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Neue Militärdoktrin: Nato und Ukraine sind jetzt Putins größte Feinde
AP

Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinem Land eine neue Militärdoktrin gegeben. Darin stuft er die Ukraine-Krise und die Nato-Osterweiterung als Gefahr für die eigene Sicherheit ein.

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hugahuga 26.12.2014, 18:41
390. und jetzt ordenen Sie bitte die ,Welt' politisch ein - und

Zitat von msa_ch
… sind aufschlussreich. Die finden sich exakt wortgleich bei Welt.de im Kommentarbereich. Erstaunlich dabei ist, dass es sich durchwegs um Foristen handelt, die Anti-Russland sind.
schon wissen Sie um die Strippenzieher des Ganzen. Nicht schwer, aber man muss nur wollen. Dahinterschauen und nicht alles mit ,VT' belegen, wenn es gerade passt.
Weiter so - es gibt noch eine ganze Menge Gemeinsamkeiten, die dazu geeignet sind, die Hintermänner zu entlarven.

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jkbremen 26.12.2014, 18:41
391. Er meint nur seine eigene Sicherheit im Amt

nur darum gehts ihm, sich und sein Regime an der Macht zu halten.
Der Spinner sollte lieber zusehen dass er seine marode Wirtschaft endlich modernisiert, die Korruption in seinem Einflussbereich bekämpft und dafür sorgt, dass die Justiz unabhängig und nach einwandfreien Kriterien arbeitet.
Statt dessen kümmert er sich lieber um eine neue Militärdoktrin. ? Herr lass Hirn vom Himmel fallen.
Weiss diese Knallcharge von einem abgehalfterten KGB-Agenten nicht dass die westlichen Bevölkerungen nichts anderes im Kopf haben als sich baldmöglich das nächste Auto, iPhone oder den nächsten Urlaub leisten zu können ? Dieser Ewiggestrige stört doch nur seine und unsere Bevölkerung bei der Erreichung eines besseren Lebensstandards. An Krieg und Stress hat hier niemand Interesse, Herr Potomkin.

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Kartenhaus 26.12.2014, 18:42
392. Das ist eine Verkennung der Tatsachen

Zitat von habmeinemeinung
Ohne Not und ohne Sinn haben wir die Eurasische Option verspielt und uns auf ewig an die USA gebunden.
Nicht _wir_ - haben die Ukraine "heim ins Reich geholt"!

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gianfranco 26.12.2014, 18:42
393.

Zitat von romeo_mike
Meinen Sie etwa diese Zusagen: https://www.youtube.com/watch?v=JXcWVTpQF3k
Zitat von Greed "Der von ihnen erwähnte Gorbatschow hat diese Zusagen aber längst als Mythos bezeichnet."

Vielleicht meinen Sie einen anderen Gorbatschow?
Diesen hier bestimmt nicht:
Gorbatschow sagte in einem Interview mit der Bild-Zeitung, dass die BRD, die Vereinigten Staaten und andere westlichen Länder vor der Wiedervereinigung 1990 versprochen hätten, dass die „NATO keinen Zentimeter nach Osten“ sich bewegen würde. Gorbatschow sagte, die Amerikaner haben dieses Versprechen nicht eingehalten und Deutschland ist das egal.
http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2009/04/
gorbatschow-kritisiert-nato.html

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dummer steuerzahler 26.12.2014, 18:43
394. wie fühlt es sich an in der politischen

