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Neuer Termin: SPD will später über Koalitionsgespräche entscheiden
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Die Regierungsbildung verzögert sich erneut. Die SPD will erst Ende Januar entscheiden, ob sie in Koalitionsgespräche mit der Union geht. Schuld sei die CSU.

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Pfaffenwinkel 19.12.2017, 17:34
1. Wenn das so weiter geht,

dann haben wir in den nächsten Jahren eine "geschäftsführende Regierung". Macht aber gar nichts, in vier Jahren ist dann ohnehin Neuwahl.

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plang 19.12.2017, 17:35
2.

Die CDU als stärkste Partei ist derzeit nicht wirklich fähig zur Führung. SPD, CSU, FDP und GRÜN sind im Kampfmodus. Neuwahlen ohne vorherige gegenseitige Ausgrenzungen wären wohl die beste Lösung; nachher wird man sehen, welche möglichen Konstellationen wünschenswert sind. Es braucht auch keinen neuerlichen "Wahlkampf", die Bürger wissen schon noch bom letzten Mal, wer was vertritt.

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buerger2013 19.12.2017, 17:38
3. Langsam sollte

der Herr Bundespräsident mal Neuwahlen ausrufen.
Dieses Hingehalte ist langsam nicht mehr zu ertragen.
Wir Bürger haben ein Recht darauf, nicht in einer Bananenrepublik zu landen.
Jeder nennt bitteschön 2 - 3 Knackpunkte, die nicht verhandelbar sind und schon ist das Ding gelaufen.

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hahewo 19.12.2017, 17:40
4. Cdu/csu/spd

Schon wieder einmal versteht man den Begriff Demokratie falsch. Er bedeutet nicht solange über ein Thema zu diskutieren, bis es zerbröselt ist und auch nicht, dass die Diskutanten an Alterschwäche sterben. Probleme erkennen und lösen und das zügigst. Aber das bringe mal den Menschen bei. An den Hochschulen ist gerade dieses Zerreden von Themen ohne eine Entscheidung dann fällen zu können gän giger Gebrauch. Nicht bei Naturwissenschaften, das ergibt sich aus der Sache. Aber diese Dampfplauderei in Berlin ist für den Standort Deutschland mehr als schädlich. Gleiches gilt für die EU und deren Gremien

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wolke:sieben 19.12.2017, 17:41
5. Herr Schulz

....soll keine Sondierungsgespräche mit A. M. führen, er würde in einer GroKo wieder von der Prinzessin ausgetrickst und dann würde die SPD unter 15 Prozent bei den nächsten Wahlen fallen. Bei einer Neuwahl würde die SPD dann meine Stimme bekommen.

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TonSteineZappa 19.12.2017, 17:42
6. Das war ja klar,

jetzt zählt erst mal die eigene Familie ! Nix Germany first ! Jetzt erst mal besinnliche Weihnachten, dann ein feuerwerkiges Sylvester, dann ausklingende Heilig Drei Könige und dann nich ein oder zwei Ski Wochen in den Alpen, und dann wird sondiert, und zwar mit dem jetzt schon bekanntem Ausgang: Merkel bleibt ded Kopf und Schulz bleibt der Kopf, und die Diät ist gesichert !

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IQwäregut 19.12.2017, 17:43
7. Verantwortung

Die Kandidaten treten zur Wahl an um Verantwortung für dieses Land zu übernehmen. Jetzt zeigt sich ganz deutlich, was diese „ich-AG‘s“ darunter verstehen. Diätenerhöhung ist geregelt. Sonst nichts.

