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Nato-Strategie für Osteuropa: Ratlos gegen Russland
AFP

Die Nato stationiert Truppen in Osteuropa, um die Region vor Aggressionen aus Russland zu schützen. Doch was würde im Ernstfall passieren?

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_alexander_ 08.07.2016, 20:35
1. Kann mir bitte...

jemand sagen, was Russland verbrochen haben soll? Ich habe irgendwie den Eindruck, dass wir auf eine Katastrophe zusteuern, dessen Ausgang sehr traurig sein kann. Gut, Stoltenberg, Merkel & Co. haben ihre VIP-Plätze in Bunkern sicher, ob ein solches Leben noch lebenswert ist, ist zu bezweifeln.

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prologo 08.07.2016, 20:38
2. Verteidigen muss man den Frieden In Europa

Und mit den Nato Angstschürern geht das nicht. Und mit solch unfähigen Politiker in der EU, voran Deutschland auch nicht.

Die Nato USA benützt die EU Staaten als Bollwerk gegen Russland. Die sind ja 10.000 km weg. Und die willigen Vasallen in Berlin machen das widerstandslos als depperte Handlanger mit.

In Deutschland fehlen Friedenspolitiker wie Willy Brandt. Darunter leidet ganz Europa.

Frieden in Europa ist das höchste Gut.
Das sollten doch alle Europäer noch wissen, nach 60 Millionen Toten. Statt dessen Säbelrasseln und Propaganda Krieg, geschürt auch von willenlosen und gekauften Medien, und unfähigen Politikern.

Ich, ich will Frieden in Europa, ich will Handel mit meinen Nachbarn in Europa, ich will meine Europa Nachbarn besuchen, mit ihnen reden und feiern. Auch mit Russland, gehört auch zu Europa.

Und ich frage, wer will das nicht? Wer will das nicht.......

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mike_virgil 08.07.2016, 20:39
3. Wozu denn...?

Was soll der Quatsch?
Die Russen könnten in Osteuropa einmarschieren? Und wenn die das tatsächlich vor hätten, dann halten die Truppen sie auf? Im Ernst?
So ein Blödsinn...

Selbst WENN die Russen Osteuropa besetzen würden, dann würden massive Sanktionen sie nach ein paar Jahren wieder raus treiben.
Aber immerhin wäre dann das einst besetzte Land intakt.

Versucht man eine Besetzung mit Truppen entgegen zu wirken, ist das zu verteidigende Land komplett platt.

Tolle Strategie.

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panzerknacker51 08.07.2016, 20:39
4. Agressionen?

Der Agressor ist die NATO.

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unknownusergold 08.07.2016, 20:46
5. Oder

Man versucht endlich mal aufhören gegen Russland zu bashen und versucht Frieden zu schließen ! Russland hat schon mehrmals angedeutet, dass sie dafür bereit sind. Das jedoch nicht aus Angst.

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_gimli_ 08.07.2016, 20:47
6.

Dass die Aktion nur symbolisch ist, wissen beide Seiten. Statt aufeinander zuzugehen, so ein Schwachsinn. Und das Problem ist die NATO, nicht Russland. Bloß, weil die baltischen Staaten auch mal dicke Hose zeigen wollen, zu eskalieren, zeugt nicht von Weitblick.

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ernsst-august 08.07.2016, 20:51
7.

Steinmeier hat recht:Der Westen,sprich die USA,haben -im Gegensatz zu Russland-seit 1945 unentwegt Krieg
gefuehrt.Was die Krim angeht so wurde sie 1783 von
Katharina der Grossen Annektiert.Sie gehoert seitdem zu Russland,Sevastopol war und ist der Heimathafen der russischen Schwarzmeerflotte.Die Amis haben am wenigsten Grund,den Russen Agressivitaet vorzuwerfen.
Ich koennte mir durchaus vorstellen,dass die Amerikaner einen 3.Weltkrieg als Ausweg aus ihrer
horrenden Verschuldung suchen.
Europa sollte sich mit Russland liieren ,den mit deren
Bodenschaetzen und dem europaeischen knowhow
koennte die Amis einpacken,und das wissen sie natuerlich.

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spmc-12355639674612 08.07.2016, 20:52
8. Ich weiß nicht,

wer innerhalb der Nato ständig auf die Idee kommt, Russland könnte Polen oder die baltischen Staaten angreifen. Für wie blöd halten die Nato-Strategen die Russen eigentlich? Russland wird sich doch nicht durch eine solche Aktion selbst in Gefahr bringen. Ich verstehe ja, dass sich einige Leute bei der Nato offensichtlich gewaltig ärgern, weil sie im Fall der Ukraine und Syriens völlig falsch mit ihren Voraussagen lagen, wie diese Konflikte sich entwickeln würden, aber in Russland gab es seit jeher hervorragende Schachspieler und diese Fähigkeiten scheinen auf die russische Regierung abgefärbt zu haben: Man bemühte sich in der Ukraine und in Syrien, dem Gegenpart wenigstens zwei Züge voraus zu sein und im Fall der Krim scheint das funktioniert zu haben: Man war den anderen weit voraus und bekam die Krim ohne Gegenwehr und ohne, dass jemand hätte eingreifen können. Auch in Syrien hat Russland durch das militärische Eingreifen gleich eine wichtige Rolle eingenommen.
Die einzige Chance, die der Westen hat, um Russland zu "zähmen", besteht aus Austausch und Annäherung, sowohl wirtschaftlich als auch sicherheitspolitisch.

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rotegruetzetralala 08.07.2016, 20:54
9. oh

ich muss meinen vorkommentatoren uneingeschränkt recht geben. allein die überschrift GEGEN russland... ja immer gegen russland.. schade aber auch dass diese sich nicht mehr so eindeutig gegen die NATO stellen....so ist es schwer zu argumentieren wieso man truppen an die russische grenze stellt. stellt euch doch mal russische truppen in mexiko vor, weil die mexikaner angst vor trump haben... absurd? ähnliches spielt sich hier ab. verrückte welt. es gibt zu wenige echte feindbilder auf der welt. wann werden marsmännchen endlich entdeckt? damit hier endlich mal angefangen wird an einem strang zu ziehen!

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