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New York: Die Hochburg der Trump-Gegner
DPA

Ausgerechnet in Donald Trumps Heimatstadt ist der Widerstand gegen ihn am größten: Angeführt vom Bürgermeister formiert sich in New York die linke Opposition des Landes.

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unky 16.11.2016, 11:59
90. Fakten Fakten sein lassen!

Zitat von romeov
Ist das noch Journalismus oder die Verbreitung der Redaktionsmeinung. Ich habe mit diesem Trump überhaupt nichts am Hut, ich weiß nicht, was er vor hat, er wahrscheinlich auch noch nicht. Aber ich verstehe den Sinn dieser Artikel nicht. Außerdem war ich mehr geschockt von einem Artikel in der FAZ, über Spendenzahlungen deutscher Institutionen an die sog. Clinton Stiftung, um sich die nötige Milde, nach dem sicher geglaubten Wahlsieg, zu kaufen.
Dieser Beitrag beleuchtet die Stimmung in New York nach der Wahl. Dort hat Trump nur 18% der Wählerstimmen bekommen, Clinton 79%. Darüber zu informieren ist völlig legitim und hat nichts mit Anti-Trump-Berichterstattung zu tun. Sie müssen ja den Artikel nicht lesen, wenn er Sie nicht interessiert.

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r.mehring 16.11.2016, 12:00
91. Ich fürchte ...

... das hier eine Kampagne läuft. Ich bin gewiss kein Verschwörungstheoretiker und auch kein ausgesprochener Trump-Fan, aber was zur Zeit abgeht in den USA lässt böse Ahnungen aufkommen. Was bedeutet es denn letztendlich wenn Trump nicht als Präsident akzeptiert wird? Wenn man man sagt Trump muss weg?. Wie weg? Ich fürchte das es eine "amerikanische Lösung" geben könnte, mit einem Gewehr. Oder die Wahlmänner geben doch Hillary ihr Stimmen. Noch ist Trump nicht Präsident aber wenn sich etwas ereignet das ihn verhindert wird es böse enden. Bis hin zu einer Art Bürgerkrieg. Kennt jemand eigentlich die Endauszählung der Stimmen beim Popular Vote? Es gibt Meldungen in den US-Medien das doch Trump auch hier gewonnen hätte.

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markus.v 16.11.2016, 12:00
92. Offensichtlich doch nicht,

Zitat von willi_der_letzte
Auch damit sie es verstehen: Niemand geht gegen das Wahlergebnis auf die Strasse. Das Wahlergebnis wird anerkannt. Aber es kann ja wohl erlaubt sein, dem Präsidenten klar zu machen, dass man ohne nicht mag. Das steht jedem zu jeder Zeit frei. Das nicht anzuerkennen ist recht undemokratisch.
denn gegen seine Politik zu demonstrieren wär eine andere Sache.
Aber er ist ja nichtmal im Amt.

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duff-man 16.11.2016, 12:00
93. Sehr heuchlerisch

Ich erinnere immer wieder gerne, dass diese Menschen Trump für seine Aussage, er werde später entscheiden, ob er den Ausgang der Wahl annehme, ordentlich geißelten nach dem Motto, er müsse dem Ausgang zustimmen, egal wie dieser ist. Jetzt machen die genau das, was sie bei Trump bemängelten. Diese Heuchlerei der Demokraten ist widerlich. Die halten sich für etwas Besseres, sind aber voll mit Doppelmoral und Falschdarstellungen. Die demokratische Führung sollte, wenn sie ihre Partei wieder retten möchte, öffentlich Stellung gegen diese (professionelle) Proteste nehmen.

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Kasimir_Finsterbold 16.11.2016, 12:01
94.

