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New York: Die Hochburg der Trump-Gegner
DPA

Ausgerechnet in Donald Trumps Heimatstadt ist der Widerstand gegen ihn am größten: Angeführt vom Bürgermeister formiert sich in New York die linke Opposition des Landes.

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tttk 16.11.2016, 11:29
50.

Zitat von kuac
HC hat die Wahl akzeptiert und DT gratuliert. Im umgekehrten Fall hätte DT auch das getan? Sicher nicht, seine Aussagen vor der Wahl belegen das.
Nein, das tut seine Aussage eben nicht. Er hat nur gesagt, wenn er gewinnt, akzeptiert er die Wahl. Er hat nicht gesagt, dass er die Wahl nicht akzeptieren werden, falls er nicht gewinnt. Er hat sich dort lediglich Optionen offen gehalten. Clinton hat ja auch nicht gesagt, dass sie die Wahl akzeptieren werde, sollte sie verlieren.

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jojack 16.11.2016, 11:30
51. Wählen gehen

Gerade die Minderheiten, auf die Hillary gesetzt hatte, gingen nicht in der notwenigen Anzahl zur Wahl. Was nützt die Reue - Trump ist nun demokratisch gewählt, daran ist nicht zu rütteln. Die beste Möglichkeit, den Schaden zu begrenzen ist es dafür zu sorgen, dass in vier Jahren mehr Trump-Gegner wählen gehen.

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christa.hans 16.11.2016, 11:32
52. Allein das Bild sagt genügend aus.

Auch die Jugend muss sich daran gewöhnen es gibt im Leben Siege und Niederlagen. Die Eltern sollten bedenken, wenn man den Kindern alle Steine aus den Weg räumt werden sie nie Erwachsen und werden dann mit der Realität nicht klar kommen.

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cdrb 16.11.2016, 11:32
53. Symptomatisch

"New York ist eine "Sanctuary City", eine Schutzzone für illegale Einwanderer,"
*****
Wenn in den Augen des Autoren und der zitierten Menschen "eine Schutzzone für illegale Einwanderer" das ist, wofür sie kämpfen möchtet, wundert einen wahrlich nichts mehr.
Und es darf die Frage gestellt werden, wie SPON erst schreiben würde, wenn die Wahl anders herum ausgegangen wäre und diese Zusammenrottungen von der Gegenseite initiiert worden wären.

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casa123 16.11.2016, 11:35
54.

Zitat von Mr Bounz
Ich habe New York noch vor 9.11. als die mit weitem Abstand weltoffenste US Metropole kennengelern. Für mich war es immer die europäischste Stadt in den USA und somit auch die Menschenfreundlichste und die Lebenswerteste......
Ja ist klar.... Weil Clinton war ja geradezu eine Menschenrechtsexpertin. Und überhaupt nicht opportunistisch. Niemals hatte sie Angriffskriege mit zehntausenden Toten unterstützt und niemals eine Flugverbotszone über Syrien gefordert, was einen direkten Krieg mit Russland zur Folge gehabt hätte. (Ironie aus) Aber reden Sie sich die Kriegstreiberamerikaner nur schön. Ich jedenfalls werde dieses Land nie wieder betreten und wo immer möglich boykottieren.

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denn76 16.11.2016, 11:35
55.

Zitat von shechinah
Sind das nicht die selben Leute, die noch vor der Wahl von Trump gefordert hatten, das Wahlergebnis ohne wenn und aber anzuerkennen? Sowas gilt natürlich nur, wenn das Ergebnis in ihrem Sinne ausgefallen wäre. Doppelstandard DeLuxe.
In einer Demokratie steht es einem frei, gegen den Präsidenten oder wem auch immer zu demonstrieren.
Das hat mit der Ankündigung von Trump vor Ende der Wahl, das Ergebnis nur anzuerkennen wenn er gewinnt, nix zu tun. Zu behaupten, die Wahl ist gefälscht wenn ich nicht gewinne, ist wenig demokratisch.

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Dr Vielgut 16.11.2016, 11:36
56. Ich bin mir sicher dass ...

... nach einer Übergangszeit die Amerikaner sich auf die eigenen immer wieder beschworenen Werte besinnen werden, und den unbequemen aber demokratisch gewählten Präsidenten akzeptieren werden. Mit freundlichen Grüßen.

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ackergold 16.11.2016, 11:36
57.

Zitat von muellerthomas
Doch, überall da wo es ein Mehrheits- und kein Verhältniswahlrecht gibt.
Das sollten Sie dringend nochmal nachlesen. Also, in welchem Land kann derjenige mit weniger Stimmen Präsident werden - außer in den USA?

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ruhrpottsonne 16.11.2016, 11:37
58. Die europäischste Staat der USA

Zitat von Mr Bounz
Ich habe New York noch vor 9.11. als die mit weitem Abstand weltoffenste US Metropole kennengelern. Für mich war es immer die europäischste Stadt in den USA und somit auch die Menschenfreundlichste und die Lebenswerteste......
Sorry, dann waren Sie nicht in Pittburgh. New York ist ein Riesenmolloch der mit Europa so viel zu tun hat wie Caracas.

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reflektiert_ist_besser 16.11.2016, 11:38
59. Dumm verkaufen?

Zitat von tttk
Nein, das tut seine Aussage eben nicht. Er hat nur gesagt, wenn er gewinnt, akzeptiert er die Wahl. Er hat nicht gesagt, dass er die Wahl nicht akzeptieren werden, falls er nicht gewinnt. Er hat sich dort lediglich Optionen offen gehalten. Clinton hat ja auch nicht gesagt, dass sie die Wahl akzeptieren werde, sollte sie verlieren.
wollen sie uns für dumm verkaufen? Trump wurde im TV-Duell vom Moderator konkret gefragt, ob er die Wahl anerkennt. Und das hat er abgelehnt. Später hat er dies in Wahlkampfauftritten abgeschwächt, indem er sagte, er würde die Wahl dann anerkennen, wenn er gewönne.
Wenn das die geltende Grundlage für unser System ist, dann können wir die Demokratie einpacken.

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