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Nato und Russland : Erler warnt vor Eskalation "bis hin zum Krieg"
DPA

Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, verteidigt Steinmeiers Kritik an der Russland-Politik der Nato. "Wir brauchen ein Stoppsignal, bevor es zu spät ist."

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mrotz 23.06.2016, 08:19
1.

Hat aber lange gedauert.

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zweiter 23.06.2016, 08:22
2. SPD, googelt mal Appeasement

und lest nach, wozu diese Politik geführt hat. "Vermieden" hat das gar nichts!

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Immanuel K. 23.06.2016, 08:26
3. Ich weiß nicht...

...ob Putin wirklich so zynisch tickt...
...aber Tatsache ist doch, wenn Mernschen in extrem prekären Verhältnissen leben (wie Russland), dass sie irgendwann den Eindruck bekommen, sie haben nichts mehr zu verlieren: "...wenn die ganze Stadt abbrennt, kann es für mich anschließend nur besser werden - denn ich habe nichts, was es sich lohnt vorm Feuer zu bewahren..."

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wakaba 23.06.2016, 08:27
4.

Der Wiederaufbau ist im Drehbuch. Die Tragödie muss beginnen.

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citropeel 23.06.2016, 08:30
5. Ich stimme zu

Allerdings frage ich mich, wie man mit jemandem verhandeln soll, der Lügen, Täuschungen und Überrumplungen zur Doktrin seiner Politik gemacht hat. Die Antwort darauf bleiben Hr. Erler und Hr. Steinmeier leider schuldig.

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dissidenten 23.06.2016, 08:33
6.

Wo war denn Herr Erler bisher abgeblieben? Nachdem Steinmeier seine mutigen Aussagen getätigt hat, springen dann plötzlich alle Fähnchen im Wind wieder auf den Pazifistenzug auf. Vermutlich wird uns sogar der Gauck, konträr zu seinen früheren Aussagen, erklären, dass Frieden sehr viel besser ist als Krieg...

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felisconcolor 23.06.2016, 08:33
7. In der

NATO Führung sitzen anscheinend immer noch Leute die meinen das ein Krieg gegen Rußland zu gewinnen wäre. Und Steinmeiers Äusserungen waren mehr als berechtigt. Und wenn ich Putin wäre, wäre ich auch mehr als nur angepisst.

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Hebbe29 23.06.2016, 08:36
8. Ausstiíeg

Herr Steinmaier bereitet mit Herr Gabriel den Ausstieg aus der großen Koalition vor. Welches Thema wäre zur Unterscheidung von der CDU da nicht geeigneter als das uralte Thema der 50-er und 60-er Jahre: Russland. Damals war es die Sowjetunion und Putin träumt wieder von ihr. Mit EU und Wirtschaft kann der zukünftige Kanzlerkandidat nicht punkten, also versucht er es wieder mit dem Weg in der Mitte zwischen den Blöcken.

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kraus.roland 23.06.2016, 08:37
9. Stoppsignal - Ja,..

..aber ein spätes! und darum als "Wecksignal" nur von begrenzter Wirkung. Aus der Groko-Haft heraus neue Töne wagen ist ja ganz schön. Besser für die politische Hygiene der SPD - und des Landes - wäre es gewesen, in der Opposition den Wandel vorzubereiten!

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