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Neue Bundeswehrstudie: Soldaten halten Frauen bei der Truppe für untauglich
DPA

Frauen werden bevorzugt, obwohl sie für Kampfeinsätze nicht geeignet sind - das denken Bundeswehrsoldaten laut einer Studie über ihre Kameradinnen. Neben Vorurteilen ist auch sexuelle Belästigung ein großes Problem in der Truppe.

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jojo1987 24.01.2014, 15:15
50.

Vielleicht sollte man dann z.B. die unterschiedlichen Mindestanforderungen beim Sporttest angleichen?

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Liberalitärer 24.01.2014, 15:16
51. Mehr Kampfeinsätze

Zitat von übel_ismir-schonlang
... immer wieder, wenn die Biologie auf Teufel komm raus politisch korrekt zurecht gebogen werden muss.
In diesem Fall bin ich für politische Korrektheit. Frauen sollten die herausfordernden und spannenenden Kampfeinsätze an der Front übernehmen dürfen und Männer auf die öden und langweiligen Schreibtischjobs strafversetzt werden, möglichst weit hinten in der Etappe. Das ist zwar diskrimierend für die Männer, aber damit muss man leben. Kann eben nicht jeder/jede die tollen Sachen machen, die BW muss auch verwaltet werden.

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rnauner 24.01.2014, 15:17
52. Neulich bei den Amis: Frauen schaffen weniger Klimmzüge

Stand doch neulich selbst hier bei SPON: in den VSA wird die Qualifikation für Frauen in der Armee umgeschrieben (von acht auf drei Klimmzüge) und die Klimmzüge gelten als erbracht wenn die Reckstange mit beiden Händen umfasst und mit den Füßen der Bodenkontakt aufgegeben wurde.
Ja watt denn nu, gleiches Recht oder doch wieder nur feudalistische Privilegien?
Wie ist das bei der Bundeswehr heute? Gleiches Gepäck beim gleichen Orientierungsmarsch? Wie ist das beim Heimtragen von sog. Kammeraden? (Ja, auch Männer machen schlapp.) Wie ist das bei Kampfeinsätzen in Afghanistan? Dürfen Frauen überhaupt daran teilnehmen?

Was soll die hirnrissige Diskussion über Gleichstellung von Frauen in der Bundeswehr, wenn sie a) nicht die gleiche Leistung erbringen wollen/könne/dürfen/sollen und b) dem eigentlich Sinn und Zweck einer Armee (das Töten anderer) nicht beteiligt werden dürfen?
Es geht hier erkennbar nur um die gleichberechtigten Zugänge zu den Fleischtöpfen der Bundeswehr: Ausbildung/Studium auf Staatskosten, biographische Ausweichmannöver wenn es mit dem bisherigen Leben noch nicht so recht geklappt hat. Trifft zwar beides genauso auf Männer zu, aber Ausbildung/Studium bzw. Biographieprobleme sind nunmal nicht der Sinn und Zweck der Bundeswehr.

Und was die sexuelle Belästigungen anbelangt - Angriff (ja, Angriff, wie reden hier über das Kriegswesen) ist noch immer die beste Verteidigung: einmal mit den Männern in die Dusche und die werden so klein wie das Teil zwischen ihren Beinen.

Und das alles sagt euch jemand, der sich anstrengen musste damit er nicht zu dem Verein musste und lieber 19 (sic!) Monate lang nackte, alte Ärsche schrubbte - und, ja auch den Arsch von einem Hauptmann und die Brust von einem leider männlichen Oberst (oder so ähnlich).

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b42b 24.01.2014, 15:18
53. Evolution, ...

Zitat von marxfr
Frauen sind körperlich schwächer als Männer. Dies ist in Kampfeinsätzen und anderen Situationen in denen körperliche Stärke und Fitness gefordert ist ein Nachteil. Männer besitzen ca. 40% und Frauen ca. 23% Muskelmasse bezogen auf die gesamte Körpermasse. Dies ist ein Nachteil - der einfach biologisch begründet ist und einfach nicht zu beseitigen ist.
Ob man der Evolution auf diesem Planeten bei der Entwicklung der Geschlechterrollen Unvernunft zuschreiben sollte bezweifle ich?
Fakt ist auch, daß Männer keine Kinder gebären können ...
( ... und ob ein modern entwickeltes Menschenbild, in welchem Frauen und Männer für alles gleich geeignet wären und für gerechtes Zusammenleben auch alles gleich intensiv mitmachen müssen, wäre an der Entwicklung der Genmanipulation zukünftig zu orientieren? Das wird wieder eine ethische Debatte, und eine über Möglichkeiten, welche sich Unsere Gesellschaft selbst erlauben will? )

http://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_im_Militär#Kritik

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Taugur 24.01.2014, 15:18
54. Jaaber...

