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New Yorker Islamstreit: Religionskrieg zu Springsteen-Soundtrack

New York streitet: Das geplante islamische Gemeindezentrum nahe Ground Zero spaltet die Stadt, jetzt demonstrierten Gegner und Anhänger . Die einen forderten mehr Toleranz, die anderen wollen den Gebetsraum am liebsten "in den Nahen Osten verbannen" - und ließen "Born in the USA" aus Boxen dröhnen.

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Oskar ist der Beste 23.08.2010, 10:40
1. es waren doch auch Moslems unter den Toten.

ich verstehe die Aufregung ueberhaupt nicht, denn viele Opfer dese 11. September sind doch selber Moslems gewesen. Oder glaubt jemand, dass alle Fahrstuhlfahrer, die Sicherheitsleute, die Kellner etc alle Christen gewesen sind.

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Manimal 23.08.2010, 10:42
2. Toleranz

Es wäre natürlich auch einmal schön zu beobachten, wenn diejenigen, die am lautesten nach Toleranz schreien auch einmal ein Fünkchen davon zeigen würden!

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evolut 23.08.2010, 10:42
3. illusorisch

Die beste, harmonischste (und leider illusorische) Lösung: Alle Kontrahenten sollten Atheisten werden. Hilft garantiert, auch in der Vermeidung von Religionskriegen.

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Der Markt 23.08.2010, 10:42
4. Verhöhnung

Ich finde, dass ist die maximale Verhöhnung der Opfer. Wie kann man nur auf so eine Idee kommen?

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kurtwied 23.08.2010, 10:51
5. Toleranz.

Es gibt 1200 Moscheen in den USA. Da von "Intoleranz" zu reden ist am Punkt vorbei.

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tommy_tom 23.08.2010, 10:55
6. Statt Spaltung

Zitat von sysop
New York streitet: Das geplante islamische Gemeindezentrum nahe Ground Zero spaltet die Stadt, jetzt demonstrierten Gegner und Anhänger . Die einen forderten mehr Toleranz, die anderen wollen den Gebetsraum am liebsten "in den Nahen Osten verbannen" - und ließen "Born in the USA" aus Boxen dröhnen.
Statt eine Spaltung verschiedener Religionen voranzutreiben,
sollte ein allen Glaubensrichtungen offen stehendes Gotteshaus auf Ground Zero errichtet werden, fern von jeder separierenden Symbolik der Religionen!
Ein gemeinsames Gotteshaus ruft dazu auf, die Gemeinsamkeit von friedliebenden Menschen,egal welchen Glaubens zu beachten, statt ihre Gegensätzlichkeiten.
Es könnte darüber hinaus nicht von Islamisten missbraucht werden, die es als symbolische Siegessäule propagieren würden.

Symbolhaft sollte ein solches Gotteshaus als erstes erbaut werden und ansonsten eine Bannmeile um Ground Zero geschaffen werden, die erhindert, dass in seiner Nähe irgend ein anderes Gotteshaus erbaut werden kann.

Damit müssten eigentlich alle zufriedengestellt sein, bis auf die wahren Islamisten. Aber diese würden auch dadurch geächtet werden.

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hurgelwurg 23.08.2010, 10:55
7. Seine Exzellenz

Das eine plakat sagt es doch gut
"this not about religion, this is about tact".

Natürlich kann man eine Moschee dort bauen, aber muss man es? Es ist mal wieder bezeichnend das genau die Gruppe die immer Respekt und Rücksicht fordert, die immer am schnellsten beleidigt ist, überhaupt kein Gefühl dafür hat das andere Gruppen sich auch gekränkt fühlen könnten.

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derknecht 23.08.2010, 10:57
8. Präsident

Jetzt hat der Präsident wohl ein Problem.
Denn für mich ist es auch noch nicht wirklich geklärt wer nun an 911 Schuld hat. Durch Vertuschung und soweiter wurde duie Geschichte der Regierung nicht glaubwürdiger. Tja und jetzt stellt sich der nächste Präsident hin(vermutlich mit dem Wissen dass es ja gar nicht die Moslems waren) und widerspricht nicht dem Bau. Klar warum sollten sie keine Moschee bauen dürfen. Sie waren ja nicht wirklich an 911 schuld. Es war ja nur der Grund für Afganistan...

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thomas_gr 23.08.2010, 11:04
9. Falsche Gleichung...

Soweit ich weiß, war dort in der Gegend bereits ein Gebetshaus. Viel mehr stört mich an den Gegendemonstrationen, dass hier Terroristen mit Moslems gleichgesetzt werden und diese Gleichung ist schlichtweg nicht richtig. Das ist doch der Kern der Sache. Es sind nur gläubige Menschen, die sich ein Gebetshaus errichten und keine Terroristen, die eine Basis bauen.

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