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Neue CDU-Chefin: Kramp-Karrenbauer will Merkel Paroli bieten
AFP

"Wo es notwendig ist": Kamp-Karrenbauer kündigt Auseinandersetzungen mit Kanzlerin Merkel um den künftigen Kurs an. Die Partei wünsche sich Veränderungen - zwei Themen werde die neue CDU-Chefin sofort angehen.

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RalfHenrichs 09.12.2018, 08:10
1. AKK stärkt die AfD

Wieder wird das Thema Migration hochgezogen anstatt die Probleme anzugehen, die für die Menschen wirklich wichtig sind, wie z.B. Sozialpolitik. Sie hat nichts begriffen.

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alternativlos 09.12.2018, 08:18
2. Und Horst...

...darf Horst jetzt nicht mehr mit am
‚legislativen-exekutiven Katzentisch‘ hocken, wenn der ‚Inner Circle‘ der Werkstattleiter zum Stuhlkreis einlädt?

Hyper-Annegret möchte Horst den ‚Heiligenschein der Judikative‘ wegnehmen und sich selbst inthronisieren. Wie lieb von ihr.

Weiterhin Alles Gute

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Franziskus 09.12.2018, 08:27
3. Schwierige Aufgabe

Die Migrations- und Sicherheitspolitik ist eine, wenn auch sehr wichtige Baustelle. Wenn ich die Menschen in meiner Umgebung frage, dann wird auch die Sicherung des Lebensstandards und der Altersvorsorge über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Da die CDU
nicht alleine regieren kann, wird sie Kompromisse mit den anderen Parteien, außer AfD und Linke, eingehen müssen. Es mögen die Ansichten der CDU durchaus Gefallen beim Volk finden. Die Realpolitik wird zwangsläufig anders aussehen. Wenn die AfD nächstes Jahr ihr Rentenkonzept vorliegt, dann wird es spannend.
Eine Sicherheits- und Sozialpolitik nach Schweizer Vorbild wird alle anderen Parteien in Verlegenheit bringen.

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christoph_schlobies 09.12.2018, 08:27
4.

Wer ernsthaft vorhat,zu widersprechen , kleidet den Widerspruch so versöhnlich aus,dass Merkel nicht dupiert ist.-
AKK hat erkennbar das Gegenteil vor-sie will winzige Unterschiede zu großem Widerspruch aufmotzen- wobei intern Merkels Zustimmung womöglich erst eingeholt wird.
show must go on..

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Bibs1980 09.12.2018, 08:33
5.

"Kramp-Karrenbauer kündigte an, sich als Erstes um die Migrations- und Sicherheitspolitik zu kümmern." AKK will also freiwillig nach der AfD-Pfeife tanzen. Na bravo. Und ich dachte, nur der Spahn macht sich lächerlich damit, im Jahr 2018 die Leier Migration zu spielen. Und wenn Politiker mit "Sicherheit" drohen, sollte man allerdings nicht gelangweilt wegsehen, sondern den Damen und Herren genau auf die Finger schauen, welche Rechte sie sie uns im Namen der Sicherheit noch einschränken wollen.

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tuedelich 09.12.2018, 08:57
6. Rechtsruck auch mit AKK

".......... will ich ein 'Werkstattgespräch' zum Thema Migration und Sicherheit mit Experten und auch Kritikern der Migrations- und Flüchtlingspolitik einberufen, um konkrete nächste Verbesserungen zu erarbeiten."

Hä? Was für "konkrete nächste Verbesserungen" sollen denn da erarbeitet werden? Ich nehme an, sie spricht hier natürlich nicht für die Bundesrepublik sondern für eine Einigung innerhalb der Partei (cdU) auf noch fremdenfeindlicheres Agieren. Kurz: sie haut in die gleiche Kerbe von "Überzeugungen", die die sog. "Wertkonservativen" in der Partei gern von der AfD übernehmen würde. Einiges davon war von einigen Rednern auf dem Parteitag der cdU leider bereits zu hören. Nachdem Frau Merkel diese Partei in den letzten Jahren bereits schon tüchtig nach Rechts verschoben hatte, ist jetzt mit einem gehörigen weiteren Rechtsruck zu rechnen.
Und was Herrn Seehofers Äußerungen angeht: er kann das Stänkern gegen die Kanzlerin einfach nicht lassen.

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sok1950 09.12.2018, 08:57
7. des Theaterstückes zweiter Akt

Als ob es jemals eine "Wahl" in der CDU gab, es gab nur unterschiedliche Gesichter.
Jetzt wird dem Plebs vorgemacht, dass sich etwas ändert.
Das schlimme ist, dass es noch Leute geben, die das was ihnen vorgespielt wird ernst nehmen.

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Chopp 09.12.2018, 09:05
8. 40%

Mich erinnern die 40% Ziele an die 18 % Ziele der FDP.Irgendwie scheint keiner in der CDU geschweige den in der CSU zu kapieren das die Zeiten der Dominanten Volksparteien vorbei sind .Die Zukunft wird ,ob gut oder schlecht mehr Parteien gehören .D

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Chopp 09.12.2018, 09:08
9. 40%

Diese Utopien sind genauso unwählbar wie die Utopien anderer Parteien ohne ein C im Namen .

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