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Nordkoreas Gräuel-Gulags: Kim pokert sich ins Abseits
DPA/ RIA Novosti

Endlich dokumentiert die Uno die Gräuel in Nordkoreas Straflagern. Der Anfang vom Ende des Kim-Regimes? Die Chancen für Wandel stehen gar nicht schlecht: Die Zensur im Land funktioniert immer weniger, und selbst China rückt vom Pjöngjangs Despoten-Clique ab.

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ulli7 17.09.2013, 15:41
1. ai berichtete schon immer über die Gräuel in Nordkorea

AMNESTY INTERNATIONAL schilderte in den Jahresberichten immer wieder über die unvorstellbaren Gräuel in den Arbeitslagern von Nordkorea. Diese unterscheiden sich kaum noch von den Menschenrechtsverletzungen in den GULAGS unter Stalin. Es spricht nicht für die UNO, dass sie erst jetzt diese Thematik behandelt.
Mich wundert, dass Kim Jong Un glaubt, dass chinesische Touristen sein Land besuchen würden. Die Chines(inn)en fliegen lieber nach Thailand, wo sie ungestört ihren Hobbys nachgehen können.

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Bad_Species 17.09.2013, 15:44
2. So zynisch es klingt,

man kann nur hoffen, dass es den Chinesen bald reicht, und sie einen Militärputsch gegen Kim organisieren, um dann für ein paar Jahrzehnte das chinesische System in Nordkorea einzuführen.
So verständlich er auch wäre, gegen einen unkontrollierten Aufstand in Nordkorea würde Syrien wie eine süße kleine Kindergartenbalgerei aussehen.

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oliver.amigo 17.09.2013, 15:47
3. Kim Jong Un - Gefängniswärter von Kindern

Der grösste Skandal ist das in den Lagern tausende Kinder arbeiten müssen und wie Tiere behandelt werden. Dies müsste zumindestens endlich mal von der UN verurteilt werden. In den Lagern kommen sogar Kinder auf die WElt und müssen dann ein Leben lang für das Regime des schwachsinnige Kim Jong Un Zwangsarbeit leisten. Das der kleine dicke Diktator sich ändert kann ich mir nicht vorstellen.

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Daniel Roser 17.09.2013, 15:51
4. optional

Das ist so ein Wahnwitz was die da machen...

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panzerknacker51 17.09.2013, 15:53
5. Ach ja?

Zitat von Bad_Species
man kann nur hoffen, dass es den Chinesen bald reicht, und sie einen Militärputsch gegen Kim organisieren, um dann für ein paar Jahrzehnte das chinesische System in Nordkorea einzuführen. So verständlich er auch wäre, gegen einen unkontrollierten Aufstand in Nordkorea würde Syrien wie eine süße kleine Kindergartenbalgerei aussehen.
Wohl eher nicht; ein solcher Aufstand würde wohl eher ziemlich brutal und schnell niedergeschlagen werden mangels "Masse" bei den Aufständischen.

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killi 17.09.2013, 15:58
6. optional

Wenn der Artikel schon erwähnt, dass Pjöngjang von Assad profitiert, dann kommt mir Ägypten in den Sinn. Was dort vor sich geht wird seit Wochen in den gängigen Medien verschwiegen. Das man jetzt bezüglich Nordkorea auf die Tränendrüse drückt, ist zwar gut, aber auch ziemlich heuchlerisch. Dass es dort KZ`s gibt, ist nicht erst seit dem Bestseller von Shin Dong-hyuk bekannt.

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outsider-realist 17.09.2013, 16:03
7.

Zitat von oliver.amigo
Der grösste Skandal ist das in den Lagern tausende Kinder arbeiten müssen und wie Tiere behandelt werden. Dies .....

Wenn man so Tiere behandelt, stimmt etwas mit dem Tierschutz nicht.

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studiumgenerale 17.09.2013, 16:04
8. Westliche Heuchler...

Ach, die Umstaende in Nordkorea sind doch allgemein bekannt, da braucht man keine "Blauhelmer", um uns aufzuklaeren!
Kleine Frage, warum werden die Gefangenenlager der USA nicht von der UNO inspeziert? (oder doch? ich wurde nicht eingeweiht!)

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Bad_Species 17.09.2013, 16:05
9. Ich glaubs ja nicht...

Zitat von ambulans
gibt sich dafür her, die geschichte eines ausgebüxten ex-nordkoreaners -der seine mutter und seinen bruder verraten und damit der todesstrafe ausgeliefert hat - hier derart aufzuwerten? wo steckt da jeder, auch nur im mindesten zu erwartende anstand? widerliches machwerk ...
Genau! Und diese wiederlichen Opportunistenjuden die in der Ausschwitzkapelle klassische Musik zum Holocaust gespielt haben...
Was für ein abartiger Wohlstandsmoralismus sich aus dem wohligen demokratischen Rechts- und Sozialstaat über diese arme gequälte Seele zu erheben, die Dinge erleiden musste die man nichtmal Hitler und seiner Bande wünschen würde. Wie wär's mit erstmal denken und dann schreiben?

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