Forum: Politik
Neue Reformen: Gerhard Schröder fordert Agenda 2030
dapd

Deutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.

Seite 4 von 77
oexli 05.04.2012, 10:13
30. Wo ist der Aus-Knopf?

Wer möchte noch Ratschläge von Herrn Schröder?
Ich habe täglich beruflich mit Menschen zu tun, die durch die Arbeitsmarkt-"Reformen" der Schröderregierung beschissen werden.
Ich glaube, die Sozen täten gut daran, den Mann um Zurückhaltung bei Statements zu politischen Fragen zu bitten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fwittkopf 05.04.2012, 10:13
31. Das Rot/Grüne Gesundheitsmodernisierungsgesetz

Zitat von sysop
Deutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.
hat verhindert, daß zehntausende Kinder nicht geboren wurden.
Dafür ist Gerhard Schröder direkt verantwortlich.
Es ist eine Frechheit heute über die Überalterung der Gesellschaft zu jammern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
JayMAF 05.04.2012, 10:14
32. Von irgendwas

Zitat von rodelaax
Wie soll das aussehen? Agenda 2010 (hoch 2?) – noch mehr Geld von den Armen nehmen und den Reichen in den Ars** stecken. Abschaffung des Mittelstandes. Jegliche Sozialpolitik abschaffen, jegliche geregelte Arbeit durch Zeitarbeit und prekäre Jobs mit 4-7 Euro/StundeLohn ersetzen? Turbokapitalismus und neoliberale sexuelle Fantasien, die wahr werden.
Von irgendwas müssen ja die Pipelines bezahlt werden.
Und außerdem wollen demokratische Kräfte gefördert werden ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kuddel37 05.04.2012, 10:14
33. .

Zitat von pepito_sbazzeguti
Tut mir leid, aber ich verstehe hierbei nicht einmal die Überschrift: "Gerhard Schröder fordert Agenda 2030". Gerhard Schröder fordert? Was hat Gerhard Schröder zu fordern? In welcher Funktion?
Als Lobbyist von Gazprom will er natürlich die Wirtschaft fördern. ;)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
JayMAF 05.04.2012, 10:15
34. Selbst das

Zitat von mexi42
kümmere dich nur um unsere Gaslieferungen. Das reicht.
Selbst das muß aufmerksam betrachtet werden.
Dieser 'Genosse' bringt auch das noch zum Scheitern ... oder vermurkselt es.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ewigmeckerer 05.04.2012, 10:15
35. Alles Quatsch

die Politiker werden immer weiter populistische Forderungen stellen und- wenn sie nicht ganz hinten auf der Bank sitzen - versuchen, die Forderungen durchzusetzen, damit sie von den Wahltrotteln weiter gewählt werden.

Zitat von bunterepublik
Recht hat er. Wir brauchen dringend Reformen. Trotz sprudelnder Steuereinnahmen haben wir weiterhin eine Neuverschuldung. Der Sozialetat macht knapp 40% des Bundeshaushalts aus. Die Bevölkerung überaltert. Mehr Steuereinnahmen geht eigentlich nicht. Das Steuerrecht ist .....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fridolinkiesewetter 05.04.2012, 10:16
36. Was fordert Gazprom?

Zitat von sysop
Deutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.
Hui der Putinkuschler spielt den Alt-Weisen. Tut mir leid Herr Spaßkanzler von der Würde eines Schmidt sind sie weit entfernt! Aber wir können Ihnen gerne eine Flasche Bier holen. :D

Kopf zu und weiter kassieren käme besser.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
styxx66 05.04.2012, 10:17
37. xxx

Zitat von sysop
Deutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.
Die letzte Regierung von Rot/Grün ist verantwortlich für den Niedriglohnsektor und die Ein-Euro-Jobber. Desweiteren für das Renteneintrittsalter mit 67 und den Krieg in Afghanistan. Von daher bleiben Schröder und Fischer ewig negativ in der Erinnerung der Bürger, denn Schröder hat all das verraten, für das seine "Arbeiterpartei" SPD jemals stand.

