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New York: Die Hochburg der Trump-Gegner
DPA

Ausgerechnet in Donald Trumps Heimatstadt ist der Widerstand gegen ihn am größten: Angeführt vom Bürgermeister formiert sich in New York die linke Opposition des Landes.

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Chefredakteur 16.11.2016, 11:44
70. Trump ist unverdaubar!

Ehrlich gesagt, ich als "Nicht Amerikaner" kannte vorher den Trump nicht, ich sah zwar in New York einige mal Gebäuden wo Trump darauf stand, aber es hat mich nie so richtig interessiert, ich dachte sie wäre eine Firma oder ähnliches! Nun die Amerikaner kennen Trump allerdings wesentlich besser, er hat Shows und sonstige Sachen in amerikanischen TVs gemacht und mehr oder weniger war er vielen Amerikaner bekannt, aber unverdaulich für mich und einige Amerikaner bleibt die Tatsache, warum er soweit kommen könnte?! Sind die Republikaner, also als Partei so schlampig, dass sie jeden in der Partei aufnehmen und ihn nach oben befördern wenn er zahlt?! Natürlich hat das Geld eine Rolle gespielt, wer anderes behauptet, der ist nicht von dieser Welt! Jedenfalls ich denke der Trump wird höchstens 4 Jahren in Amt sich halten können, allerdings wenn alle Wahlmänner ihn bestätigen, also alle 270, dann wenn ihn nicht das Schicksal John F. Kenndy ereilt, denn die Amerikaner neigen dazu auch von ihren Waffen Gebrauch zu machen wenn ein President ihnen nicht gefällt! Und wenn er keine Mist baut und das oberste Gericht der USA ihn nicht aus der Amt jagt, dann bleibt er 4 Jahren lang am Hälse Amerikaner hängen! Eine zweite Chance wird er mit diese Einstellung nicht bekommen, es sei denn in diese 4 Jahren verbessert er sich soweit, dass wir Europäer auch ihn mögen werden, dann wenn es keine bessere Kandidat/In von Demokraten gibt, gebe ich Trump eine zweite Chance auf Presidentenamt!

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Kasimir_Finsterbold 16.11.2016, 11:45
71.

Das lustige ist, dass diese Menschen behaupten, Sie hätten Angst, dass Donald Trump gegen Minderheiten vorgehen würde. Und dafür gibt es sogar wieder einen ganz aktuellen Beweis, dass er das tun würde. Vor wenigen Tagen sagte er z.B. mit Blick auf Angriffe und Pöbeleien gegen Minderheiten folgendes:

"Ich hasse es, so etwas zu hören, und es macht mich traurig, so etwas zu hören. Wenn es hilft, werde ich folgendes sagen, und ich werde es direkt in die Kameras sagen: Hört auf damit!"

Ja, eindeutig! Trump ist ein ganz böser Rassist! LOL

Es zeigt sich immer mehr, wer hier in einer Blase lebt und nichts von der Realität mitbekommt und es sind definitiv NICHT Trump und seine Anhänger.

Liebe protestierende Amerikaner! Trump ist euer neuer Präsident und ihr werdet ihn gefälligst auch als euren Präsidenten akzeptieren und er ist demokratisch in sein Amt gewählt worden. Ihr seid doch immer angeblich solche Verfechter der Demokratie. Dann beweist es jetzt, dass ihr es wirklich seid und akzeptiert das Ergebnis dieser Wahl. Andernfalls habt ihr es bis auf alle Zeit mit eurer Glaubwürdigkeit verspielt!

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movfaltin 16.11.2016, 11:45
72. Hochburg?

