Forum: Politik
Nordkoreanischer Diktator: Kim will erstmals nach Südkorea reisen
Getty Images

Ein Brief aus Nordkorea nährt Hoffnung auf Entspannung im Koreakonflikt: Machthaber Kim Jong Un kündigt darin mehrere Treffen mit dem Präsidenten Südkoreas an.

Seite 1 von 3
nofreemen 30.12.2018, 12:47
1. Trump Trump Trump

Und Trump hat es möglich gemacht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wi_hartmann@t-online.de 30.12.2018, 12:49
2. Korea Ärgernis für Trump

Das die Koreaner auf Entspannung setzen, ist wohl ein Ärgernis
für die USA.
Da sie an der geschürten Spannung auf der Halbinsel doch gut
durch Rüstungsgeschäfte mit dem Süden gur verdient haben.
Jetzt geht dieses "Geschäftsfeld" wohl endgültig verloren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
medienskeptiker 30.12.2018, 13:01
3. das erfreulichste aus 2018

und man muss zugestehen,dass da neben den Hauptakteuren Moon und Kim natürlich auch Putin, Xi und Trump eine sehr positive Rolle gespielt haben

Beitrag melden Antworten / Zitieren
medienskeptiker 30.12.2018, 13:03
4.

Zitat von nofreemen
Und Trump hat es möglich gemacht.
na ja nicht alleine. Hauptakteur war mit Sicherheit Moon...und Putin und Xi hatten auch ihren positiven Beitrag---aber auch Trump. Stimmt !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
friesenheino 30.12.2018, 13:05
5. Friedensvertrag für Korea in Sicht - schön!

Bloß aufpassen, dass Trump nicht dazwischen grätscht. Möglich wäre doch auch eine Konföderation oder ein Staatenverbund a la EU. Jedenfalls Dauerfrieden wäre schön und das wird den USA nicht gefallen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
der_meier 30.12.2018, 13:06
6. da hat Kim eine Chance verpasst..

Zitat von wi_hartmann@t-online.de
Das die Koreaner auf Entspannung setzen, ist wohl ein Ärgernis für die USA. Da sie an der geschürten Spannung auf der Halbinsel doch gut durch Rüstungsgeschäfte mit dem Süden gur verdient haben.
ui.. da hat ja Kim bislang einen Riesenfehler gemacht.
er hätte einfach seien Armee abbauen, das Atomwaffenprogramm verschrotten und mit Südkorea einen Friedensvertrag machen können. Damit hätte der die pösen USA wirschaftlich in die Knie gezwungen ..
tja .. zu spät .. aber vielleicht kann er sie jetzt doch noch ruinieren ..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rotverschiebung 30.12.2018, 13:15
7. sicher

Zitat von nofreemen
Und Trump hat es möglich gemacht.
Können Sie das nachvollziehbar und schlüssig erläutern. Mit Belegen wird es ohnehin dünn... Danke

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lorn order 30.12.2018, 13:18
8. Größe der Delegation

Solange der Kim Seoul nicht an der Spitze einer 600000 köpfigen Delegation aus ausgewählten Armeeangehörigen besuchen wird, ist ja alles gut....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
friesenheino 30.12.2018, 13:27
9. Ein Weltfrieden rückt näher

das ist gut und disqualifiziert Gott sei Dank den Hauptfriedensfeind - die USA, insbesondere Mr. Trump.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 3