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Nordkoreakonflikt: Trump sagt Treffen mit Kim Jong Un ab
AP

Eigentlich wollten sich Donald Trump und Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur treffen. Doch nun hat der US-Präsident dem nordkoreanischen Machthaber abgesagt. Der Grund: Pjöngjangs "offene Feindseligkeit".

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Andraax 24.05.2018, 17:17
1. Egal, macht keinen Unterschied

Bei Verhandlungen, in denen EIN Partner nicht von seinen Maximalvorderungen abrückt wird es eh keinen Konsens geben. Also wäre bei den Gesprächen sowieso nichts rausgekommen.

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ricson 24.05.2018, 17:18
2.

Da hat er wohl eher Angst gehabt das Kim absagt und er reichlich bedröppelt da steht. So sieht es wenigstens so aus als hätte er das Heft des Handelns in der Hand. Dafür das er sich schon als Nobelpreisträger gesehen hat, wäre der Rückzug sonst doch etwas flott.

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Augustusrex 24.05.2018, 17:22
3. Na ja

der gute Mann will hier zeigen, dass er der Herr der Lage ist. Deshalb sagt er ab, ehe Mr. Kim auf die Idee kommt, zuerst abzusagen. Alles in allem: "außer Spesen nichts gewesen".

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holger.heinreich 24.05.2018, 17:23
4. Bitte, ...

Tump hat doch nur Angst, daß der kleine Kim der Welt zeigt, daß der große, böse Trump nur ein kleiner, kleiner Bubi ist, der sich Socken in die Hose stopft um Eindruck zu schinden. Trump macht nur einen auf dicke Hose und das funktioniert nur, solange keiner die Ausdauer findet sich Trump über ein paar Monate hinweg zu widersetzen. Und sobald es mit der dicken Hose vorbei ist, ist Trump außenpolitisch runiert, weil ihn mehr ernst nimmt.

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Heike Friedrich 24.05.2018, 17:25
5. Die USA wollen erpressen und nicht verhandeln

Da NK sich dem Diktat der USA nicht beugen will, war diesem des Absage des Treffens von Trump und Kim voraussehbar! Und dann die Drohungen von Vize Pence warnen kim!

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shi 24.05.2018, 17:25
6. Der Verrückte in ...

... Washington wollte sich doch nur eine Blamage ersparen und es so aussehen lassen, als hätte er alles unter Kontrolle.
Man kann sich nur noch auf die Vernunft von Kim Jong Un verlassen. Aber da bin ich ganz zuversichtlich.

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Horch und Guck 24.05.2018, 17:25
7. Die Trump-USA fährt auf der falschen Seite der Autobahn

und regt sich tierisch über all die Geisterfahrer auf.

Wenn es nicht so ernst wäre, dann wäre es für Aussenstehende lustig und für den Rest eher peinlich. Irgendwie halten sich all die von den USA Schurkenstaaten genannten Staaten an ihre Verträge und Abmachungen.

Nur "die Guten", die brauchen das alles nicht, die wollen scheinbar Krieg um jeden Preis, um von heimischen Problemen abzulenken, unter anderem.

Eigentlich hätte man ja angenommen das Kim, nach dem Platzen lassen des Iran Deals seitens der USA, dieses Treffen als sinnlos ansieht und es platzen lässt, weil Deals mit der USA unter dem greatest and mentally most stable Dealmaker offensichtlich nicht mehr das Papier wert sind, auf dem sie kurz zuvor vielleicht niedergeschrieben wurden.

Aber hier wollte Trump wohl auch "First" sein, wie man ja sieht.

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geschneider 24.05.2018, 17:26
8. Der große Rocketman glaubt jetzt bestimmt,

dass er es dem kleinen Rocketman so richtig gezeigt hat. Was er in seiner Hybris vergisst ist, dass er im großen Saal des Planeten aufgetreten ist und ab sofort jede, wirklich jede Glaubwürdigkeit verspielt hat. Wer hätte gedacht, dass es als erfreulich empfunden werden kann, dass ein übler Diktator wie Kim über Atomwaffen verfügt. Denn der Prääsident der USA, früher mal Vorbild und Anführer der freien Welt, ist jemand, der auf einer Skala mit demokratisch zivilisatorisch Werten noch weit unter Kim rangiert.

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kuac 24.05.2018, 17:28
9.

Feige ist der angeblich größte Dealmacher Trump auch noch. Kein Mut zum verhandeln. Immer nur Befehle erteilen funktioniert nicht immer.

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