Forum: Politik
Neue Reformen: Gerhard Schröder fordert Agenda 2030
dapd

Deutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.

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arwi 05.04.2012, 12:50
240.

Zitat von wir_sind_das_volk
... Wer den Braten rechtzeitig gerochen hat, ist ausgewandert und dankt Gott täglich, dass ihm das Alles erspart geblieben ist.
Auswandern? Wohin denn? Wo ist es denn besser als in Deutschland? In Europa gibt es kein besser da stehendes Land. Und wo soll's sonst hin gehen? USA? Nein danke.

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Zamatou 05.04.2012, 12:51
241. Für Sie

Zitat von Spitzensteuersatz Zahler
Ach echt das ist nachgewiesen? Quelle? Ich respektiere ihn, weil er für die gute Sache seine Wiederwahl geopfert hat. So viel Courage das Richtige zu tun hat nicht jeder.
hat er das Richtige getan, dann stimmt das.
Aber was das verstoßen von 15 Millionen Arbeiter-Familien-Kinder in die Armut mit Courage zu tun hat, bin ich noch am Rätseln.
Oder meinten sie die kommende Altersarmut für ein drittel der Bevölkerung? Da für bekommt er von Ihnen vielleicht noch den Heiligenschein.
Die 15 Millionen würden gerne Steuern zahlen, aber dafür müssen sie erstmal so viel verdienen, das sie Steuern zahlen.

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pennywise_the_clown 05.04.2012, 12:52
242. Billiger Roter halt

Zitat von Kirk70
aber ich denke Sie verkennen die Situation. Er ist davon ausgegangen Wiedergewählt zu werden. Man hat das an dem alkoholisierten Auftritt in der Talkrunde nach der Wahl gesehen, wo er sich als zweitstärkste Partei zum absoluten Sieger und selbstverständlich neuen und alten Kanzler erhob. Das hat mit Pokern und nichts mit Mut zu tun. Er sagte dazu später suboptimal. Tatsächlich war es peinlich im Kubik!
Tja, ein billiger Roter..
ganz mies im Abgang!

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lollipoppey 05.04.2012, 12:52
243. Spon disqualifiziert sich mal wieder!!

Zitat von sysop
Deutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.
Spon bedient sich hier schäbigen Methoden um mit markigen Artikeln alte Wunden aufzureißen:
Altkanzler Schröder hat im Interview einzig die Herausforderungen, die Deutschland in Zukunft zu bewältigen hat benannt und dazu mögliche politische Entscheidungen herausgestellt.
Eine "Agenda 2030" hat Schröder nicht "gefordert", sondern wurde durch den Handelsblatt-Interviewer nur als solches so Eingeführt!

Das ist mal wieder ein Beispiel von Spons effekhascherei!
Spon ist für mich immer weniger lesbar!

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bommel7777 05.04.2012, 12:52
244. Eitelkeit hat ein Namen

Zitat von sysop
Deutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.
Was will er? Ich kann diesen Mann der Medien nicht ertragen

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John2k 05.04.2012, 12:52
245. ...

Zitat von ewigmeckerer
es würde der Volkswirtschaft schon viel nützen, wenn der Jahresurlaub erheblich gekürzt würde, z. B. auf 2 Wochen im Jahr, dann könnte auch die Rente mit 67 entfallen.
Wieso streichen wir den Urlaub nicht ganz? Wozu braucht man Erholung? Am besten wir erhöhen die Arbeitszeiten auf 12h/Tag, dann holen wir schon das Meiste raus was geht und verpflichen jeden Kinder zu bekommen, die dann kostenlos für den Arbeitnehmer der Eltern in den verbleibenden 12h arbeiten, an denen die Eltern nicht arbeiten.

Vielleicht sollten wir lieber den anderen Weg gehen und die Arbeitszeit verkürzen auf 20h/Woche bei vollem Lohn. Dann hätte man mehr Zeit für sich und die Familie und Arbeitslose gäbe es auch nicht mehr. Die Produktivität würde steigen, weil alle entspannter und ausgeruhter wären.

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maximus-100 05.04.2012, 12:53
246. Gerhardt Schröder

...der Totengräber der SPD meldet sich aus den Chefsesseln der Industrie wieder einmal zu Wort, um auch den Rest der noch verbliebenen Sozialdemokraten und deren Wähler zu vergraulen. Dieser rechtskonservative Verbündete der Kapitalvertreter sollte aus der SPD ausgeschlossen und dort hin verbannt werden, wo er hingehört: Ins Präsidium des Arbeitgeberverbandes als Nachfolger von Hernn Hundt...das passt.

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Kurt2.1 05.04.2012, 12:53
247. #25

Zitat von polyphemos
War da nicht was? War das nicht der "Genosse der Bosse"? Der immer seine Hand schützend über die Großkonzerne gehalten hat? Und der dann - rein zufällig natürlich! - einen hochbezahlten Posten in einem dieser Konzerne bekam? Für den die SPD einmal mehr sich selbst und ihre Mitglieder und ihre Wähler verraten hat - nur am die Macht zu kommen und an der Macht zu bleiben?
Sie haben ein schlechtes Gedächtnis! :-)

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kbank 05.04.2012, 12:55
248. Was führt der denn im Schilde?

Wenn der "Schweizer" Geschäftsmann Schröder solche Interviews gibt, ja dann gibt es doch Gründe dafür? Einmal die Frauenquote, hat er doch schon bei dem Aufsichtsratposten bei Karstadt für seine Ehefrau doch für eine Verbesserung der Situation gesorgt. Ist die denn dafür geeignet oder ist es nur zur Verbesserung der Haushaltskasse wie halt auch bei den männlichen Kollegen?

Schade, dass die SPD gerade bei der aktuellen Steuerdiskussion mit der Schweiz diesen Mann nicht schon längst aus der Partei entfernt hat!

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walter_e._kurtz 05.04.2012, 12:55
249. Gott, laß... ach, egal

Zitat von SpitzensteuersatzZahler
Ich respektiere ihn, weil er für die gute Sache seine Wiederwahl geopfert hat. So viel Courage das Richtige zu tun hat nicht jeder.
Ja, auch meinen Reschpekt dafür, daß er sein Amt riskiert hat für einen Aufsichtsratposten bei einem Projekt, welches er selbst angeschubst hat.
Gerhard Schröder

Bitte mal die zeitlichen Abfolgen beachten, bevor Sie einen solchen Müll ins Forum hacken.
Anhand der o.g. Darstellung darf man getrost annehmen, daß Gas-Gerd seine Anschlußverwendung längst in der Tasche hatte, bevor er sein Russisch-Kanzler-Roulette abzog.

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