Dass Trump nicht gerade ein geeigneter Präsident sein wird mit seinen Verfilzungen, das steht doch ohnehin fest. Dass er gewählt wurde, war dann auch kein Sieg Trumps, sondern ein Offenbarungseid des politischen Systems der USA und dessen Repräsentanten. Daher zeugt ein Vorgehen gegen einen - nun mal halbwegs demokratisch - gewählten Präsidenten nicht nur von mangelndem Demokratieverständnis (ich würde sagen: Demokratiefeindlichkeit), sondern von einer affektbeladenen Abkehr sinnvoller Maßnahmen, um so einer Sache künftig vorzubauen: Durch eine Änderung des Systems, vor allem aber durch ein Endlichmalernstnehmen des Wählers.

Somit ist gerade die New Yorker Protestgemeinde ganz maßgeblich schuld an Trumps Wahlerfolg, indem sie eine inzestuöse politische Kaste und ein zunehmend korruptes politisches System als alternativlos und einzig wählbar, alle abweichenden Meinungen als Hatespeech darstellte. Pech. Beziehungsweise nicht sonderlich intelligent. Nun denn, dafür seid Ihr jetzt mal an der Reihe mit Haten.

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muellerthomas 16.11.2016, 11:48
73.

Zitat von ackergold
Das sollten Sie dringend nochmal nachlesen. Also, in welchem Land kann derjenige mit weniger Stimmen Präsident werden - außer in den USA?
Nunja, in Großbrtiannien gibt es keinen Präsidenten, sondern einen Premierminister, aber durch das dortige Mehrheitswahlrecht kann eine Partei, die knapp über ein Viertel der Stimmen errungen hat, über die Hälfte der Wahlkreise gewinnen, während eine Partei, die knapp Dreiviertel der Stimmen erhält, weniger als die Hälfte der Wahlkreise für sich gewinnen könnte. Da der Premieminister üblicherweise aus der Partei mit den meisten Sitzen im Unterhaus kommt, wäre das dort also leicht denkbar. (Ich schau gleich mal, ob das schonmal vorkam)

Und es gibt durchaus weitere Länder mit ähnlichem Wahlrecht.

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INGXXL 16.11.2016, 11:50
74. Gewählt ist Gewählt

Dann hätten sie vor der Wahl mehr Leute begeistert müssen. USA bsteht nicht nur aus New York und Akademikern Sondern auch aus ungebildeten Wissen in der Mitte von Amerika. Wobei des Wahlsystem mit Wahlmänner überholungsbedürtig ist. Aber das geht nur vor einer Wahl Da davon immer die Republikaner profitieren werden sie das nicht ändern

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muellerthomas 16.11.2016, 11:52
75.

Zitat von Kasimir_Finsterbold
Es zeigt sich immer mehr, wer hier in einer Blase lebt und nichts von der Realität mitbekommt und es sind definitiv NICHT Trump und seine Anhänger. Liebe protestierende Amerikaner! Trump ist euer neuer Präsident und ihr werdet ihn gefälligst auch als euren Präsidenten akzeptieren und er ist demokratisch in sein Amt gewählt worden. Ihr seid doch immer angeblich solche Verfechter der Demokratie. Dann beweist es jetzt, dass ihr es wirklich seid und akzeptiert das Ergebnis dieser Wahl. Andernfalls habt ihr es bis auf alle Zeit mit eurer Glaubwürdigkeit verspielt!
Wie ist denn die Realität Ihrer Meinung nach?

Und wieso darf man in einer Demokratie nicht demonstrieren?

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Hamberliner 16.11.2016, 11:52
76. Re: Nachhilfekurs in Demokratie erforderlich?

Zitat von omop
Auch wenn es schwer fällt, demokratische Wahlergebnisse sind zu respektieren, auch wenn das in die ideologischen Betonköpfe der angeblich so liberalen,weltoffenen "we are one world-community" in New York nicht rein will.
Dann mach doch mal den Anfang und respektiere zweierlei:
1.) Es haben mehr US-Amerikaner(innen) für Clinton als für Trump gestimmt.
2.) Der nächste Präsident der USA, der Nachfolger von Obama, ist noch lange nicht gewählt worden. Er wird am 19. Dezember gewählt. Von den Wahlmännern.

