Forum: Politik
Nordkoreakonflikt: Trump sagt Treffen mit Kim Jong Un ab
AP

Eigentlich wollten sich Donald Trump und Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur treffen. Doch nun hat der US-Präsident dem nordkoreanischen Machthaber abgesagt. Der Grund: Pjöngjangs "offene Feindseligkeit".

Seite 7 von 11
dirk1962 24.05.2018, 18:27
60. Trump hat die Hosen voll

Hat er doch gemerkt, dass auch Kim nicht auf Knieen gekrochen kommt, wenn ein Trump unrealistische Forderungen stellt. Aus Angst eben nicht den großartigen Erfolg zu erzielen von dem er noch träumt, kneift er feige.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
toranaga747 24.05.2018, 18:29
61. @ holger.heinreich

Wer seinen Gegner unterschätzt, wird verlieren. Es reicht einfach nicht mehr, Trump als Vollidioten abzustempeln.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
maynard_k. 24.05.2018, 18:30
62. Trumps Welt besteht aus den USA, Israel und Saudi Arabien

Die Achse der Guten. Der Rest ist im Grunde Fußvolk, dass gefälligst zu spuren hat, wenn sie nicht zur "bösen Achse" gehören wollen! Es wird höchste Zeit, dass der Rest der Welt sich zusammen findet und dem etwas entgegen setzt. Immerhin tun die USA gerade alles dafür, dass das auch geschieht ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Francois S. 24.05.2018, 18:30
63. Sind wir jetzt auf der Seite von Kim, Hamas und den Mullahs in Tehran?

Wenn ich mir einige Medienberichte ansehe, oder Politiker anhöre, dann könnte man fast meinen das dem so ist. Sehr erschreckend.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Klapperschlange 24.05.2018, 18:30
64. Ich habe einen Zweitwohnsitz in den USA, in NJ,....

Zitat von Faceoff
Genau, die Liste der außenpolitischen Erfolge des größten POTUS aller Zeiten wird immer länger. Wie lauteten die vorangegangenen Erfolge doch gleich? Noch 2,5 Jahre, dann besteht die Chance, dass wieder ein kleines bißchen Vernunft und Intellekt in´s Weiße Haus einziehen. Bleibt nur zu hoffen, dass der Scherbenhaufen, den Trump und seine radikalen Amateure bis dahin anrichten werden, in einem halbwegs überschaubarem Rahmen bleibt.
....eine Autostunde von NY entfernt. Es wohnen dort nur Reiche und sehr Reiche. Überwiegend stehen sie hinter Trump und rechnen mit einer Wiederwahl in etwa 36 Monate. Innenpolitisch hat er noch größere Probleme, aussenpolitisch macht er weiterhin alles richtig.
Also, wenn er weiterhin keine großen Fehler macht, bleibt er auch weiterhin ein geliebter und akzeptierter Präsident.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sonia 24.05.2018, 18:31
65. Hat jemand wirklich Anderes erwartet?

Ein südkoreanischer Präsident bekam für sein Engagement in Sachen Frieden den Friedensnobelpreis. Die USA tösen seit Jahrzehnten gegen die bösen Nordkoreaner, drohen denen mit Vernichtung; logisch, dass Nord-Korea sich aufgrund der Erfahrungen im Korea-Krieg und der fast 2 Mio Opfer bis an die Zähne bewaffnet u. zurückkläfft u. droht. Bis heute wirkt nur ein Waffenstillstandsabkommen. Die USA dürften gar kein Interesse an einem Friedensvertrag o.ä. haben, dann wären 27 000 US-Soldaten in Süd-Korea samt Bomberflotte usw. nicht mehr gerechtfertigt. Man stelle sich vor, der Süden u. Norden näherten sich wirklich an..Ein Desaster für die USA. Ich denke, das, wad jetzt passiert ist, basiert auf der berühmten asiatischen Schlauheit. Ohne China geht gar nichts in Nord-Korea. Trump wird das erste Mal richtig vorgeführt, nachdem er sich einbildete, nach Jahrzehnten von US-Sanktionen und seinem pöbelhaften Gebrüll, kriecht Nord-Korea zu Kreuze. Nord-Korea ging soweit wie möglich in "Vorkasse", um jetzt aller Welt vorzuzeigen: An uns lag es nicht. Super, China.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
f._aus_kleefeld 24.05.2018, 18:32
66. Unerträglich!

