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Nebenverdiener im Bundestag: Gauweiler kratzt an der Millionen-Euro-Grenze
DPA

Er ist der Topverdiener im Bundestag: Der Bundestagsabgeordnete und CSU-Vizechef Peter Gauweiler hat nach SPIEGEL-Informationen fast eine Million Euro dazu verdient. Jeder vierte Parlamentarier kassiert nebenher.

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tsunami69 27.07.2014, 14:40
1. Bitte, keine Neiddebatte!

Zitat von sysop
Er ist der Topverdiener im Bundestag: Der Bundestagsabgeordnete und CSU-Vizechef Peter Gauweiler hat nach SPIEGEL-Informationen fast eine Million Euro dazu verdient. Jeder vierte Parlamentarier kassiert nebenher.
Selbst im Krankenhaus-Verwaltungsbereich beschäftigt, wurde mir seit 15 Jahren dort a) komplett meine Möglichkeit zur Altersteilzeit genommen und b) darf ich jetzt ich 67 arbeiten (so ein Job vorhanden - mein jetziger wird gerade wegrationalisiert).
Da ich aber weder den verantwortungsvollen Job eines Bankers/Politikers inne habe, darf ich mich auch nicht beschweren. Ich bin ein einfacher Befehlsempfänger und muss ja auch weder mit Gehalt noch Namen haften für mein Unternehmen. Insofern ist eine weitere Lohnkürzung in meinem Bereich absolut zu empfehlen.

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rainer_daeschler 27.07.2014, 14:49
2. Die Höhe ist nebensächlich

Die Höhe der Nebenverdienste sind nicht maßgeblich, sondern ob sie erklärbar sind. Peter Gauweiler gehört jenseits seiner politischen Karriere zu den besten Anwälten Deutschlands. Demzufolge fliegen ihm auch hoch dotiere Mandate zu.

Ebenso sind 200.000 bis 300.000 € Nebenverdienst aus einem Unternehmen im eigenem Besitz nichts Bedenkliches. Verdächtig sind jedoch z.B. Beraterverträge in sechsstelliger Höhe, wo man sich beim besten Willen nicht vorstellen kann, wo da die Beratungsqualifikation herkommen soll. Weiter verdächtig sind 5-stellige Honorare für launige Reden bei ehemaligen "Kunden", denen man zu Amtszeiten noch dienlich war.

Die Bezieher heimlicher Zuwendungen findet man also nicht automatisch oben auf der Liste der Top-Nebenverdiener. Beweisen lässt es sich meist nicht. Man kann sich nur seinen Teil denken.

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hermann_huber 27.07.2014, 14:50
3. 10 Stufen

Warum nicht einfach den Betrag komplett öffentlichen machen.

Zu transparent? ??

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EPHK 27.07.2014, 14:53
4. Nebeneinkünfte

...und da waren die Vorträge von Steinbrück für CDU/CSU Wahlkampfthema? Keine Fraktion erzielt mehr Nebeneinkünfte als die "christliche". Mag ja rechtlich in Ordnung sein, moralisch sicher nicht.
Schade nur, dass der Abgeordnete Gauweiler so wenig Zeit für seine Anwesenheit im Bundestag findet!

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artis 27.07.2014, 14:56
5. und wann arbeitet der für den Staat

es ist zum K....., die dürfen alles und den Arbeitslosen können die nicht einen Cent, so etwas müsste verboten werden denn die verdienen soviel Geld nur dadurch das sie durch die Politik so bekannt geworden sind, man müsste mal das Verfassungsgericht anrufen. Ekelhaft das alles. Und jetzt kommt wieder: Die zahlen ja Steuern dafür, das ist OK aber der Gewinn ist auch nicht ohne. Außerdem bekommen sie vom Steuerzahler auch noch genug Kohle quasi für Nichtstun.

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Tolotos 27.07.2014, 14:58
6. Das die marktkonformen Politiker der Union die Liste anführen ist kein Wunder!

Schließlich ist das Recht der Mandatsträger auf Käuflichkeit für eine überwältigende Mehrheit der entscheidenden Unionspolitiker ein unverzichtbares Kriterium der Marktkonfirmität von Demokratie!

Wo kämen wir denn auch hin, wenn der Wählereinfluss auf die Politik unabhängig davon wäre, was sich dieser Wähler sich leisten kann.

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c.klaus 27.07.2014, 14:59
7.

es mag sein das der Herr Rechtsanwalt gut dotierte Fälle hat ... nur Frage ich mich wie er sich die Zeit dafür nimmt ... dachte Abgeordneter wäre ein full-time-job .... man sollte Nebenjobs grundsätzlich verbieten ...

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götzvonberlichingen_2 27.07.2014, 15:00
8. Na wenn...

Na wenn die Damen und Herren noch genügend Zeit finden, neben ihrem angeblich so anstrengenden und zeitintensiven Bundestagsjob noch nebenberufliche Tätigkeiten auszuüben, so lange ist die Welt doch noch in Ordnung!

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spmc-122226439819235 27.07.2014, 15:02
9. Richte Analyse,aber nicht für Neidschürer

Zitat von rainer_daeschler
Die Höhe der Nebenverdienste sind nicht maßgeblich, sondern ob sie erklärbar sind. Peter Gauweiler gehört jenseits seiner politischen Karriere zu den besten Anwälten Deutschlands. Demzufolge fliegen ihm auch hoch dotiere Mandate zu. Ebenso sind 200.000 bis 300.000 € Nebenverdienst aus einem Unternehmen im eigenem Besitz nichts Bedenkliches. Verdächtig sind jedoch z.B. Beraterverträge in sechsstelliger Höhe, wo man sich beim besten Willen nicht vorstellen kann, wo da die Beratungsqualifikation herkommen soll. Weiter verdächtig sind 5-stellige Honorare für launige Reden bei ehemaligen "Kunden", denen man zu Amtszeiten noch dienlich war. Die Bezieher heimlicher Zuwendungen findet man also nicht automatisch oben auf der Liste der Top-Nebenverdiener. Beweisen lässt es sich meist nicht. Man kann sich nur seinen Teil denken.
Der Leistungsbezug ist das richtige Kriterium und leider gibt es da bei grünen-roten-bunten-moslemfreundlichen Gutmenschen eine Schranken,den eigene Leistung soll nicht zum Schwitzen führen und sollte großzügigst vom Staat kommen.

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