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Neue Umfragen: Brexit-Anhänger liegen deutlich vorn
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Kommt es wirklich zum EU-Austritt der Briten? Eine Woche vor dem Brexit-Referendum verunsichern zwei neue Umfragen die Pro-Europäer.

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Oskar ist der Beste 14.06.2016, 18:01
100. es ist leider wahr...

...die Briten (ich darf nicht waehlen, obwohl ich seit 15 Jahr dort/hier wohne) sind vollkommen uebergeschnapt und froenen einem Nationalismus und glauben wirklich, dass sie allein alles besser machen koennen. Leider hat die katastrophale REMAIN Kampagne und die laecherlichen Aussagen von Cameron ueber die moeglichen oekonomischen Auswirkungen (die keiner vorhersagen kann serioes) das AUS besieget...noch 9 Tage und the UK ist OUT OUT.

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golondrina1 14.06.2016, 18:01
101. Endlich !

Die EU bringt einem Bürger keine Vorteile, sondern nur Nachteile. Also laßt Sie ziehen,Reisende soll man nicht aufhalten. Hoffentlich verlassen auch bald die baltischen Länder sowie Polen die EU und die Nato.Sonst haben wir bald das "Recht" die Polen,Leten usw. zu verteidigen.
Vielen Dank.

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genewolfe 14.06.2016, 18:02
102. Na wenn das man stimmt

Zitat von edv3000
Falls Brexit kommt, wird keiner daran sterben. Vor der EU (und auch danach) wurden jahrhunderte- und jahrzehntelange Vereinbarungen zwischen England und Deutschland getroffen. Wir waren schon immer Handelspartner der Engländer und werden es auch bleiben. Und sie von uns. Für den "kleinen Mann" wird sich nicht viel verändern.
Fragen Sie die Norweger und Schweizer zu dem Thema. Es bedeutet für England, dass sie weiter jede Kröte der EU schlucken müssen (inklusive Freizügigkeit), nur dann nichts mehr mitzureden haben, wenn sie mit der EU Handel treiben wollen. Ist das wirklich besser ?
Brexit macht nur Sinn, wenn er die EU komplett sprengt.

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hanswurst3838 14.06.2016, 18:02
103. Glaube erst daran wenn es soweit ist

Es wäre schön, wenn die Briten das Rückgrat haben und trotz aller Kampagnen der EU mit Leave stimmen und damit das Ende der gesamten überflüssigen EU-Institutionen einleiten. Ich glaube aber erst daran, wenn das Ergebnis offiziell ist und niemand es in Richtung der EU Befürworter gefälscht hat.

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kenterziege 14.06.2016, 18:02
105. Darf ich mal lachen....

Zitat von syracusa
Da stimme ich zu, außer dass ich den Briten Kurzsichtigkeit und eine leichte Infektion mit dem Natiopnalismusvirus attestiere. Der Brexit wird sowohl GB und der EU Kosten bescheren. Die EU aber wird anders als GB langfristig vom Brexit profitieren. Nur ohne die Briten kann sich die EU weiter entwickeln. Mehr Demokratie in der EU ist nämlich nur möglich durch eine Intensivierung der politischen Bindung. Und genau die wird von den Briten abgelehnt. Die Briten sind de facto die Hauptschuldigen für die Bürgerferne der EU.
....was ist Frankreich denn bereit an Souveränität abzugeben? Die Grande Nation mit Le Pen im Rücken...

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shark 14.06.2016, 18:03
106. Hoffentlich

stimmen die Engländer für einen Austritt. Dies wäre eine Intitialzündung für andere Länder aus diesem Bündnis endlich rauszukommen. England war ja schon immer was besonderers. Sie haben ja auch noch den engl. Pfund. Die EU - Kommission in Brüssel sollte mal langsam sich verkleinern und die hohen Gehälter etwas niedriger schrauben. Was war mal zu lesen: Eine Putzfrau verdient dort mehr als ein Facharbeiter in der BRD.

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dliblegeips 14.06.2016, 18:06
107. Direkte Demokratie

Zitat von geboren1969
wie mehr Macht für direkte Demokratie in der EU, sprich das EU Parlament, hat bisher GB blockiert.
Bei der direkten Demokratie gehrt die Macht vom Volk aus, nicht von einem Parlament. Das bedeutet die Bürger können direkt über Sachfragen abstimmen. Deutschland und auch die EU sind keine direkte Demokratien sondern repräsentative Demokratien. Das heisst man wählt alle vier oder fünf Jahre einen oder mehrere ParlamentarierInnen und überlässt denen in der Zwischenzeit die Entscheidungen.

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politikus_ii 14.06.2016, 18:07
108.

Zitat von jautaealis
... sondern ganz im Gegenteil sogar hoch erfreuen! Denn in einer EU ohne Großbritannien ist mehr Europa darin als in einer mit ? und die ewigen unerträglichen von jenseits des Atlantik gesteuerten Versuche, die Weltmacht Europa via britische Vetos und Sondervoten kleinzumachen, haben dann auch endlich ein Ende... Fazit: Wer wie die Briten seit Jahrzehnten Europa mutwillig zu zerstören trachtet, der soll dies bittesehr von außerhalb tun! Mehr und ein immer größeres Europa gibt es dagegen ausschließlich ohne Great Britain im Bunde...
EU-Gegner können sehr wohl Proeuropäer sein.
Ein gemeinsames Europa muss sinnvoller organisiert werden, als es mit der korrupten, undemokratischen und bürokratischen EU der Fall ist.
Dass Leute wie Juncker, Draghi usw. in der EU überhaupt eine Rolle spielen können, ist eine Schande ohnegleichen und ein Armutszeugnis für Europa.

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dingodog 14.06.2016, 18:10
109.

Die "Sun" schreibt auch, dass es sich bei der EU um einen "unermüdlich expandierenden deutsch dominierten Bundesstaat" handelt. Ich fürchte, von aussen betrachtet ist das richtig. Sowohl aus Italien als auch aus Polen habe ich ähnliche Stimmen gehört. Der Fluch der EU ist das Ungleichgewicht der Staaten - Deutschland dominiert bevölkerungs- und wirtschaftskraftmäßig. Das kann nur schiefgehen.

Die einzige Lösung ist eine EU, die demokratisch auf kleinere Einheiten aufbaut, in Deutschland die Bundesländer. Wichtig hierbei das Wörtchen "demokratisch"...

Frankreich baut derzeit die Regionen um zu größeren Einheiten, die den deutschen Ländern entsprechen. Mein Gefühl ist, dass es sich hier um eine langfristige Rettungsboot-Strategie handelt, falls die heutige EU mit einem großen Krach zusammenbricht. Dann könnten die Regionen und Länder als Grundlage für eine neue Union dienen, zusammen mit den Benelux-Ländern und z.B. Katalonien. Die Osteuropäer sollte man dann vielleicht erst mal ausserhalb lassen. Eventuell auch das eine oder andere deutsche Bundesland...

Aber vielleicht braucht es davor mal wieder einen der beliebten europäischen Bürgerkriege. Ist überfällig, und wenn man die Fußball-Hooligans so anschaut, sehnen sie sich nach einem solchen.

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