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Neues Kabinett: Zwölf Aufsteiger, vier Umsteiger, drei Absteiger
DPA

Das neue Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel wartet mit einer bunten Mischung aus Neulingen und erfahrenen Kräften auf. Es gibt aber auch einige echte Verlierer. SPIEGEL ONLINE erklärt, was die wichtigsten Personalien bedeuten.

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capote 15.12.2013, 18:39
90. Charakter

Zitat von toralf2010
...ich dachte das früher immer wenn ich an Italien oder Brasilien dachte! Jetzt also auch bei uns. Ich schäme mich dafür das 75% der "neuen" absolute Tiefflieger sind! In der freien Wirtschaft zu nix zu gebrauchen, die Nales als Sängerin auch unterste Schublade, versucht dieser Haufen von neuen Gesichtern eines der wichtigsten Länder der Welt zu regieren. Man muss kein Wahrsager sein um jetzt schon zu wissen das dieses ... es verkacken wird. ICH SCHÄME MICH FÜR DIESES WEAHLERGEBNISS und für die Ergebnisse aus dieser Wahl noch mehr! Denk ich an Deutschland in der Nacht ...
Was erwarten Sie? Die Qualitäten der in Rede stehenden Personen sind Ranküne, Ränkeschmiede, Intriegen, Speichellecken, Arsch.., Hinterzimmerabsprachen, Lügen ohne rot zu werden, plagiierte Promotionen und der Gleichen mehr. Wenn dann glücklich (?) so ein Ministersessel erklommen ist, wissen die, dass Sie es "geschafft" haben, was Sie da oben sollen wissen die weniger, eine eigene Meinung haben die sich nie erlaubt, sonst wären Sie nie dahin gekommen...

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nichtnotwendig 15.12.2013, 18:40
91. Jeder Soldat...

sollte ein Sonderkündigungsrecht bekommen.
Wir verkommen immer mehr zur Lachnummer!
Und da fragen sich die Herrschaften warum keiner mehr wählen geht...

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cm1 15.12.2013, 18:43
92. Unfassbar

In welcher Branche kann ein Seiteneinsteiger sofort Chef werden? Nach wie vor ist die Regierung die einzige Organisation in Deutschland, in der Fachkompetenz null Rolle spielt. Politsche Erfahrung hin oder her, es geht in den Ministerien nicht primär um Parteipolitik, sondern um Entscheidungen mit unmittelbaren Auswirkungen auf Menschen und Budget.

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capote 15.12.2013, 18:45
93. Mindestlohn

Zitat von hschmitter
Bei so schwammigen Mindestlohndefinitionen - wer, wo, ab wann - kann man sich auch geduldig zurücklehnen und warten, wie die SPD sich innerlich selbst zerlegt, denn einen realen Mindestlohn für alle überall (ihr wichtigstes) wird sie in der Realität nicht erreichen.

Egal wie, wenn ein Mindestlohn kommt, dann nicht vor 2016, damit der allen bei der Wahl 2017 noch guut im Gedächnis ist, und die ganzen Schlupflöcher doch niederere Löhne zu zahlen, kommen dann nach der Bundestagswahl 2017 ans Tageslicht.

Nicht vergessen, 80% der Deutschen wollen einen Mindestlohn und Frau Merkel will ihn nicht! Da wird sich schon ein Weg finden, das Gesetz so zu gestalten, das es de facto weiter keinen Mindestlohn gibt und es am Ende so aussieht, als wenn die SPD es vergeigt hätte!

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goldmeikel 15.12.2013, 18:50
94. Nicht das, was ich wollte...

Für mich ist das nicht die Regierung, die ich wollte.
Für mich ist das ein fauler Kompromiß. Frau Merkel wollte halt noch eine Legislaturperiode Kanzlerin bleiben und hat Neuwahlen gescheut. Die hätte die CDU/CSU haushoch gewonnen. Und diesmal mit parlamentarischer Mehrheit.
So hat das ganze eine unverhältnismäßige SPD-Handschrift bekommen, die in keinem Verhältnis zum Wahlausgang steht.
Das ist Frau Merkel anscheinend egal.
Aber mir nicht. Das politische Interesse wird dadurch nicht steigen.
Ich halte das ganze für die falsche Entscheidung. Und in fünf Jahren (spätestens) ist jeder froh, dass der Spuk zu Ende ist. Verloren hat dann vor allem das Land und die Bevölkerung.