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horstenporst 16.11.2016, 11:53
77.

Zitat von Ishibashi
heißt nichts anderes als die Demokratie zu bekämpfen. Natürlich wird der Widerstand erneut Widerstand von der anderen Hälfte der Gesellschaft provozieren. Es ist so ziemlich das dümmste was man tun kann, eine Mehrheitsentscheidung nicht zu akzeptieren. Einfach sich bei der nächsten Wahl mehr anstrengen! Wohin es führt, wenn eine Gruppe meint Wahlen ignorieren zu können und sich wehrt haben wir in Kiev gesehen.
Die Demokratie wurde von den Republikanern bekämpft indem hunderttausende Schwarze, Lations und Asian-Americans ihres Wahlrechts beraubt wurden. http://www.thelondoneconomic.com/uncategorised/donald-trump-was-right-the-election-was-rigged-in-his-favour/15/11/
http://www.rollingstone.com/politics/features/the-gops-stealth-war-against-voters-w435890

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Banause_1971 16.11.2016, 11:53
78.

Zitat von Chefredakteur
Ehrlich gesagt, ich als "Nicht Amerikaner" kannte vorher den Trump nicht, ich sah zwar in New York einige mal Gebäuden wo Trump darauf stand, aber es hat mich nie so richtig interessiert, ich dachte sie wäre eine Firma oder ähnliches! Nun die Amerikaner kennen Trump allerdings wesentlich besser, er hat Shows und sonstige Sachen in amerikanischen TVs gemacht und mehr oder weniger war er vielen Amerikaner bekannt, aber unverdaulich für mich und einige Amerikaner bleibt die Tatsache, warum er soweit kommen könnte?! Sind die Republikaner, also als Partei so schlampig, dass sie jeden in der Partei aufnehmen und ihn nach oben befördern wenn er zahlt?! Natürlich hat das Geld eine Rolle gespielt, wer anderes behauptet, der ist nicht von dieser Welt! Jedenfalls ich denke der Trump wird höchstens 4 Jahren in Amt sich halten können, allerdings wenn alle Wahlmänner ihn bestätigen, also alle 270, dann wenn ihn nicht das Schicksal John F. Kenndy ereilt, denn die Amerikaner neigen dazu auch von ihren Waffen Gebrauch zu machen wenn ein President ihnen nicht gefällt! Und wenn er keine Mist baut und das oberste Gericht der USA ihn nicht aus der Amt jagt, dann bleibt er 4 Jahren lang am Hälse Amerikaner hängen! Eine zweite Chance wird er mit diese Einstellung nicht bekommen, es sei denn in diese 4 Jahren verbessert er sich soweit, dass wir Europäer auch ihn mögen werden, dann wenn es keine bessere Kandidat/In von Demokraten gibt, gebe ich Trump eine zweite Chance auf Presidentenamt!
Die Frage, wie er soweit kommen konnte, hat einen faden Beigeschmack. Die Demokraten haben daran ihren Anteil. In den Mails von Frau Clinton gibt es ein "Papier", in dem besprochen wid, welchen Kandidaten man bei den Rupublikanern fördern sollte. Hier wollte man den Kandidaten, den Clinton dann im entscheidenden Wahlkamp am einfachsten besiegen konnte. Das ist wohl nach hinten losgegangen. Machtspiele halt.

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Leser161 16.11.2016, 11:53
79. Viel Erfolg

Die Jungs und Mädel haben ja jetzt 4 Jahre Zeit sich überzeugende Argumente gegen Trump auszudenken. Denn nur wenn die Trumpwähler das Kreuzchen woanders machen kann ihr Kampf erfolgreich sein.

Mal schauen ob ihnen rechtzeitig auffällt das "Nur Dumme wählen Trump" nicht funktioniert.

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