Zitat von marxfr
Frauen sind körperlich schwächer als Männer. Dies ist in Kampfeinsätzen und anderen Situationen in denen körperliche Stärke und Fitness gefordert ist ein Nachteil. Männer besitzen ca. 40% und Frauen ca. 23% Muskelmasse bezogen auf die gesamte Körpermasse. Dies ist ein Nachteil - der einfach biologisch begründet ist und einfach nicht zu beseitigen ist.
Diese Muskeln braucht man in einem modernen Krieg nur noch bei Kommandos (Kampfschwimmern udgl.) oder evtl. ganz am Ende, wenn es ans Moshen mit Klappspaten und Messer im letzten Graben geht.
(Da hat dann Sylvester Stallone aka Rambo die Nase vorn).

Um Feuerleitsysteme, Cockpits oder Drohnen zu bedienen sind 40% Muskelmasse kein Vorteil.
Und wenn diese Jobs weggeschossen sind ist der Krieg eh' verloren und es ist ganz egal wer da im letzten Graben hockt. :-P

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enivid 24.01.2014, 15:18
55.

Die Bundeswehr will sich besonders für Soldatinnen attraktiv machen und ihr Profil entsprechend gestalten. Wenn das keine Bevorzugung ist. Btw viele Frauen sind wegen körperliche Defizite ungeeignet für den Kampfeinsatz, aber nicht alle.

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the_informed 24.01.2014, 15:19
56. mögliche lösung

ich weiß nicht ob das wirklich praktikabel ist, aber die naheliegendste lösung ist doch getrennte einheiten aufzustellen. schon die sowjets haben damit im 2.wk gute erfahrungen gemacht. dabei könnte man auch ganz direkt auf natürliche physische und psychische vor- und nachteile der frauen eingehen. beispiel: frauen sind schlechter als panzergrenadiere geeignet (schwere waffen und ausrüstung, hohe körperliche belastung,...)=>männereinheiten. als scharfschützen hingegen haben frauen in der regel angeborene, vor allem psychologische, vorteile gegenüber männern (bessere konzentration, größere geduld, ruhiger in stresssituationen,...)=> fraueneinheiten.

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benmartin70 24.01.2014, 15:20
57.

Zitat von MartinS.
Da man mittlerweile aber auch nicht mehr mit dem Schwert in die Schlacht zieht, sollte Muskelmasse ja auch nicht unbedingt das primäre Kriterium darstellen, um jemandes Eignung festzustellen.
Aha, und wer trägt das ganze Geraffel?
Schonmal ein Gewehr mit Munition und entsprechendes Marschgepäck getragen? Taxi bis zum Einsatzgebiet ist nicht......

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kdshp 24.01.2014, 15:20
58.

Zitat von sysop
Frauen werden bevorzugt, obwohl sie für Kampfeinsätze nicht geeignet sind - das denken Bundeswehrsoldaten laut einer Studie über ihre Kameradinnen. Neben Vorurteilen ist auch sexuelle Belästigung ein großes Problem in der Truppe.
Ich meine auch das frauen nicht in die bundeswehr gehören. Es gibt eben jobs wo jeweils frauen oder männer entsprechend für geeignet sind UND die bundeswehr ist das für frauen nicht.

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immernachdenklicher 24.01.2014, 15:20
59. Ansichtssache

Zitat von sysop
Frauen werden bevorzugt, obwohl sie für Kampfeinsätze nicht geeignet sind - das denken Bundeswehrsoldaten laut einer Studie über ihre Kameradinnen. Neben Vorurteilen ist auch sexuelle Belästigung ein großes Problem in der Truppe.
Ich denke wenn jede Person (männlich wie weiblich) nach ihren (persönlichen) Vorzügen eingesetzt würden (Team) wird auch eine Truppe funktionieren. Z.B. die körperlich stärkere Person muß nicht besser schiessen können. Es gibt einfach viele verschiedene Positionen zu besetzen, und die jeweils fähigere sollte den Job machen.
Und was den Sexismus angeht, so reden Frauen über Männer genau so wie andersherum.

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