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New York: Die Hochburg der Trump-Gegner
DPA

Ausgerechnet in Donald Trumps Heimatstadt ist der Widerstand gegen ihn am größten: Angeführt vom Bürgermeister formiert sich in New York die linke Opposition des Landes.

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omop 16.11.2016, 11:02
10. Nachhilfekurs in Demokratie erforderlich?

Auch wenn es schwer fällt, demokratische Wahlergebnisse sind zu respektieren, auch wenn das in die ideologischen Betonköpfe der angeblich so liberalen,weltoffenen "we are one world-community" in New York nicht rein will.

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muellerthomas 16.11.2016, 11:04
11.

Zitat von shechinah
Sind das nicht die selben Leute, die noch vor der Wahl von Trump gefordert hatten, das Wahlergebnis ohne wenn und aber anzuerkennen? Sowas gilt natürlich nur, wenn das Ergebnis in ihrem Sinne ausgefallen wäre. Doppelstandard DeLuxe.
Aber wo wird das Ergebnis denn angezweifelt?

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mjj 16.11.2016, 11:04
12. Protest...

...ihn zuzulassen und seine Meinung dadurch zu äussern ist eine Freiheit in einer Demokratie. Sieht man sich die absoluten Zahlen an, so hat der Großteil des amerikanischen Volkes für Hillary gestimmt. Nur dumm, dass das US Wahlsystem etwas veraltet ist. Von einem demokratischen Sieg Trumps kann man also nicht direkt reden.
Fazit: Ähnlich wie die Briten und ihr Brexit muss sich das amerikanisch Volk nun führ ihren neuen Präsidenten verantworten. Protest ist trotzallem durchaus angebracht.

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Crom 16.11.2016, 11:07
13.

Zitat von darthmax
wir kämpfen bis zum letzten Atemzug... ein Stadtrat...gegen einen gewählten Präsidenten. Hört sich nicht sehr demokratisch aufgeklärt, freizügig und offen an. Ich verstehe den Frust, dannaber hätte die demokratische Partei eben einen anderen Kandidaten aufstellen müssen,
Er kämpft nicht gegen den Präsidenten sondern gegen dessen Politik und das darf man in einer Demokratie ja noch, oder?

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Mr Bounz 16.11.2016, 11:08
14. Absicht?

Zitat von shechinah
Sind das nicht die selben Leute, die noch vor der Wahl von Trump gefordert hatten, das Wahlergebnis ohne wenn und aber anzuerkennen? Sowas gilt natürlich nur, wenn das Ergebnis in ihrem Sinne ausgefallen wäre. Doppelstandard DeLuxe.
Sie möchten den Unterschied nicht erkenn. Einfach nur um mal wieder zu stänkern.
Ich versuche Ihnen trotzdem den Unterscheid zu erklären. Kein Demokrat hat die Wahl angezweifelt, ALLE haben das Wahlergebnis akzeptiert.
Das aber mit allen rechtlichen Mitteln gegen Trump gekämpft werden sollte ist doch wohl klar. Um nichts anderes geht es!
und bitte das noch bedenken:
Was die Trump Fans mit Ihren ganzen Gun-Clubs abgezogen hätten wenn er verloren hätte, steht auf einem anderen Blatt.

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kuac 16.11.2016, 11:09
15.

Zitat von manque_pierda
"not my president", wäre die knappe Wahl umgekehrt ausgegangen und die Trumpisten würden diesen Slogan tragen, wäre die Überschrift sicher alarmistischer?!
HC hat die Wahl akzeptiert und DT gratuliert. Im umgekehrten Fall hätte DT auch das getan? Sicher nicht, seine Aussagen vor der Wahl belegen das.

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tschnitzlein 16.11.2016, 11:10
16. Aus Schaden klug werden

Na klar, hinterher ist man immer klüger.

Andererseits kann diese Gegenbewegung in die Gesellschaft hinein wirken und dazu führen, dass Politiker zukünftig andere Fragen stellen, einzelne gesellschaftliche Gruppen neu einbinden und einen neuen Fokus in der gesellschaftlichen Diskussion etablieren. Dabei geht es darum, dicke Bretter zu bohren - dieser Protest kann nur dann nachhaltige Wirkung entfalten, wenn er in eine politische Bewegung mündet, die viele Menschen anspricht, und deren Ziele langfristig angelegt sind - eben für einen Zeitraum, der über die bevorstehende Präsidentschaft hinaus reicht.

Was diese Ziele sein können, muss sich erst heraus kristallisieren. Man kann nur hoffen, dass diese Bewegung klarere Umrisse bekommt als es weiland die "Occupy Wallstreet" aufwies...

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Mr Bounz 16.11.2016, 11:10
17. Beweise bitte

Zitat von omop
Auch wenn es schwer fällt, demokratische Wahlergebnisse sind zu respektieren, auch wenn das in die ideologischen Betonköpfe der angeblich so liberalen,weltoffenen "we are one world-community" in New York nicht rein will.
Hat irgend jemand aus der von Ihnen scheinbar sooo gehaßten "we are one world-commuity" das Wahlergebnis angezweifelt?
Zitat bitte!

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blogpe 16.11.2016, 11:13
18. Hier noch mehr Artikel-Ideen

Ausgerechnet in XYZ,
- wo Trumps Großeltern sich ihr Ja-Wort gaben,
- wo Trumps Zahnarzt wohnt,
- wo Trump seinen ersten Turm baute,
- wo Trump während seiner ersten Urlaubsreise Halt machte,
- wo Trump sein erstes Date hatte,
- wo Trump die erste Barbie für seine Tochter kaufte,
ist der Widerstand gegen ihn überwältigend.

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markus.v 16.11.2016, 11:13
19. Es galt

Zitat von mjj
...ihn zuzulassen und seine Meinung dadurch zu äussern ist eine Freiheit in einer Demokratie. Sieht man sich die absoluten Zahlen an, so hat der Großteil des amerikanischen Volkes für Hillary gestimmt. Nur dumm, dass das US Wahlsystem etwas .....
das amerikanische Wahlsystem in dem sich beideKontrahenten trafen. Ein anderes ist völlig irrelevant.
Trump hat demnach die Wahl nicht nur knapp, sondernmit gutem Vorsprung gewonnen. Jetzt dagegen auf die Barrikaden zu
gehen ist recht undemokratisch.

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