Forum: Politik
Newsblog: USA-Wahl
AFP

Das Weiße Haus stellt sich auf den Einzug von Donald Trump ein. Barack Obama erwartet den Wahlsieger - während First Lady Michelle ihre Nachfolgerin empfängt. Alle Entwicklungen im Newsblog.

Seite 1 von 14
jakam 10.11.2016, 07:52
1.

Ob Mrs.Trump mehr versteht als "Kreditkarte vom Ehemann, Lippenstift, Schminke"? Und dass sie ihre Reden mal lesen sollte, bevor sie kopiertes vorliest? Eine Farce das Ganze....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nur ein Blog 10.11.2016, 08:02
2. First Lady oder Politikerin?

Allen anderen Wunschgedanken zum Trotz: trotz ihrer Fähigkeiten gilt Michelle Obama nicht als unpolitische, aber nicht mit politisierende First Lady. Ganz im Gegensatz zu Hillary Clinton.

Das heisst nicht, dass sich Michelle Obama nicht eingesetzt hätte, aber sie hat nie aktiv politisiert und viele ihr gut Gesinnte meinen, die sie kennen, haben den Eindruck, Michelle sei froh, den Politikrummel hinter sich lassen zu können.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wahrsager26 10.11.2016, 08:26
3. Was ich mir vorstellen könnte

ist,das Mrs Trump ein besseres Benehmen an den Tag legen wird als zum Beispiel Herr Oettinger.Nebenbei:Das Weiße Haus wird doch bunt,die Dame stammt aus Slovenien.Möge sich die Presse bremsen und nicht jede Kleinigkeit als Malus in die Welt Posaunen-das Gegenteil würde erreicht.Jetzt sind eben die Fakten zur Kenntnis zu nehmen!Danke

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Spiegelleserin57 10.11.2016, 08:52
4. offiziell völlig korrekt!

Zitat von Nur ein Blog
Allen anderen Wunschgedanken zum Trotz: trotz ihrer Fähigkeiten gilt Michelle Obama nicht als unpolitische, aber nicht mit politisierende First Lady. Ganz im Gegensatz zu .....
sie hat keine Berechtigung zu regieren, sie ist lediglich mit dem Präsidenten verheiratet, mehr nicht!
Sie kümmert sich um wohltätige Zwecke wie es die anderen Ehefrauen von Präsidenten auch tun, also korrekt!
Dass sie vielleicht Ruhe haben möchte sollte nachvollziehbar sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
berndschlüter 10.11.2016, 09:04
5. Bitte keine Spaltung Amerikas

Trump repräsentiert die andere Hälfte der USA, der mit Sicherheit nicht die jüdische Intellegenz angehört, die wurde eher von Hillary vertreten. Kein Zweifel, wen ich gewählt hätte. Jetzt kommt es darauf an, dass beide Seiten aufeinander zugehen und es ist unverkennbar, dass einige Amerikaner unzufrieden waren mit dem, was bisher lief.
Trump mag zwar dümmer sein als Hillary Clinton, aber ich hoffe, nicht verschlagen. Mit ihm kann man sicher mit einfachen Worten reden, und die Verbindung zum Volk ist in einer Demokratie wichtig. Deshalb kann ich nur empfehlen, dass alle Gruppen zusammenarbeiten und nicht, wie in der arabischen Welt, einige illustre, nur scheinbar religiöse, Gruppen bestimmen, wo es lang geht. Irgendwo sehe ich in ihm auch eine Art Luther, der die abgehobene amerikanische Intelligentia, damit meine ich durchaus auch das CIA, auf den Boden des Volkes zurückholt. Ehrlichkeit ist eine der Tugenden, die bisher zu kurz kamen, und da sehe ich auch Hoffnung für Edward Snowdon.
Ich freue mich, das die beiden Präsidentengemahlinnen bereits einen Anfang zur Versöhnung machen. Trump steht für mich für ein vereintes Amerika, auch, wenn ich ihn nicht gewählt hätte.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
disi123 10.11.2016, 09:07
6. Anspielungen

Zitat von
Unter Ausschluss der Presse wird sie versuchen, dem Ex-Model die Aufgaben einer First Lady zu erklären.
Als wenn sie eine total vertrottelte Frau waere, dabei schreibt Spiegel immer gegen Stereotypen.
Model -> Bloed

Beitrag melden Antworten / Zitieren
HerrmutMauer 10.11.2016, 09:09
7. Es wird auch langsam

Zeit, dass Deutschland sich um sich selbst kümmert und die Regierung in Deutschland täte gut daran, wenn sie sich um die eigene Bevölkerung kümmern würde. Es wird höchste Zeit! Wir freuen uns also auf den neuen Mr. President!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jjcamera 10.11.2016, 09:13
8. Fesseln

Zusammengefasst gesagt: die deutschen Ausgaben für Verteidigung und Sicherheit werden in Zukunft immens ansteigen. Für anderes (Klimaschutz, Energiewende, E-Auto-Subvention) wird weniger Geld zur Verfügung stehen, bzw. wir werden tiefer in die eigene Tasche greifen müssen.
Wenigstens besteht die Chance, dass wir uns aus den Fesseln der Globalisierung befreien.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ClausB 10.11.2016, 09:14
9. Es prophezeit

John Kornblum : "Der amerikanische Schirm über Europa ist für immer weggezogen". Kann so kommen, muss aber nicht. Man kann dem aber auch positive Seiten abgewinnen: Wenn er aber recht hat, kann dies auch - wenn die verantwortlichen Politiker in Brüssel und den Mitgliedstaaten es geschickt anfangen - ein Neubeginn für die EU bedeuten. Immerhin hat Europa trotz seiner Schwächen einiges zu bieten: Wirtschaftskraft, Bevölkerung, Bildung, know-how usw. usf. Fehlt neben einer gescheiten Asyl/ Einwanderungspolitik nur noch eine entsprechende militärische Zusammenarbeit und eine mehr oder weniger große Erhöhung der Verteidigungshaushalte.... Dann ging`s eventuell.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 14