Forum: Politik
Neue Studie: Amerikaner wollen nicht mehr Weltpolizei sein
REUTERS

Die USA sollen sich um ihre eigenen Probleme kümmern - und nicht mehr um den Rest der Welt. Das sagen laut einer Umfrage so viele Amerikaner wie seit 50 Jahren nicht. Sie bewerten die Außenpolitik von Präsident Obama ähnlich negativ wie die von Vorgänger Bush.

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otto_lustig 03.12.2013, 20:27
10. Wer glaubt, denn wirklich, dass die

Zitat von geisterfahrerii
Dabei ist doch Weltpolizist spielen so sehr praktisch, um von den riesigen Problemen im eigenen Land ab zu lenken. Damit konnte ein Herr Busch sehr gut umgehen. Sollte das auf einmal nicht mehr funktionieren? Dann hat ein Nobelpreisträger nun ein ganz echtes Problem.
Amerikaner nicht mehr Weltpolizei sein wollen? Das würde den Verlust von Hunderttausenden von Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie bedeuten.

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chronos-kronos 03.12.2013, 20:28
11. Kein Zynismus:

Zitat von sysop
Die USA sollen sich um ihre eigenen Probleme kümmern - und nicht mehr um den Rest der Welt. Das sagen laut einer Umfrage so viele Amerikaner wie seit 50 Jahren nicht. Sie bewerten die Außenpolitik von Präsident Obama ähnlich negativ wie die von Vorgänger Bush.


Aber da meine ich: Da capo, weiter so, noch mehr!

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niska 03.12.2013, 20:29
12.

Zitat von sysop
Die USA sollen sich um ihre eigenen Probleme kümmern - und nicht mehr um den Rest der Welt. Das sagen laut einer Umfrage so viele Amerikaner wie seit 50 Jahren nicht. Sie bewerten die Außenpolitik von Präsident Obama ähnlich negativ wie die von Vorgänger Bush.
Es kommt halt irgendwann eine gewisse Kriegsmüdigkeit auf, wenn jeder in seiner Familie schon einige hat, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen irgendwo im Wüstensand verblutet sind oder als körperliche und/oder seelische Krüppel zurückkamen. Der patriotische Rausch endet meist mit dem sichtbaren Leid in der eigenen Familie.

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Alphabeta 03.12.2013, 20:29
13. Die Überschrift verspricht mehr

als der Artikel enthält. Ist doch alles nicht neu und noch weniger verwunderlich. Wer kann denn heute noch glauben, Amerika sei in der Welt gut angesehen mit seiner Politik? Hat Amerika 38% an Vollidioten?

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Reflektierer 03.12.2013, 20:30
14. Weltpolizist=falsch. Weltkapitalist=richtig

USA hat noch nirgends mitgemischt, wo es nichts zu holen gab

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mathildesch. 03.12.2013, 20:30
15. Sogar 52 % der US-Amerikaner sehen keinen Sinn

Sogar 52 % der US-Amerikaner sehen keinen Sinn in der NSA-Überwachung (14 % - Quatsch ! plus 38 % - keine Wirkung).

Wenn man dabei beachtet, wie der durchschnittliche US-Amerikaner informationsmäßig "versorgt" wird, dann ist das eine ganz erstaunliche Zahl.

Ich wusste es doch, dass die US-Regierung nicht mehrheitlich amerikanische Werte vertritt, sondern diese tritt.

Antiamerikanismus ist es, wenn man die US-Bevölkerung mit der NSA allein lässt.

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aktenzeichenxy 03.12.2013, 20:32
16. Der Rest der Welt sieht das etwas anders

denn die Hilfe der Amerikaner sind ja zu einem Grossteil Interventionen militaerischer Art. Diese dienen hauptsaechlich eigenen Interessen.

Es waere zu wuenschen das das amerikanische Volk dem einen Riegel vorschiebt und mal ein paar positive Dinge auf den Weg bringt, fruehr gab es das ja auch ab und zu, wie den Marschallplan.

In dem Punkt kann man den Amerikaner ja nur zustimmen, weniger waere nicht nur mehr, sondern einfach besser.

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digitalesradiergummi 03.12.2013, 20:33
17. Die Amis haben jetzt selbst

Zitat von sysop
Die USA sollen sich um ihre eigenen Probleme kümmern - und nicht mehr um den Rest der Welt. Das sagen laut einer Umfrage so viele Amerikaner wie seit 50 Jahren nicht. Sie bewerten die Außenpolitik von Präsident Obama ähnlich negativ wie die von Vorgänger Bush.
genug Öl und Gas, dank ihrer neuartigen Fördermethoden,
die noch lange nicht ausgereizt sind.
Rein statistisch zahlt eine 4Köpfige US-Famliliie
so rund 10.000$ Steuern pro Jahr nur für Rüstung.
Mit Drohnen und Spähen geht das billiger.
Je nach dem, irgendwann lassen sie uns allein,
und wir haben wieder Pommerische
Steckrübenwinter, oder sowas wie Afghanistan.

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zack34 03.12.2013, 20:33
18. Der "Average Joe"...

Zitat von sysop
Die USA sollen sich um ihre eigenen Probleme kümmern - und nicht mehr um den Rest der Welt. Das sagen laut einer Umfrage so viele Amerikaner wie seit 50 Jahren nicht.
... war bzgl. Außenpolitik schon immer massiv anderer Meinung als die ölgetränkte Elite aus Washington.

Aber der Average Joe hat nun mal keinen Einfluss darauf, was die ganze Militärmaschinerie tut. Zumal: in den USA sei ein höherer Prozentsatz an Arbeitsplätzen an den berühmt-berüchtigten Militärkomplex gebunden, als es in der Sowjetunion je der Fall war. Das Militär ist eine risige Maschine, die hohen Verbauch hat. Und ständig betankt und geölt werden will.

Ich glaube nicht daran, dass Washington jemals von seinem Kurs abweichen wird. Wie sagte es die Allbright (Joschkas Mutti):
"an jedem Ort der Welt, zu jedem Zeitpunkt und mit allen verfügbaren Mitteln die eigenen Interessen verteidigen"...

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kinglouis56 03.12.2013, 20:36
19. Weltpolizei

Gute Idee, aber dann bricht die amerikanische Rüstungsindustrie und manch anderer Konzern zusammen. Die USA haben sich immer nur dort eingemischt, wo es für die amerikanische Wirtschaft etwas zu holen war. Darum sind die Amerilanener auch so beliebt in der Welt.

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