Er erfüllt die meisten seiner Wahlversprechen - bis auf die Mauer. Seinen Anängern gefällt das.

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aberimmerdoch 08.08.2018, 14:50
14. Impeachment - glaube ich eher nicht...

Zitat von Stefan_C
Die GoP wird in den Mid terms die krachenste Niederlage erleben, die es jemals bei den mid-terms gegeben hat. Kann sein, dass sie dann Trump fallen lässt, wie eine heisse Kartoffel - per impeachment.
Das verstehe ich nicht so ganz: Wenn die GoP krachend in den Midterms scheitern sollte, dann verlören sie auch die Mehrheit im Kongress und könnte bestenfalls ein Impeachment der Demokraten unterstützen. Aber wären die Demokraten in diesem Fall nicht schön blöd, wenn sie ein Impeachment einleiten würden? Immerhin hätten sie ja den Beweis, dass ein Wahlkampf gegen DT durchaus erfolgreich sein kann. Trump mobilisiert sehr effizient, aber eben nicht nur seine Anhänger, sondern auch die Gegner, die nun, im Gegensatz zur letzten Präsidentenwahl, endlich aufgewacht sein sollten. Ein Wahlkampf gegen DT erscheint mir berechenbarer als gegen Pence. Also wäre meine Devise als Demokrat: Lieber diesen Präsidenten als lame duck noch zwei Jahre ertragen und dann die reguläre Wahl gewinnen.

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trex#1 08.08.2018, 14:51
15.

Vor 4 Jahren hat Obama seine Mehrheit im Kongreß an die Republikaner verloren, 2018 wird Trump ähnliches passieren. Dann muss er gegen eine Mehrheit im Kongreß regieren, was die Sache nicht leichter macht.

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Caimann 08.08.2018, 14:54
16.

Zitat von der-junge-scharwenka
Knapp oder nicht, ist völlig egal: Vorn ist vorn. Nun ist speziell Ohio traditionell republikanisch, aber das heißt nicht viel. Ohio dürfte schlicht im Trend liegen. Wenn das, was er bislang angerichtet hat, den Leuten drüben nicht für eine Abwendung reicht, dann sollten uns frühzeitig darauf einstellen, dass dieses Land seinem Präsidenten bei den Wahlen 2020 eine zweite Chance geben wird. Die zurückliegenden zwei Jahre müssten Europa, seinen Politikern und seiner Bevölkerung Warnung genug sein - und zugleich ein nachhaltiger Anreiz, es vielleicht doch noch einmal mit einer engeren Zusammenarbeit untereinander zu versuchen. Einer solchen Bedrohung von außen kann man eigentlich nur gemeinsam entgegentreten. Es gibt keinen dringenderen Grund für Europa, sich ernsthaft zusammenzuschließen, als Donald Trump. Man würde sich wünschen, dass dieser Kontinent endlich aufwacht und seine Stärke erkennt...
Sie haben es treffend beschrieben. Entscheidend wird sein, was bei den midterm elections im November geschehen wird. Ich bin mir da nicht so sicher das die Republikaner eine krachende Niederlage einstecken. Das Volk hat diesem "Fuzzy" schon manches verziehen und vergißt auch schnell. Für Europa sehe ich nur die Chance sich zu einer wirklichen Einheit, auf seine Stärke zu besinnen und das muss schnellstens geschehen. Momentan starren sie alle wie das Karnickel auf die Schlange. Frau Merkel regiert in der gewohnten Pose und der einzige, der den Mund aufmacht ist Herr Maas

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muellerthomas 08.08.2018, 14:55
17.

Zitat von m.schrader
Na da ist aber der Wunsch Vater des Gedanken. Die Wirtschaft boomt in den USA, die Arbeitslosigkeit fällt, die Einkommen steigen. Die Wahlen werden in den USA übers Portmonnaie entschieden.
Die Arbeitslosigkeit fällt seit 2010 und unter Trump ist der Stellenaufbau schlecht wie seit vielen Jahren nicht mehr - und das bei explodierendem Defizit.

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m.schrader 08.08.2018, 14:55
18.

Zitat von marialeidenberg
ich befürchte, dass die US-Wählerschaft bis zu den mid-terms noch keine ausreichend negativen Auswirkungen Trump'scher Politik am eigenen Leibe gespürt haben werden. Leider.
Na sie sind ja gehässig. Wenns schwer fällt Ergebnisse freier Wahlen anzuerkennen, dann ist das scheinbar so!

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Trollflüsterer 08.08.2018, 14:56
19.

Zitat von panzerknacker 51
Habe ich was verpasst? Der "Trump-Kandidat" liegt doch in Führung, oder?
Sie haben scheinbar verpasst den Artikel zu lesen. dort hatte ein DEM noch nie eine Chance. Und jetzt hätte es fast gereicht.
Wäre, als ob rot-grün in Bayern die Mehrheit geholt hätten.

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