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Nobelpreis für Barack Obama - eine richtige Entscheidung?

Sensationelle Entscheidung: Barack Obama bekommt den Friedensnobelpreis. Der US-Präsident wurde vom Komitee in Oslo für seine "außergewöhnlichen Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern" ausgezeichnet. Eine richtige Entscheidung?

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pristupnik 13.12.2009, 22:15
1850. Anbei der korrekte Link

Zitat von syramon
Man liest ja so einiges über die Jahrzente hinweg. Bisher hatte man Anhand der Urteile eher den Eindruck, das dies dort ........
http://www.tnr.com/article/enlightened-despot?page=0,0

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Michael Schnarch 13.12.2009, 23:24
1851.

Zitat von Piri
Wem soll ich nun glauben? Willie oder ??
Alles was wir von diesem Autor wissen ist allein das, was er über sich selbst erzählt. Andere Quellen exisitieren nicht. Ich halte eine Biographie, die sich nur aus einer eigenen Quelle speist, noch dazu aus der eigenen, für zu wenig verlässlich.

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Michael Schnarch 13.12.2009, 23:25
1852.

Zitat von syramon
Man liest ja so einiges über die Jahrzente hinweg. Bisher hatte man Anhand der Urteile eher den Eindruck, das dies dort die noch einzige rechtsstaatlich verbliebene Institution ist, die den Namen auch noch verdient. Dabei waren auch Urteile gegen den Staat und sein offensichtlich unrechtmässiges treiben. Also ich weiss ja nicht.....
Ich wollte Quellen sehen und erhielt stattdessen nur Gerüchte. Das ist zu wenig!

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Michael Schnarch 13.12.2009, 23:39
1853.

Zitat von spitzbube
Hat schon was. Früher bekamen schonmal welche den Friedensnobelpreis, die Kriege gführt, aber auch beendet hatten. Nun bekommt ihn ein Kriegführender. Hat er ihn verdient? Wenn man ihn in Kriegsnobelpreis umbenennt, schon.
Ich halte den Krieg gegen Terroristen nicht unbedingt für etwas Verwerfliches.

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Indogermane_HS 14.12.2009, 00:04
1854.

Zitat von Michael Schnarch
Das ist ihm egal. Er hat ein Ziel, und das ist die Vernichtung Israels. Entweder die Mullahs gewinnen oder Israel. Es gibt keine Alternative.
Natürlich gibt es die: BEIDE gewinnen - und zwar in dem KEINER den anderen angreift. So einfach ist das.

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Montanabear 14.12.2009, 00:21
1855. Nobelpreis für Barack Obama

Zitat von Piri
Wem soll ich nun glauben? Willie oder ??
Glauben Sie ruhig dem Willie. die Google- und Wikileute schreiben alle voneinander ab. Topagenten outen sich gewöhnlich erst nach 30 Jahren.

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JDR 14.12.2009, 01:41
1856.

Zitat von Antje Technau
Man könnte dem Schreihals Ahmadinedjad ganz ruhig entgegenen, dass die Völkerscharen, die laut seiner Wahnvorstellung den Tod Israels fordern, noch nirgends gesichtet wurden...
The Times had the documents, which were originally written in Farsi, translated into English and had the translation separately verified by two Farsi speakers. While much of the language is technical, it is clear that the Iranians are intent on concealing their nuclear military work behind legitimate civilian research.

Monday December 14, 2009

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Christian Wernecke 14.12.2009, 08:30
1857.

Wie peinlich das Ganze, wie die Europäer dem Mann Honig um den Mund schmieren, wo er nicht einmal Gelegenheit hatte, sich als Friedensstifter wahrhaftig zu bewähren. Ich glaube, er selbst war froh, als er von dieser Veranstaltung wieder nach Hause fliegen konnte. In Amerika selbst schüttelt man über diese Auszeichnung nur den Kopf.

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arkor 14.12.2009, 08:42
1858.

Zitat von spitzbube
Hat schon was. Früher bekamen schonmal welche den Friedensnobelpreis, die Kriege gführt, aber auch beendet hatten. Nun bekommt ihn ein Kriegführender. Hat er ihn verdient? Wenn man ihn in Kriegsnobelpreis umbenennt, schon.
Richtig. Es waren schon großartige Momente in der Geschichte der Menschheit, als manche Staatsmänner den Hass und den Krieg zwischen den Nationen, mit einem Handschlag überbrückten, oder dies zumindest versuchten. Dafür ist dann auch der Preis zurecht verliehen. Und wann kommt dieser Brückenschlag? Zu einem Zeitpunkt, in dem schon alles in Schutt und Asche liegt? Oder zu einem Zeitpunkt, zu dem Schlimmeres verhindert werden kann? Die Hauptfrage dabei düfte dabei sein, in wie weit dabei eigenes Fehlverhalten, oder eigenes Handeln, hinterfragt wird.

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