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Neue CDU-Chefin: Kramp-Karrenbauer will Merkel Paroli bieten
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"Wo es notwendig ist": Kamp-Karrenbauer kündigt Auseinandersetzungen mit Kanzlerin Merkel um den künftigen Kurs an. Die Partei wünsche sich Veränderungen - zwei Themen werde die neue CDU-Chefin sofort angehen.

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ericstrip 09.12.2018, 11:53
90. Alle Fehler...

...der Merkel-Jahre sind hinlänglich bekannt. Die braucht man nicht in jahrelangen "Werkstattgesprächen" zu zerreden, da hilft nur noch ein kompletter Bruch, eine Kehrtwende zurück zur CDU-Politik vor Merkels Kanzlerschaft (übrigens einer Politik, die damals auch Merkel vertreten hat, bevor sie am linken Rand Wähler fischen wollte). Die SPD als Koalitionspartner wird es zukünftig nicht mehr geben, zumal die Jusos (= die nächste Generation) es gerade darauf anlegen. Linke und Grüne an Weltfremdheit noch zu überbieten. Eine Koalition mit den Grünen würde die AfD auf 30% bringen. AKKs politische Erfahrungen beschränken sich auf das winzige Saarland, sie war dort eine Art Oberbürgermeisterin oder Landrätin, mehr nicht. Ich fürchte, das was jetzt kommt, ist eine Nummer zu groß für sie. Das weiß Merkel - und deshalb war sie ihre Wunschkandidatin. Damit hat sich dann aber auch die letzte "Volkspartei" als solche abgeschafft.

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thequickeningishappening 09.12.2018, 11:55
91. Gegenfrage

Wieviele SPD Vorsitzende brachten es zum Bundeskanzler? Merkels Rochade ist Ein weiteres Meisterstück wie man weitermerkeln kann. Sie hat Die FDP zerrieben dann Die SPD und in Der Eigenen Partei alle Konkurrenz beseitigt. Wahrscheinlich uebertraegt Sie Dem Annegretchen (ich weiß nicht ob Das ohne Bundestagsmandat geht) vor Den naechsten Wahlschlappen Die Kanzlerschaft und geht mit "großem Zapfenstreich" in Den Ruhestand?!

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holtadipolta 09.12.2018, 11:57
92.

Zitat von RalfHenrichs
Wieder wird das Thema Migration hochgezogen anstatt die Probleme anzugehen, die für die Menschen wirklich wichtig sind, wie z.B. Sozialpolitik. Sie hat nichts begriffen.
...erst wenn wir die Grenzen dicht gemacht haben und wir keine Migration mehr zulassen, werden wir es begreifen:
Keines der Probleme wird dann gelöst sein. Und alle werden verwundert sagen: "Komisch. Die Migrationsfrage sollte doch die Mutter aller Prbleme sein. Wieso gibts denn jetzt nicht mehr Wohnungen und kein ausgebautes, schnelles Internet ? Wieso hat sich plötzlich der Fachkräftemangel und Pflegenotstand noch mehr verstärkt ? Wir haben doch die Mutter aller Probleme gelöst, wie kann das sein ?"
Mensch kommt mal von dieser Migrationshysterie runter. Die wirklich wichtigen Problem müssen angegangen werden. Ich kann es nicht mehr hören...

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Vallecas 09.12.2018, 12:09
93. Hasta la vista CDU

Jetzt kommen sie also mit der Migrationsfrage, die Spaßvögel. Die Migranten sind doch schon da, teilweise schon in Arbeitsverhältnssen und haben deutsch gelernt. Das wäre ein Thema 2015 gewesen, um etwas anders zu machen, aber jetzt? Außerdem haben sich ein Großteil der Bürger schon damit abgefunden und festgestellt, daß die Welt auch nicht untergegangen ist. Abgesehne davon, daß die Demografie es eben nötig gemacht hat. Die anderen Anblaigen, Digitalisierung, 5G, Infrastruktur(Bahn und Straßen), die Europapolitik, KI, Umweltpolitik, Wohnungsmarkt, Rentenplanung(

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fliese1 09.12.2018, 12:13
94. Ich bin kein Anhänger

von KKK , aber man sollte doch erst einmal abwarten. Die Frau ist gewählt wurden, wenn auch nur sehr knapp und sie macht genau das richtige. Das die CDU gespalten ist zeigt ja das Ergebnis. Auch wenn es hier viele abstreiten das Thema Migration bewegt eben doch viele Menschen. Wenn eine Partei in kurzer Zeit 10-15 % Stimmen verliert , dann hat sie etwas verkehrt gemacht und muss sich Gedanken machen warum.

