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Nobelpreis an Tunesiens Vermittler: Islamisten und Liberale vereint gegen Terror
REUTERS

Der Friedensnobelpreis geht nach Tunesien. Die Wahl ist verdient: Das Quartett für den nationalen Dialog hat geschafft, woran alle anderen Länder des Arabischen Frühlings scheiterten - einen Ausgleich von Islamismus und Demokratie.

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smilesuomi 09.10.2015, 13:48
1. Glückwunsch an Tunesien

...hoffentlich ein Zeichen für die ganze Region.

Ein Punkt nervt aber: Könnte man mal aufhören, dies den arabischen Frühling zu nennen. Tuniesen liegt wo?...Genau...

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erzengel1987 09.10.2015, 13:56
2. Find ich gut

Ich hoffe unsere Kanzlerin fängt jetzt wieder mit Realpolitik an. Alle Flüchtlinge einfach reinzulassen ist sehr ehrenhaft, aber eben auch unkoordiniert. Es wäre einfach fairer gegenüber den hier lebenden Bürgern, die ebenfalls für alles Anträge ausfüllen müssen. Vor allem an Flughäfen.

Ich bin immer noch für ein knallhartes Vorgehen gegen Verweigerer in der EU. Vor allem Groß Britannien könnte als Kriegsteilnehmer weitaus mehr Leute aufnehmen.

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waldzimmer 09.10.2015, 13:58
3. Wenigstens nicht Merkel

Tja, da wird wohl bald eine von Merkels 180 Grad Wendungen kommen. Der aalglatte Tauber, der Ihr eingeredet hatte, sie würde mit offenen Grenzen den Nobelpreis bekommen und quasi zur Heiligen werden, wird wohl auch nicht mehr lange auf seinem Pöstchen sitzen.

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Werner-Golz 09.10.2015, 14:02
4. Ich nehme mit Zufriedenheit zur Kenntnis, daß

Unfrieden-Stifterin Merkel den Preis nicht erhalten hat.

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Fuscipes 09.10.2015, 14:05
5.

Glückwunsch an Tunesiens Vermittler.
Man wollte den Fehler von 2009 nicht wiederholen, das ist gut so.

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JanFanta 09.10.2015, 14:05
6. Oposition rotteten schon Römmer aus , oder?

Wenn ich es also richtig gelesen habe , hat man die Oposition ermordet , und durch Polizeistaat "Ordnung" geschaffen wurde , so wie in Russland und in Ostblock ein Herz und Seele praktiziert worden ist , wofür man neuerdings Nobelpreis bekommt. Es dient also als das hoch mit Nobelpreis dekorierte Vorbild der versprochenen Weltweiten Revolution.

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archi47 09.10.2015, 14:11
7. Man sieht:

Voraussetzung sind die Existenz einer tradierten Zivilgesellschaft, ein entsprechendes Bildungs- und Wissensniveau it ausreichender Verbreitung, ein langjähriger Erfahrungshorizont von Verantwortungsträgern und das Vorhandensein auch säkularer Organisationen und Bürger, zumindest aber extremer Religionsauslegung kritisch gegenüber stehende Bürger.

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bertholdrosswag 09.10.2015, 14:15
8. Keine Zukunft für Exzentrik.

Vermutlich hatte Tunesien das Glück für die USA nicht soviel Bedeutung zu haben wie Syrien und hat dort nicht die Opposition bewaffnet. Viel Glück also für Tunesien in der Entwicklung weiter zu schreiten auf dem auch Syrien sein könnte, wenn die Opposition nicht bewaffnet worden wäre. Seit Tagen hoffe ich darauf, dass Russland in Syrien die Opposition zu entwaffnen vermag in dem es ihnen klar macht, dass sie so gewalttätig und religiös exzentrisch, keine Zukunft haben können.

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sickamo 09.10.2015, 14:21
9. Danke

Der Frieden kann nie von außen kommen, besonders nicht mit Waffengewalt ... Tunesien ist ein Beispiel, dass die Bürger es selbst in die Hand nehmen müssen ... Wenn sie aber alle abhauen, gibt es im arabischen Raum bald keine Bürger mehr ...

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