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Niedersachsen-Wahl: McAllister setzt auf Last-Minute-Schub für FDP
Peter Steffen

Er ist populär, die CDU in Umfragen stärkste Kraft. Und doch droht David McAllister bei der Niedersachsen-Wahl der Machtverlust. Im Interview erklärt der Ministerpräsident, warum er noch an seinen Partner FDP glaubt - und er im Wahlkampfendspurt auch auf Hilfe von Peer Steinbrück hofft.

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HäretikerX 09.01.2013, 13:35
20. Ha ha ha... ;-)

Zitat von honkitonk
Wenn man die beiden Spitzenkandidaten vergleicht, kann man nur CDU oder vielleicht FDP wählen. Die SPD braucht einen Denkzettel, damit sie einen vernünftigen Bundeskanzlerkandidaten aufstellt.
tolle Strategie! Diese Kausalität ist verblüffend!
Wie sehen Sie das für die CDU im Bund?
..oder bei der CSU in Bayern?

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die-dicke-aus-der-uckerm. 09.01.2013, 13:35
21. Eine PArtei mit der Vergangenheit kann aufstellen

Zitat von honkitonk
Wenn man die beiden Spitzenkandidaten vergleicht, kann man nur CDU oder vielleicht FDP wählen. Die SPD braucht einen Denkzettel, damit sie einen vernünftigen Bundeskanzlerkandidaten aufstellt.
was und wen sie will.
Sie hat fertich.

Massenhaft Chancen in den beiden letzten Legislaturperioden versiebt.
Wie schrieb ein Mitforist so treffend:
Die sPD entdeckt das Soziale immer nur wenn sie in der Opposition ist.

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RioTokio 09.01.2013, 13:36
22.

Zitat von audumbla
"es geht ums dienen, nicht ums verdienen" Originalton McAllister! das ich nicht lache, hier gehts allein um den Machterhalt, egal wie.
Ach echt?
Ist ja ganz was neues, das eine Partei über eine Wahl an die Macht kommen will.
Das MA sein Gehalt genügt ist nachvollziehbar, der Mann ist noch jung und unverdorben ...
Einen dicken Pensionsanspruch hat er eh schon in der Tasche...

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totalmayhem 09.01.2013, 13:37
23.

Zitat von McAllister
Es geht ums Dienen
Es fragt sich bloss, wem dieser Untertan der englischen Krone, der sein Buero in der Hannoveraner Staatskanzlei mit britischer Kriegspropaganda schmueckt, wirklich dient. Vielleicht findet sich ja ein Hinweis darauf ueber dem Schriftzug "Keep Calm And Carry On".

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Freewolfgang 09.01.2013, 13:40
24. Was wollen Sie?

Zitat von joboxer
stimmt - insbesondere dann, wenn man diesen sensationell charismatischen kandidaten von der spd, keil ... beil ... teil oder so ähnlich zum vergleich heranzieht.
Einen charismatischen Schauspieler, oder einen Sachpolitiker der Ahnung hat, aber vielleicht etwas weniger Charisma?

Suchen Sie ersteres, wählen Sie Tom Hanks - der spielt im Zweifelsfall gegen Gage sicher auch einen Ministerpräsidenten.

*Sarkasmus off*

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fietekohn 09.01.2013, 13:42
25.

"Steinbrück agiert über die Köpfe der Menschen hinweg!"
Hat er gesagt, und so isses wohl auch...

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fietekohn 09.01.2013, 13:43
26.

"Steinbrück agiert über die Köpfe der Menschen hinweg!"
Hat er gesagt, was ja auch stimmt..

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01099 09.01.2013, 13:48
27.

Manchmal frage ich mich wirklich, was mit großen Teilen meiner Mitmenschen passiert ist. Diesen Menschen kann man doch nicht allen Ernstes mögen können. Eitel, selbstgefällig, steif, peinlich und fast schon ein wenig irre, so wirkt er auf mich. Bin ich denn da der einzige? Da wähle ich lieber noch Bouffier.

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HäretikerX 09.01.2013, 13:49
28. Wo ist der Kontext..

Zitat von fietekohn
"Steinbrück agiert über die Köpfe der Menschen hinweg!" Hat er gesagt, und so isses wohl auch...
..und was hat das mit der Wahl in Niedersachsen zu tun?

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KingTut 09.01.2013, 13:50
29. Vom Volk nicht gewählt??

Zitat von referee84
nicht's gegen Herrn Mc Allister, der hält schöne Plakate hoch, die ich eher zu Burgerketten rechnen würde... aber er ist vom Volk gar nicht gewählt, oder? Musste doch einspringen.
Kein Ministerpräsident wird vom Volk gewählt (zumindest nicht direkt), sondern vom Parlament. Dass Herr McAllister seinerzeit nicht der Spitzenkandidat war, kann man ihm nun wirklich nicht anlasten. Wenn ein amtierender Ministerpräsident abtritt, dann wird gemäß Verfassung ein Nachfolger gewählt – ein völlig normaler, demokratischer Vorgang.

Ich persönlich wünsche McAllister viel Erfolg. Der populäre Landesvater ist ein Lichtblick gegenüber der Trostlosigkeit, die die Niedersachsen im Falle eines Wahlsieges von Rot/Grün erwartet. Negativbeispiele haben uns Rot/Grün in anderen Bundesländern zu Hauf geliefert.

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