Jetzt kommt er wieder aus der Versenkung und warnt vor einer Rücknahme des Renteneintrittsalter für Arbeiter und Angestellte. Es fällt doch langsam dem Dümmsten auf, dass ältere Arbeitnehmer fast nicht mehr in Lohn und Arbeit zu bringen sind. Auf dem Arbeitsmarkt ist man doch mit 40 Jahren schon "alt". Wie heißt es so schon im größten Märchenbuch der Welt (GG), die Würde des Menschen ist unantastbar und vor dem Grundgesetz sind alle gleich. Ich nehme an, deshalb dürfen die Arbeiter und Angestellten auch die üppigen und überproportional hohen Apanagen der Versager in der Politik stemmen. Desweiteren kann es auch nicht sein, dass die Beamten kaum an der Einzalhlung in die Deutsche Rentenkasse beteiligt werden, aber bei Renteneintritt die doppelte Rente eines Arbeiters oder eines Angestellten einfahren. Ist das Gerechtigkeit und Demokratie?

Weiter pocht Schröder auf eine gesetzliche Festlegung einer Frauenquote in der Wirtschaft. Ja geht's noch Meister? In einer Leistungsgesellschaft kommt es auf Qualifikation, Engagement und Führungsqualitäten in diesen Jobs an. Bei Schröder und Ministerin Schröder von der CDU scheint das keine übergeordnete Rolle zu spielen, Hauptsache eine Frau an den Futtertrögen. Leistung unwichtig. Wäre Schröder doch nur in der Versenkung geblieben, denn Porzellan hat er wahrlich während seiner Regierungszeit genug zertümmert. In DE braucht diesen Blender kein Mensch mehr.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fridolinkiesewetter 05.04.2012, 10:17
38. Tja

Zitat von mexi42
kümmere dich nur um unsere Gaslieferungen. Das reicht.
... und selbst das kriegt er nicht richtig hin.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
RubyRhod 05.04.2012, 10:17
39. immer dieses rumgebashe

Objektivität im SpON-Forum? Fehlanzeige!

Also Fakt ist doch, dass die Aussage Schröders richtig sind: Unsere Bevölkerung wird älter, älter und nochmals älter.
Das bedeutet natürlich, dass das bisherige System, das von ewigem Wachstum ausgeht, sich an diesen Tatsachen die Zähne ausbeißt und etwas getan werden muss.
Der eine Weg, der von Schröder ja eingeschlagen wurde, ist, die Leute länger arbeiten zu lassen und gleichzeitig weniger auszuzahlen.
Der andere Weg wäre zu hoffen, durch mehr Sozialausgaben in Form von Renten und Arbeitslosengeldern sowie Sozialhilfe, Mindestlöhne, und andere Maßnahmen die allgemeine Stimmung zu heben, den Konsum und somit die Wirtschaft anzukurbeln, womit die Steuereinnahmen sprießen und die Ausgaben automatisch zurückfahren.

Der erste Weg ist für den Staat der sichere, der zweite würde die Schulden (kurzfristig?) stark in die Höhe treiben. Keine Frage, dass der zweite Weg für den Bürger der angenehmere ist, da hier der Staat die Verantwortung und das Risiko trägt.

Rückblickend muss man wohl sagen, dass der zweite Weg der bessere gewesen wäre - mit einer Währungsreform um diese Jahreszahl herum, die ebenfalls nicht verkehrt wäre, wären wir damit schuldenfrei, es würde den Menschen gut gehen und auch die Politik hätte geglänzt.

Aber wer wusste 1998 schon, wie es 2012 aussehen würde? Nichtmal die extremsten Kritiker des Euro oder der Agenda 2010 hätten sich sowas ausgemalt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 4 von 77