Forum: Politik
Neues Grünen-Konzept: Ran an die Millionäre, raus aus dem Ehegattensplitting
DPA

Bei der letzten Bundestagswahl schnitten die Grünen mies ab, unter anderem wegen ihres Rufs nach Steuererhöhungen. Jetzt will die Partei alles anders machen - doch das ist ziemlich mühsam.

Seite 1 von 54
mirdochwurscht 11.07.2016, 20:33
1. Konzept?

Ich entnehme aus dem Beitrag , dass den Grünen nichts anderes einfällt als dem Bürger noch mehr in die Taschen zu greifen, sprich die Steuern und Abgaben zu erhöhen. Heute kam im Radio ein Beitrag , dass die meisten Bürger die Steuern eh schon als zu hoch empfinden. Die Grünen schaufeln sich damit selbst unter die 5%- Hürde. Wieso greifen sie nicht ihr Ursprungsthema , den Umweltschutz , auf. Ich habe Verdacht , dass die meisten Grünen-Mitglieder auch schon zu lange am vollen Napf gesessen haben und nun genauso träge und einfallslos sind wie die der CDU/CSU und SPD?

Beitrag melden
93160 11.07.2016, 20:35
2. Erbschaftssteuer

Der Parteichef Cem haelt eine Erbschaftssteuer fuer gerechter?
Heisst das in Deutschland bezahlt niemand eine Erbschaftssteuer?

Beitrag melden
meisterfischer 11.07.2016, 20:36
3. Wieder die einfache Lösung

Da ist sie wieder. Die einfache Lösung. Mit einem Handstreich ein paar Gesetze ändern und schon fließt das Geld, dass dann wieder rausgeschleudert werden kann. Das nennt sich Krötenwanderung (nicht von mir). Von unseren Taschen in eure Taschen und dann an die Klientel-Wähler. Seht zu, dass ihr mit dem jetzigen Geld zurecht kommt! Optimiert die Arbeit euer Staatsdiener, gebt das Geld intelligenter oder garnicht aus, gestaltet den Staat effizienter. Ja, das ist Arbeit. Aber dafür habt ihr den Job gewollt!

Beitrag melden
defy_you 11.07.2016, 20:37
4. Die Grünen...

die Partei die sich über geschenkte Menschen freut und darauf, dass sich Deutschland nun drastisch ändert. Seltsam, dass eine solche Partei das Wort Generationengerechtigkeit in den Mund nimmt, da diese Partei nicht weiter macht, als den nächsten Generationen ganz erhebliche Probleme aufzubürden.

Beitrag melden
sportlich-gesund 11.07.2016, 20:37
5. Irgendwie macht das keinen Sinn...

das Ehegattensplitting fällt weg, damit Ehepaare nicht benachteiligt sind??? Ich sehe keinerlei Benachteiligung am Ehegattensplitting... Unser Haushalt, 3 Personen unverheiratet mit Kleinkind, beide Steuerklasse 1 und unterschiedlich verdienend, hätte mit einem Ehegattensplitting locker 300€ mehr.
Und was heißt Kinder aus einkommensstarken Familien weniger fördern... Kenne eigentlich nur die Hartz-Familien, die keine Kita Gebühren zahlen, kostenlose Förderungen neben der Schule vom Jugendamt erhalten, während die arbeitenden zusehen dürfen, wie sie alles bezahlen... Tz tz tz, die Grünen sollten lieber beim Umwelt-Tierschutz bleiben!

Beitrag melden
WeissAuchAllesBesser 11.07.2016, 20:37
6.

Liest sich wie die Vorbereitung von Rot-Rot-Grün.
Ob man das in den Mittelpunkt stellt oder auf "detaillistischer Modelle" verzichtet, spielt dabei eigentlich keine große Rolle.

Beitrag melden
furorteutonikus 11.07.2016, 20:39
7. Nebelkerzen

Als ehemaliger Grünenwähler betrachte ich diese mittlerweile als Steigbügelhalter des Kapitals (siehe Rot-Grün unter Schröder).
Der Bericht zeigt nur Absichtserklärungen auf. Ok, die Beschlüsse sollen erst später kommen, aber mir fehlt hier eine eindeutige Haltung zur Flüchtlingskrise, sowie ein Statement zum Brexit in Bezug auf die Zukunft der BRD in der EU.
Ferner müssten sie auch einmal Texte zur inneren Sicherheit herausgeben.
Da selbst solche Aussagen und interne Beschlüsse in einer Koalition mit der CDU/CSU, die ich für wahrscheinlich halte, nicht durchsetzbar sind werde ich diese Truppe nicht mehr wählen.

Beitrag melden
Bremen2 11.07.2016, 20:41
8.

Nutzer Berücksichtigung der Krankenkasse zahlen wir zwischen 50 und 60 % unseres Einkommens bzw. erhalten nur 40 - 50%
Ehegattensplitting wird echt teuer, wenn einer zu Hause bleibt.
Ich glaube, die Grünen sind ein Irrtum der Geschichte. Die Lösung ist weniger sozial und etwas mehr Eigenverantwortung.

Beitrag melden
ulrich_loose 11.07.2016, 20:43
9. Die GrünInnen

bleiben also weiterhin eine populistische Steuererhöhungspartei und nichts anderes. Es bleibt zu hoffen dass die Wählerschaft das erkennt - wobei ich bei den sektiererischen GrünInnen meine Zweifel habe.

Beitrag melden
Seite 1 von 54
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!