Forum: Politik
Nordkorea über US-Sicherheitsstrategie: "Trump will die ganze Welt unterordnen"
DPA

Nicht nur China ist verärgert über die neue Sicherheitsstrategie von US-Präsident Trump, sondern - erwartungsgemäß - auch Nordkorea. Es handle sich um ein "kriminelles Machwerk", heißt es aus Pjöngjang.

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ronB33A2 22.12.2017, 12:19
10. Und das ist nicht das erste Mal

Zitat von annoo
Mit seinem "America first" hatte doch Trump im Prinzip längst die ganze Welt zu seinen Rivalen erklärt. Abgrenzung und der Versuch eigener Aufwertung ist doch Trumps Strategie - da ist nicht verwunderlich, dass er JEDEN zu seinem Feind erklärt, der ihm nicht die Füße küsst.
Erinnern wir uns an 2001. O-Ton G.W.Bush: "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns". Kann man nur noch abwinken.

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Onkel Drops 22.12.2017, 12:57
11. aber die USA haben eine der modernsten Armeen...

und China halt nicht. die machen still und leise seid Jahren mit ihrer Malocherarmee die USA wirtschaftlich platt. die hochgelobte US IT Branche ohne China ist sie tot, hier ists ebenso "designed in germany" aber "build in Shenzhen"! China ist dankbar für Trump dem Weltmeister im 10Sprung auf der Fettnäpfchenbahn ( absolut keines verfehlt!!! ), es erleichtert einem ungemein den Weltmarkt zu übernehmen mit solchen Gegnern.

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mikuni42 22.12.2017, 13:36
12. Wir sollten dankbar sein das es Trump gibt

größte Gefahr für die Welt ist Putin und China, die ein ganz falsches Spiel treiben...Trump ist einer von wenigen die das realisieren.

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opinio... 22.12.2017, 14:15
13. erst unter Trump?

Freedom and democracy für Alle. In Wirklichkeit wurde diese Kampagne von Anfang an durch Antikommunismus verdorben. Der Wallstreet hätte es sonst an den kragen gehen können. Vielleicht schafft sie der Bitcoin. Die Mehrheit der Menschheit gehört nicht zu den Reichen und kann auch nicht am Internationalen Finanzroulette teilnehmen, sie darf nur ab und zu einmal die Kosten übernehmen, wenn die stinkende Blase geplatzt ist. Kurz vor der letzten Finanzkrise stand der € auf 1,60 USD! Und plötzlich hatte er eine Krise und die US Rating Agenturen rechneten alles Pleite, was im Wege stand. Danach konnten die Amerikaner endlich wieder billig einkaufen von Europa! God bless America, US America

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Atheist_Crusader 22.12.2017, 14:59
14.

So bekloppt die Nordkoreaner auch normalerweise sind, aber da ist was Wahres dran.

Trump glaubt nicht Entwicklungshilfe, er glaubt dass die NATO-Staaten den USA Geld schulden würden, er will dass alle Anderen zugunsten der USA zurückstecken, wirtschaftlich wie militärisch und politisch.
Das klingt sehr nach dem Weltbild von Jemandem der einfach nur durch Gewalt herrschen will.

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Atheist_Crusader 22.12.2017, 15:06
15.

Zitat von mikuni42
Wir sollten dankbar sein das es Trump gibt größte Gefahr für die Welt ist Putin und China, die ein ganz falsches Spiel treiben...Trump ist einer von wenigen die das realisieren.
Meh. China vielleicht, aber Russland? Da ist er doch gefährlich positiv eingestellt.

Und machen wir uns nichts vor: wenn die USA nicht ein einigermaßen gutes System und ein paar Leute mit gesundem Menschenverstand hätten, dann würden die USA nicht viel besser aussehen als Russland oder China - kein freies Internet haben sie jetzt schon, aber dann käme noch das Fehlen einer freien Presse, Unterdrückung der Opposition, staatliche Willkür, etc. dazu.

Statt dankbar zu sein sollten wir lieber an dem arbeiten was uns vor allen drei schützen kann: ein geeintes, starkes Europa.

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neutralfanw 22.12.2017, 15:16
16.

„Die Welt“ hat zu akzeptieren, dass Trump demokratisch gewählt wurde. Die Wähler kannten DT und seine Weltanschauung bzw. Umgangsformen. Sie wollten ihn so, wie er ist. „Die Welt“ darf sich aber auch von DT und USA abwenden, wenn sie mit deren Weltanschauung nicht einverstanden ist. Die Folgen wird DT aufgrund seiner Arroganz nicht wahrnehmen und aufgrund seines Alters evtl. auch nicht mehr erleben.

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p-rich 22.12.2017, 15:38
17. an Beitrag Nr.4 tosi01

stimme ihnen voll und ganz zu. Zugegeben, ich habe mich richtig über Trumps Wahlsieg gefreut, aber nicht weil ich ihn toll finde, nein, sondern weil er uns dieses amerikanische System in seiner ganzen Fülle aufzeigt. Weil es endlich die Chance für Europa ist sich endlich der amerikanischen Bevormundung zu entziehen. Ich habe keine Lust auf eine "amerikanisierte Welt" in der die Finanzelite und große Konzerne das sagen haben und Krieg als Investment sehen. Noch besteht die Chance aber das Zeitfenster wird zusehends kleiner da viele Regierungen, vor allem im Osten, in die rechtskonservative Ecke abdriften.

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780 22.12.2017, 17:09
18.

Zitat von mikuni42
größte Gefahr für die Welt ist Putin und China, die ein ganz falsches Spiel treiben...Trump ist einer von wenigen die das realisieren.
Die größere Gefahr scheint im Augenblick Trump zu sein.
Der macht doch den ganzen mühseligen Balanceakt des Weltfriedens zunichte, wenn der so weiter macht, wie können Sie dann einfach wiederholen, was er sagt.
Es kommt in der Politik auf die, hoffentlich, friedlichen Mittel an, wie Macht ausbalanciert wird, aber doch nicht so. Mit der Brechstange zu agieren, hat schon ganze Völkerschaften in den Tod und ins Unglück gestürzt, mein Gott.

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hotgorn 22.12.2017, 18:39
19.

Zitat von 780
Die größere Gefahr scheint im Augenblick Trump zu sein. Der macht doch den ganzen mühseligen Balanceakt des Weltfriedens zunichte, wenn der so weiter macht, wie können Sie dann einfach wiederholen, was er sagt. Es kommt in der Politik auf die, hoffentlich, friedlichen Mittel an, wie Macht ausbalanciert wird, aber doch nicht so. Mit der Brechstange zu agieren, hat schon ganze Völkerschaften in den Tod und ins Unglück gestürzt, mein Gott.
Trump kann den Erfolg gegen den IS für sich verbuchen. Es ist trotz aller Kontakte zu Russland gut das Trump Schweinehunde wie Kadyrow und Kim Jong Un mit Sanktionen belegt, die Sanktionen wirken in Nordkorea flüchten schon vereinzelt Soldaten. Es ist leicht gegen Trump zu sein ich Sie und alle können Ihn kritisieren in Tschetschenien und Nordkorea hat das tödliche Konsequenzen. Bei allem Pazifismus der deutschen Kriegsverlierer manchmal muss man sich die Hände schmutzig machen wie 2001 in Afghanistan da führte kein Weg daran vorbei.

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