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hausfeen 09.12.2018, 12:17
95. Hier steht so viel Unsinn von rechten Trollen, dass man ...

... sich schon mal fragen muss, warum die Mitglieder der Union sich hier nicht äußern und die Verteidigung gegen diese Propaganda Leuten überlassen, die selbst nie Union wählen, sondern nur der demokratischen Kultur die Treue halten?

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apetri1 09.12.2018, 12:21
96. Die Partei über alles?

Es wäre traurig, wenn AKK den Fehler fortsetzt, die Partei als über allem misszuverstehen. Laut Grundgesetz sind die Parteien aber nur Mitwirkende an der politischen Willensbildung und deshalb keineswegs gleichzusetzen mit diesem politischen Willen. Ein bisschen mehr Demut wäre da schon angebracht!

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heinrich.busch 09.12.2018, 12:26
97. Ich gehe mal davon aus, daß

das Wahlvolk heute emanzipierte ist als früher. Von daher gilt der Satz "An den Taten werdet ihr sie messen"! Meine aktuelle Meinung ist, daß alles so bleibt wie es ist nur die AfD nimmt zu. Fernab davon gibt es sehr viel wichtigere Themen in Deutschland als die Migratiinspokirik, denn da müssen die Gesetze und Verordnungen nur 1 zu 1 umgesetzt werden und die Rumklagerei auf Kisten der Steuerzahler unterbinden werden. Keiner der deutschen Michèl hat Zeit und vor allen das Geld unsere Gerichte so schamlos zu instrumentalisieren.

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Havel Pavel 09.12.2018, 12:32
98.

Zitat von wahrsager26
Ehrlich scheinen Sie zu sein......auch wenn ich es in Bausch und Bogen ablehne, unter Muslimen leben zu wollen.Es muss möglich sein, im eigenen Land nicht in einem 'Allerweltstopf ' leben zu können.Und bitte bedenken: warum haben sich einzelne Gesellschaften gebildet? Darüber wird nie gesprochen und wir, die noch nicht einmal unsere Geschichte verstanden haben, sprechen dann von 'verdammter Nationalstaatlichkeit'! Welch ein Irrsinn! Danke
Ich kann natürlich nur für mich sprechen, jeder hat hierzu natürlich seine eigene Meinung und Einstellung. Zudem heisst es ja auch keineswegs, dass ich mir eine solche Situation wünsche, nur weil ich die Erfahrung gemacht habe damit leben zu können. Vermutlich würden sich wohl bei einer Islamisierung am meisten diejenigen beklagen die heute lauthals verkünden der Islam gehöre zu Deutschland und im Grunde gar nicht mal so genau wissen was der Islam alles umfasst und was untrennbar damit verbunden ist. Die lasse ich mir eher von Islamwissenschaftlern erklären als von irgendwelchen Schreihälsen die oft gar nicht so recht wissen was sie alles für einen Unsinn von sich geben!

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Neapolitaner 09.12.2018, 12:35
99. Die Ausgrenzungsfrage ist die Spaltungsfrage

Es könnte ja sein, dass AKK etwas begriffen hat: Dass die Partei bereits gespalten ist und dass die CDU zerstört werden wird, wenn die Spaltung nicht überwunden wird. Die Ursache der Spaltung ist aber die unter Merkel betriebene Strategie, alles, was "rechts" ist, entweder - was zeitlich schon zurückliegt - zu verdrängen, oder aber, als Steigerung, auszugrenzen. Ausgrenzung hat letztlich zur Gründung der AfD geführt. In der eigenen Partei fielen alle, die dem Migrationskurs Merkels widersprachen, der Ausgrenzung anheim. Also muss AKK die Ausgrenzung überwinden. Das ist aber eine Herkulesaufgabe, denn das steht in diametralen Widerpruch zur bisherigen Merkel-CDU. Mit Sprüchen wie : "wir müssen besser informieren" (d.h. die Anderen sind ein bisschen dumm) ist da nichts zu gewinnen. Irgendwann käme dann auch ein Dialogangebot an die AfD. Was die AfD übrigens in große Schwierigkeiten bringen würde, denn bisher hat die Ausgrenzung die AfD zusammengehalten. Das hätte auch außenpolitische Bedeutung, denn Merkel ist in Europa isoliert. Ob AKK es wirklich ernst meint, muss man abwarten. Ich bin skeptisch.

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