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ziehenimbein 19.12.2017, 17:47
8. Positionen und Kompromissbereitschaft der CSU stehen doch fest,

daher braucht sie eigentlich auch nicht an irgendetwas teilnehmen, finde ich. Es gibt für die CSU derzeit nur ein Thema, das ist die Landtagswahl. Da geht es einerseits um das Ergebnis und andererseits um die Posten, für Bundespolitik gibt da nicht wirklich viel Raum. Jedes Einlenken wird als Schwäche gewertet werden und wertvolle Stimmen kosten, gerade jetzt, wo man doch erklärtmaßen am rechten Rand Stimmen (zurück-) holen will. Ob es in Berlin eine neue Regierung gibt ist für Bayern vollkommen egal. Da ist alles schön und gut und jede Änderung kann nur negativ sein. Automobilindustrie, Energie- und Landwirtschaft können nur verlieren, zu viel ist dort in den letzten Jahren schiefgelaufen und sollte korrigiert werden. Alles ein Graus in den Augen der CSU, kostet nur Stimmen und auch jede Menge Spenden. Also, Bayern first! Sicher glaubt man auch, dass ein gutes Abschneiden bei den Landtagswahlen, bei Neuwahlen im Bund für Rückenwind sorgt. Dumm ist nur, dass die Sozen das nicht checken oder wahrhaben werden und sich selber den schwarzen Peter verpassen werden. Mir ist zwar nicht klar wie, aber da ist die SPD immer für eine Überraschung gut, sich selber lächerlich machen und demontieren, können sie besser als andere. Bätschi, Bätschi!

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Peter Bernhard 19.12.2017, 17:53
9. Koaltion schnell - früh und spät, und CSU auch recht

Koaltion schnell - früh und spät, und CSU auch recht: ÖVP und FPÖ hätten sich bei van der Bellen demonstrativ zusammengestellt. Das ist mir Menetekel meiner Mengenlehre heute. Die Österreicher könnten kurz schon Kurz, symbolisch, sein, vor allem aber "schnell" in einer Metapher von Schnittmenge, und zwar als Teilmenge, höchstgeórdnet, geradezu Nichtösterreichisches auskludierend - während ich demgegenüber die linken Parteien, hier die SPD - und da die Nahles gestern laut meiner Heimatzeitung: "nicht mit wehenden Fahnen - den Modus Teilmenge verkörperten. Corpus hier sei die Obermenge - was kohärent ich so noch nicht sah: die Teilmenge, das wird die Menge sein, als sich untereinander gleichgemachte Elemente witzigerweise auch nach außen: es ist die Mengenbildung der Menge anheimgestellt, nicht dem Element. Menetekelig für mich, das es als die Flügel in der SPD doch nicht gebe, besser jedoch: nach außen nicht gebe (konsequenter jedoch und zu überprüfen: gar nicht, nur als Kreise von Elementen siehe sogleich, nämlich rezipierend von oben herab), sondern nur die SPD als Element einer Obermenge, d.h. deren Teilmenge, die also ein gemeinsames Ziel habe, zu dem sie beitrage. Nun wichtig: diese Obermenge werde, das ist These, an die Elemente auskehren - so dass also links "gemeinsam gearbeitet wird", die "Obermänner" jedoch für das Gleiche in einem Bedarf sorgten, d.h. der Return aus der Obermenge ein über die SPD bzw. die Arbeitenden hinausreichendes Kriterium aufweisen muss, dass auch deutsch heißen könnte - wovor ein bedingungsloses Einkommen auch nicht halte machen müsste, ÖVP und FPÖ demgegenüber ließen sich zuspitzen in der Extremisierung eines Obermengenkrtierium im Schnittmengenbilden, das "immer nur" als Teilmenge möglich ist, da es zwar "wenige Regeln" seien, diese aber um so "kritischer", und eines ganz lögisch sei: wirklich "alle" hätten sich daran zu halten - soeben beispielsweise was zu Korruption in Südafrika medial mitbekommen. Mitbekommen ist gut: speziell also Lohnhöhen oder Schwarzgelder könnten und zwar im gegenseitigen nur Einvernehmen ganz arbiträr-autonom ausgehandelt bzw. auch diktiert werden, solange es im österreichischen "auch" als "alle" bleibe.

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