Wer schließt diesen sogenannten Präsidenten in seinem Zimmer ein, sperrt ihm seinen Twitter-Account, gibt ihm ein paar Dagobert-Duck-Heftchen zum Zeitvertreib und schmeisst anschließend den Schlüssel ganz weit weg?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Waldemar Peschel 24.05.2018, 18:33
67. Frage...

Welche vernünftige Mensch glaubt den diesem Menschen noch? Er ist der, der alles in die Grütze reitet. Es wird Zeit, das sich die freie Welt von der bevormundeten verabschiedet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Reinhold Schramm 24.05.2018, 18:35
68. Das Primat der Waffen-Dividende ist wichtiger als Frieden!

Die Finanz und Monopolbourgeoisie, insbesondere der nordamerikanischen Rüstungs- und Waffenproduzenten, die amerikanischen Dividenden-Multimillionäre und Erbschafts-Milliardäre, die nordamerikanischen Konzernvorstände und deren Aktiengesellschaften, aber auch die amerikanischen Gewerkschaften und ihre ideologisch weichgespülte Arbeiterklasse, so auch in der Metallindustrie und in der Bomben- und Waffenproduktion, die wollen keinen Frieden. Ein Frieden würde nicht nur die Profite der Eigentümer und den Bonus der Vorstände gefährden, sondern auch „die Arbeitsplätze“, Sonderprämien und Pensionsfonds nachhaltig gefährden.

Vor Jahren zeigte mir im Martin-Gropius-Bau Berlin eine Mitarbeiterin ihre Familienfotos, über das ‘schöne’ Familienhaus und das besonders große spritfressende Geländefahrzeug ihres Sohnes. Dabei strahlte sie voller Freude und im mütterlichen Stolz, über den (bescheidenen) Wohlstand ihres Sohnemanns. Sie erzählte von der Berufstätigkeit ihres Sohnes in einer Bombenfabrik im amerikanischen Bundesstaat Arizona. Das auch ihr Bomben produzierender Sohn ein „Produzent des Todes“ ist, das beunruhigte sie keineswegs, so sichert er doch damit, als Arbeiter, nicht nur die Dividende der privaten Eigentümer der Fabrik, sondern auch seinen materiellen Wohlstand und Konsum.

Jeder Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten gehört zur politischen Administration der Finanz- und Monopolbourgeoisie. Insbesondere Trump und sein Stab, auch zur politischen Administration der Waffenproduzenten der USA. Insofern besteht auch hier ein Interesse an einem ‘kontrollierten und konventionellen Krieg, möglichst unterhalb eines nuklearen Weltkrieges. Profit und Dividende, auch über Massenmord an stets Unschuldigen, bleibt das Primat der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Hermes75 24.05.2018, 18:35
69.

Zitat von unumvir
Trump betreibt Verhandlungstaktik aus dem (seinem) Lehrbuch! Alles in "art of the deal" nachlesbar, vorhersehbar und nicht weiter bemerkenswert. Er demonstriert die Bereitschaft, den Deal platzen zu lassen, und erhöht damit den Druck auf die Gegenseite. Abwarten, Tee trinken ... die Geschichte ist noch lange nicht zuende.
Wie oft muss man ihnen eigentlich noch erklären, dass Trump das besagte Buch NICHT geschrieben hat?
Der Autor war Tony Schwartz, ein Journalist und Autor der - im Gegensatz zu Trump - tatsächlich Ahnung von Psychologie und Menschenführung hat.
Wie kommt man überhaupt auf die Idee, dass Trump ein Buch schreiben könnt? Selbst 140 Zeichen überfordern ihn schon.

Abgesehen davon gab es nie einen "Deal" mit Nordkorea.
Trump war der Meinung, dass er die völlige Unterwerfung der Nordkoreaner verlangen könnte und dass diese alles zu akzeptieren hätten was er fordert. Als ihm klar wurde, dass das nicht passieren wird, hat er das gemacht was Trump immer macht wenn etwas nicht nach seinem Wunsch läuft:
Er hat das Spielzeug auf den Boden geworfen, einen Wutanfall bekommen und sich schließlich bockig zurückgezogen. Also genau das Verhalten welches man von einem 6-Jährigen in solchen Situationen erwarten darf.
Trump ist ein Hochstapler und Schlangenölverkäufer - sonst nichts.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 7 von 11