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Neuer Innenminister: Für Seehofer gehört der Islam nicht zu Deutschland
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Gerade erst hat Horst Seehofer sein Amt als Bundesinnenminister angetreten. In einem Interview spricht er nun über Muslime in Deutschland, über die Flüchtlingskrise und den Begriff Heimat.

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Taugur 16.03.2018, 08:29
100. Horst der Wortgewaltige?

Solche Töne hört man vom Seehofer Horst schon lange.
Warum sollte er ausgerechnet jetzt plötzlich auch handeln?

Der wird weiterhin verbal am rechten Rand fischen weil er sich vor der Landtagswahl profilieren muss.
Und danach sitzt er gepflegt seine Amtszeit ab und geht dann in Rente.

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undeskamschlimmer 16.03.2018, 08:30
101. Schön, dass es noch ECHTE Politiker gibt!

Was Seehofer so anders macht, ist die Tatsache, dass er nicht zur Kaste der aktuell im Trend liegenden weichgespülten und rundgelutschten Mainstream-Politiker gehört, die um jeden Preis einer links-orientierten Mainstream-Presse gefallen wollen!
Anders als der talentfreie Herr Maas, der mit Intellektuellen-Brille, schicken Anzügen und eigenem Talkshow-Vorklatscher nur dem Polit-Feuilleton und seiner eigenen Echokammer gefallen will, macht Seehofer einfach nur Politik für die große Mehrheit der Bevölkerung. Auch stellt er deren Identität und Kultur nicht in Abrede, wie es Linke, Grüne und Teile der SPD tun!

Man darf seine Heimat lieben - und trotzdem weltoffen sein!
Und nein, der Islam gehört natürlich nicht zu Deutschland! Er bringt - in summa - dem Land viel mehr Probleme als Vorteile und ist hier natürlich überhaupt nicht historisch verankert.

Die Muslime, die ihre Religion, Glaubenskonflikte und Weltanschauung nicht auf der Strasse "ausleben", sondern bereit sind sich in die Gesellschaft und Arbeitswelt zu integrieren, bleiben aber auch weiterhin gute Mitbürger, Kollegen und Nachbarn.
Und ich glaube, das meint Seehofer. Und damit hat er einfach nur Recht!

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Peter M. Lublewski 16.03.2018, 08:31
102.

Zitat von kuac
Warum will Seehofer die gleiche Politik in Berlin weitermachen, mit der er in München gescheitert ist?
Ich meine, dass er den Posten angenommen hat, weil sein lautes Gelaber (bei geneigten Ohren) von Berlin aus mehr Gehör findet als von München aus.

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Watschn 16.03.2018, 08:31
103. Gem. Söder gehört aber der Islam zu Bayern u. Deutschland..!

Das hat er wörtlich geäussert..Was gilt nun? Horstl's unglaubwürdiges, vorübergehendes Anwanzen an die AfD, oder die klare Festlegung Söders für einen heimischen Islam? (Isloam, ...bei uns bisch dahoam..!)

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heinrichhaine 16.03.2018, 08:35
104. Untrennbar

Da sich die Muslime alle auf den Koran berufen, kann der Islam unmöglich zu Deutschland gehören, denn die Aussagen gleich mehrere Suren sind mit unserem Grundgesetz unvereinbar. Vom Koran gibt es nur eine Fassung, also gibt es da auch nichts groß zu interpretieren. So lange die Muslime nicht bereit sind den Koran zu modifizieren, kann der Islam auch nicht zu Deutschland gehören.

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cobaea 16.03.2018, 08:36
105. Seehofer halt

Naja, Seehofer gehört für mich auch nicht zu Deutschland, aber wir müssen halt mit ihm leben. Jeder Bayer hat das Recht, auch im Rest der Republik zu leben - so lange er sich an die geltenden Gesetze hält. Er muss sich halt an den Rest der Republik anpassen - und nicht umgekehrt. Und wenn man im Rest der Republik der Meinung ist, der Islam gehöre genauso zu Deutschland wie andere Religionen, wird sich halt der Bayer Seehofer an die herrschenden Traditionen und Gesetze (Glaubens-/Religionsfreiheit - schon mal gehört?) anpassen müssen.

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Mittelalter 16.03.2018, 08:36
106. Die Maler wieder hoch gehaltene „Religionsfreiheit“

Zitat von namlob1
Nach der Europäischen Menschenrechtskonvention sollte in ihrem Geltungsbereich Religionsfreiheit herrschen. Das bedeutet: Zu Deutschland gehört die Religionsfreiheit. Das scheint sich noch nicht überall herumgesprochen zu haben. Insbesondere ......
sollte tatsächlich ausdefiniert werden.

Religionen die andere nicht anerkennen, die den Wechsel der Religion mit dem Tod bedrohen, die das Heiraten mit „Andersgläubigen“ im jeweiligen Duktus „Ungläubigen“ verbieten, haben mit Religionsfreiheit nichts zu tun. Unter der Deckung des „Menschenrechts auf freie Religionsausübung“ kultivieren sie Intoleranz und Gewalt.

Man muss auch fragen, ob es mit der „Religionsfreiheit“ vereinbart ist, wenn Babys oder Unmündige an eine Religion gekoppelt, indoktriniert werden. Da wird dieses individuelle Recht auf freie Wahl der Religion massiv eingeschränkt. Das gehört nicht zu Deutschland, auch wenn es hier massenhaft praktiziert wird.

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Spessartplato 16.03.2018, 08:37
107. Das "Christentum"

Zitat von unzensierbar
Egal wie schrecklich Seehofer und seiner Partei ist, da hat er Recht. Keine Relegion sollte im 21. Jahrhundert zu Deutschland gehören. Der Islam genauso wenig wie das Christentum.
...hat mit der Botschaft des NT nicht viel gemein, dessen Botschaft lautet :
"Du sollst deinen Nächsten lieben und ihm nichts Böses antun."
Hätte sich die Menschheit daran gehalten, sähe es auf diesem Planet anders aus und alle Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden.
Der Mensch hat jedoch aus diesen Idealen ein Machtinstrument geschaffen und hierin liegt das zentrale Problem.
Der Mensch herrscht halt mal gerne, mit dem Dienen hat er gewisse Probleme, obwohl er sehr gerne im Munde führt.

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frenchie3 16.03.2018, 08:40
108. @2 Haben Sie den Bericht gelesen

oder nur die Überschrift? Nirgendwo ist die Rede von Religionsverbot. Jeder soll glauben was er will aber keinem anderen damit auf den Keks gehen.

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Annabelle_ 16.03.2018, 08:41
109. Deutschland ist selbstverständlich christlich geprägt,

nicht islamisch, buddhistisch oder hinduistisch. Diese eigentliche Banalität groß in Frage zu stellen, spielt nur Rechtspopulisten in die Hände. Und die haben ganz andere Ziele als Religionsfragen.

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