Zitat von mjj
...ihn zuzulassen und seine Meinung dadurch zu äussern ist eine Freiheit in einer Demokratie. Sieht man sich die absoluten Zahlen an, so hat der Großteil des amerikanischen Volkes für Hillary gestimmt. Nur dumm, dass das US Wahlsystem etwas veraltet ist. Von einem demokratischen Sieg Trumps kann man also nicht direkt reden. Fazit: Ähnlich wie die Briten und ihr Brexit muss sich das amerikanisch Volk nun führ ihren neuen Präsidenten verantworten. Protest ist trotzallem durchaus angebracht.
Das Wahlsystem in den USA mag überholt und veraltet sein. Inwieweit das Wahlmännersystem auch nach heutigen Maßstäben noch demokratisch ist oder nicht, darüber muss der Kongress entscheiden. Solange es aber nicht abgeschafft oder geändert wurde, hat es Gültigkeit. Aber die Fantasie oder Forderung danach, ein Wahlsystem für eine bereits stattgefundene Wahl rückwirkend zu ändern, ist definitiv NICHT demokratisch und das wird auch nicht passieren.

Übrigens ist Trump selbst ein Kritiker des Wahlmännersystems und selbst NACH seinem Wahlsieg, der ihm überhaupt durch das veraltete Wahlsystem ermöglicht wurde, hat er seine Meinung dazu nicht geändert und bleibt nach wie vor dabei, dass das Wahlmännersystem abgeschafft werden muss. Und ich denke, das sagt sehr viel über Herrn Trump und seinen Charakter aus.

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Anna Bolika 16.11.2016, 12:01
95. FrauAnnaBolika

Zitat von Hamberliner
Dann mach doch mal den Anfang und respektiere zweierlei: ... 2.) Der nächste Präsident der USA, der Nachfolger von Obama, ist noch lange nicht gewählt worden. Er wird am 19. Dezember gewählt. Von den Wahlmännern.
Deswegen heisst er auch offiziell "president-elect". Oder wie, oder was? Trump ist president-elect. Bitte Ihre Übersetzung. Und fantasieren Sie nicht von den "Wahlmännern".

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blitzunddonner 16.11.2016, 12:01
96. so habe ich es auch gesehen, vor nine eleven (11.9. !!!)

Zitat von Mr Bounz
Ich habe New York noch vor 9.11. als die mit weitem Abstand weltoffenste US Metropole kennengelern. Für mich war es immer die europäischste Stadt in den USA und somit auch die Menschenfreundlichste und die Lebenswerteste......
so habe ich es auch gesehen, vor nine eleven (11.9. !). frisco zähle ich aber auch dazu.

verfassungsfeinde sind noch lange keine demokraten, nur weil sie sich zur wahl stellen. interessant sind drohende wahlniederlagen und wie sie sich da herauswinden.

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muellerthomas 16.11.2016, 12:01
97.

Zitat von Leser161
Die Jungs und Mädel haben ja jetzt 4 Jahre Zeit sich überzeugende Argumente gegen Trump auszudenken. Denn nur wenn die Trumpwähler das Kreuzchen woanders machen kann ihr Kampf erfolgreich sein.
Nö, Trump hatte sogar weniger Stimmen als Romney und McCain. Es reicht also, wenn die Demokraten wieder mehr Wähler bewegen.

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kuac 16.11.2016, 12:02
98.

Zitat von Kasimir_Finsterbold
....Liebe protestierende Amerikaner! Trump ist euer neuer Präsident und ihr werdet ihn gefälligst auch als euren Präsidenten akzeptieren und er ist demokratisch in sein Amt gewählt worden. Ihr seid doch immer angeblich solche Verfechter der Demokratie. Dann beweist es jetzt, dass ihr es wirklich seid und akzeptiert das Ergebnis dieser Wahl. Andernfalls habt ihr es bis auf alle Zeit mit eurer Glaubwürdigkeit verspielt!
Dann frage ich mich, wieso manche in DE gegen Merkel und manche in Russland gegen Putin demonstrieren? Alles überflüssig?
Ich vermute mal, dass die US Amerikaner sich gegen die politischen Äußerungen (damit die vorgegebene Politik) von DT empören. ist das verboten?

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muellerthomas 16.11.2016, 12:02
99.

Zitat von Plasmabruzzler
Die gezeigten US-Amerikaner wollen die Demokratie also nur dann, wenn die Wahl nach ihrem Gusto ausgeht? Eigenartiges Verständnis der Demokratie. Der Präsident wurde gewählt, es besteht kein Anschein des Wahlbetrugs und daher sollen die Protestierenden das Ergebnis akzeptieren. Verantwortlich dafür können Sie ja ihre Mitbürger machen.
Was ist denn für Sie undemokratisch daran, zu demonstrieren?

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