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Nächste(r) Bundespräsident(in): Worum es bei der Kandidaten-Suche wirklich geht
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Wer folgt auf Bundespräsident Gauck? Bei der Kandidatensuche geht es nicht nur um Personen, sondern auch um die nächsten Wahlen. Jede Partei hat ihr ganz eigenes Kalkül - wer will was?

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naklar? 07.06.2016, 15:54
1. Na endlich haben unsere Brot und Spiele Politiker wieder etwas ...

... sinnvolles (in deren Augen) zu tun. Viel Erfolg, denn bis zum Abgrund ist es nicht mehr weit. Dank moderner EDV und dem Internet ist die gerichtsaufbereitung auch viel schneller als noch vor gut 100-Jahren.

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rkinfo 07.06.2016, 15:56
2. Merkel als Bundespräsidentin

Wozu lange überlegen was schon 1959 für Adenauer vorgesehen war ;-)
Gauck hat den Weg frei gemacht und wenn die UN sie nicht als Generalsekretärin nimmt muss eben Plan B alternativlos kommen.
Adenauer und Kohl wurden aus dem Amt in die Bedeutungslosigkeit gestürzt - muss Merkel das auch erleben ?

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Kritik 07.06.2016, 15:58
3.

Muss die Republik eigentlich jetzt fast ein Jahr über die Nachfolge von Gauck diskutieren?

Die Presse tut so, als wäre es noch viel zu früh für die Nachfolgediskussion, gleichzeitig wird das Land jeden Tag mit neuen mit Namen geflutet.

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Mister Stone 07.06.2016, 16:03
4.

Hauptsache sie wählen einen, der - im Gegensatz zu Gauck - nicht Mitglied in dieser us-hörigen finanzelitären Atlantik Brücke ist.

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Golda Meier 07.06.2016, 16:03
5.

Habe nichts aus dem Artikel gelernt. Da niemand weiß, wie die nächsten Wahlen ausgehen, kann auch niemand wissen, mit welchem Präsidenten man welche künftige Regierungskoalition vorwegnimmt.

Das Beste wäre gar kein parteipolitisches Kalkül. Man könnte das Amt ja auch einfach mal ein paar Jahre lang unbesetzt lassen. Danach schaut man, ob man den Präsidenten wirklich braucht. Ich habe nämlich den Verdacht, daß der Präsident eine Gestalt ist, die nur Geld kostet, aber so gut wie keinen Nutzen bringt.

Wenn schon, dann sollte es eine Person mit hohem Unterhaltungswert sein. Jemand, der singen kann oder Zauberkunststücke vorführt. Für Kinder wäre letzteres ganz schön.

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flingern 07.06.2016, 16:08
6. Die falsche Fragestellung

"-wer will was?", so lauten die letzten drei Wörter in der Sub-Headline.
Besser wäre es zu fragen: - wer will das?

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coolesotico 07.06.2016, 16:17
7. Warum Politiker?

Es ist doch keine Voraussetzung, dass das höchste Amt von einem Parteimitglied besetzt wird. Die Mitgliedschaft muss ja dann eh aufgegeben werden. Im Bereich der Nichtpolitiker und Nichtparteimitglieder würde man wohl die fähigeren Leute finden.

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Adlatus 07.06.2016, 16:20
8.

Zitat von Golda Meier
Habe nichts aus dem Artikel gelernt. Da niemand weiß, wie die nächsten Wahlen ausgehen, kann auch niemand wissen, mit welchem Präsidenten man welche künftige Regierungskoalition vorwegnimmt. Das Beste wäre gar kein .....
Da wäre Gottschalk der richtige Mann, der hatte ein Quote von 2,03 Mio Zuschauer, dann könnte er endlich 5 Jahre lang sinnvoll die "BRD" repräsentieren.
Aber im Ernst, ich könnte mir auch Frau Prof. Dr. Hertha Däubler Gmelin vorstellen als Wiedergutmachung für ihre politische Ächtung, weil sie richtigerweise Bush jun. mit Hitler verglich:

Beide führten einen Angriffskrieg mit gefälschten Dokumenten.
Im Übrigen ist es heute doch logisch, dass bis zur offiziellen Kandidatur die Spekulationen ins Kraut schießen.

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INGXXL 07.06.2016, 16:21
9. Nach den nächsten Landtagswahlen im Herbst wird man

klarer sehen. Einen Partei übergreifenden Kandidaten wird es voraussichtlich nicht geben.

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