Zitat von schropc3
Das ist typisch für failed states: Bevor das Kartenhaus zusammenbricht, sucht sich der Diktator Feindbilder, um vom eigenen Versagen abzulenken. Man muss keine Intelligenzbestie sein, um zu erkennen, dass NATO und EU einen einzigen Feind an ihren Grenzen haben: Die politische und wirtschaftliche Instabilität. Diese zu vermeiden und zu bekämpfen ist das oberste Ziel der NATO- und EU-Politik. Ein instabiles Russland ist im Gegensatz dazu nicht erstrebenswert. Was würde der Westen dadurch gewinnen? Territorialer Hunger ist des Westens Sache nicht. Die Mehrzahl der Beitrittskandidaten war bisher vorausschaubare Netto-Subventionsempfänger. Langfristig wurden die Länder durch den EU- bzw. NATO-Beitritt politisch und wirtschaftlich stabilisiert, haben quasi automatisch das Vertrauen der Investoren erworben. Es war eine der besten Entscheidungen des Nobel-Kommittees, der EU den Nobelpreis zu verleihen.
minderheit ??? Nur eins, die USA hat seit dem Vietnamkrieg gezeigt wie sie sind. Das ist so lange her und wer hat davon etwas gelernt.
Man beginnt nach zu denken, weil es sich jetzt vor der eigenen Tür abspielt. Korea, Vietnam Und Irak ist weit weg.

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udar_md 26.12.2014, 18:43
395. Putin hat vollkommen Recht

Ich verstehe den Sinn des letzten Absatzes in diesem Artikel. Bezweckt der Autor das aggressive Verhalten NATOs (de facto der USA) zu verharmlosen?

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yeyo 26.12.2014, 18:43
396.

Putin hat absolut recht. Der feind steht an seiner grenze und benimmt sich aggressiv, wie ein wildgewordenes tier. Sollte man da mit wattebällchen drohen? Gott sei dank ist russland atomar gut bestückt.

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Trondesson 26.12.2014, 18:43
397.

Zitat von Justitia
1. Ist der Invasionsversuch mehr als 50 Jahre her
Stellen Sie sich vor: es gibt Dinge, die noch viel länger zurückliegen und trotzdem von den NATO-Bots hier als "Argumente" gebracht werden, wohingegen dieselben Leute die Entwicklungen der letzten 25 Jahre vollkommen verschlafen zu haben scheinen.

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warndtbewohner 26.12.2014, 18:44
398. Jetzt hama den Salat...

die Hetze der BRD Medien bzw. der Regierung der BRD mit den USA im Hintergrund trägt Früchte. Traurig. Wenn das mal gutgeht. Bin mal gespannt wann die Wehrpflicht wieder eingeführt wird und wie die Wirtschaft dem ganzen noch schweigend zuschaut..

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karl-felix 26.12.2014, 18:44
399. Nun

Zitat von erwinkler
Es scheint den bisherigen Kommentatoren schwer zu fallen, Ursache und Wirkung zu unterscheiden. Wer hat denn die Krim und nachher die Ostukraine überfallen? soll der Westen (d.h. Europa und die westlichen Allierten) denn tatenlos zuschauen, wie Russland die Rechtsstaatlichkeit mit Füssen tritt und einfach klein beigeben?
die Krim hat Gott sei Dank niemand überfallen, der Beweis dass die russische Doktrin : Referenden sind besser als Bomben - stimmig ist.

Der Überfall auf die Ostukraine durch die Kiewer Machthaber ist im Grunde genommen von uns initiiert worden.
Wir haben die Zahlung unserer Milliarden daran gekoppelt, dass Kiew die Ostukraine beherrscht.
Darauf hin haben die ihre Freiwilligenbataillone und Armee in Richtung Osten geschickt,um an unsere Milliarden zu kommen- uns so ernährt der Krieg den Krieg.

Wenn in 20 Jahren die Historiker mit kühlem Kopf die Vorgänge des letzten Jahres in der Ukraine analysieren, werde Sie feststellen, dass die Bösewichte keineswegs nur im Osten sitzen.
Und klein beigeben ist weiss Gott keine politische Kategorie, schliesslich geht es um hunderte Milliarden unserer Steuergelder zur Finanzierung eines riesigen Subventionsgebietes, 4mal so gross wie Griechenland aber 10mal so arm. Gnade uns Gott. Da reicht der Soli-Ost und die Afghanistan Milliarden nicht aus. Das wird teurer. Nach meiner Kenntnis sind die nächsten 15 Milliarden angefordert, ansonsten ruht die Arbeit an den Atomruinen.

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