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capote 15.12.2013, 18:50
95. elder Statesman

Zitat von panib
Wie Recht Sie haben, Knackeule. Wenn es nicht wirklich zum Lachen wäre, müsste man nach Berlin ziehen und gegen diese unsere Politiker demonstrieren. Wählerwille, was ist das? Den gibt´s offenbar nur bis zur Wahl. Es ist eine wirklich lächerliche Entscheidung, Frau von der Leyen zur Verteidigungsministerin zu machen. De Maisière war ein excellenter Mann auf diesem Posten. Fester kann diese wiederholt komische Kanzlerin weder de Maiziére noch der Bundeswehr in den Hintern treten.
Ihr habt es nicht verstanden!

Der Posten des Verteidigungsministers war immer schon ein Schleudersitz, damit stellt Mutti Merkel Ihre schärfste Konkurrentin kalt.

Nur Helmut Schmidt hat sich seiner Haut zu wehren gewusst als Verteidigungsminister und hat eine Beispiellose beförderungswelle ausgelöst, die dann Jahre später zu einem Beförderungs- und Verwendungsstau führte, der mit vielen sehr teuren Frühpensionierungen behoben wurde. So löst ein angehender "echter" Statesman Problem "Verteidigungsministerium"......

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Eppelein von Gailingen 15.12.2013, 18:52
96. Wenn die Merkel wenigstens solche Erfolge vorweisen könnte

Dann wäre das Lachen von v.d.Leyen und Merkel verständlich. Leider geht der Dilettantismus weiter, mit dem Unterschied, dass sich vielleicht doch die SPD etwas abhebt. Leider kann man diesem Unions-Gewurschtel nicht ihren kindlichen Glauben lassen.

Kabinett für die Große Koalition: Wer wird was - SPIEGEL ONLINE

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Pi-Street 15.12.2013, 18:56
97. Frauen-Power in der GroKo-Diktatur

Solange sich Intelligenz ansiedelt im Kabinett, wird aus den Bundestag-Puppenspielern ja vielleicht wieder eine Sendung, die spannender ist als Brehms Tierleben. Von der Leyen Verteidigungsministerin - das ist geil. Da gehört die hin. Ursula macht in Leo-2 und G36. Poa! Ursula beerbt die Wehrmacht, poa! Die beste Art, sich aus Kriegen herauszuhalten, eine Frau als Kriegsministerin stellen. Die erklärt den anderen Kriegsministern dann den Frieden. Hurra! (So die Theorie.)

Es kann durchaus sein, dass die letzte Regierung sich mit unglaublich vielen Personal-Verortungen hervorgetan hat. Der Hahn vorm Pflug, die Katze vorm Heuwagen, das Pferd im Bett, das Schaf im Hühnerstall und der Hund an der Melkanlage - das kann vielleicht einfach nichts werden und sieht komisch aus.

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gmbr 15.12.2013, 18:58
98. Erst mal:

das Bild von Merkel und Tochtererbe Albrecht( beide gleicher Maßen unsympatisch) spricht Bände!!!

Merkel fragt sich: seit wann Mögen wir uns und
Albrechtstochter: S....egal! Nur mit Dir könnte ich es so weit bringen. Hurrrrraaaa!

Zum Ministerwahl:

Steinmeier der richtige für sein Amt,

um die 3, die gehen werden nur sie selbst weinen!!

Die bleibenden werden wohl ihren Weg weiterfolgen. Schäuble wäre auch ein guter Kandidat zu gehen. So lange in einem Amt entspricht nicht unbedingt demokratischer Vorstellung.
De Meziere hat anscheonend trotz seines nichts könnens, gemeinsame Vergangenheit mit Merkel!!!

Die neuen müssen sich erst beweisen.

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maggelan07 15.12.2013, 18:59
99. Wolfi bleibt

Schäuble bleibt - besser gehts kaum.
Also müssen Banken und insbesondere Spekulanten noch mehr zittern...so soll es auch sein, bis unterm Strich Gerechtigkeit rauskommt.

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