Forum: Politik
Nordkoreas Wirtschaft: Deutsche helfen Kim bei seinem Masterplan
AP/ Kyodo

Das kommunistische Nordkorea plant offenbar wirklich die wirtschaftliche Öffnung für Investoren. Laut einem Zeitungsbericht lässt sich das Regime bereits von deutschen Wissenschaftlern beraten. Diktator Kim Jong Un hatte in seiner Neujahrsansprache einen radikalen Wandel angekündigt.

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anomie 04.01.2013, 17:54
1. Absatzmarkt

Juhu, ein neuer Absatzmarkt! Das bedeutet: ein Schurkenstaat weniger.

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fuenfringe 04.01.2013, 18:02
2. Wieso

Zitat von sysop
Mitte Dezember war sie auf Bildern des Staatsfernsehens noch mit stark gewölbtem Bauch zu sehen, den sie bei einem öffentlichen Auftritt unter einem langen schwarzen Kleid verborgen hatte.
steht das unter "Politik"? Zudem: Anfang Januar war er auf Bildern des Staatsfernsehens noch mit stark gewölbtem Bauch zu sehen, den er bei einem öffentlichen Auftritt unter einemr weiten schwarzen Uniform verborgen hatte.

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enivid 04.01.2013, 18:04
3. Korea und der Region wäre es zu wünschen

Hoffentlich machen sie nicht die selben wirtschaftlichen Fehler die wir bei unserer Wiedervereinigung gemacht haben.

Der Bevölkerung Nordkoreas ist ein wirtschaftlicher Aufschwung nur zu wünschen!

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vonundzu1800 04.01.2013, 18:06
4.

Spricht Kim Jong Un eigentlich deutsch?

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Progressor 04.01.2013, 18:06
5. Was deutsche Wirtschaftswissenschaftler raten ...

- Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens von 30 % des Pro-Kopf-BIPs, Kinder die Hälfte.
- Alle Steuern streichen bis auf eine Einkommenssteuer von 75 %.
- Altersrente nach einem bestimmten Schlüssel von der zu Arbeitszeiten gezahlten Steuer abhängig machen.
- Mindestlohn jährlich neu festlegen und zwar so, dass mittelfristig die Leistungsbilanz ausgeglichen ist.
- Die Zentralbank gibt zur Staatsfinanzierung einen verlorenen Zuschuss bis zum Erreichen der Zielinflationsrate von 2 %.
- Steuerfinanzierte Krankenversicherung (inkl. Pflegeversicherung) für alle.

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gunman0815 04.01.2013, 18:07
6. Neues Subventionsloch

Zitat von anomie
Juhu, ein neuer Absatzmarkt! Das bedeutet: ein Schurkenstaat weniger.
Blödsinn. Neues Subventionsloch. Deutsche Firmen dürfen investieren und der Bund bürgt/finanziert das und N-Korea haftet ohne Geld dafür ... irgendwie ...

So haben wir doch schon den Griechen, Israel und Südafrika alles mögliche, vor allem aber militärisches, verkauft.

Passen sie auf, als erstes will N-Korea Leos von uns ... ;)

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Trier_Jung 04.01.2013, 18:10
7.

Ich sehe das sehr kritisch. Aber mit ethnischen Normen ist es in unserer Welt ja anscheinend eh vorbei!

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johannm 04.01.2013, 18:20
8.

Zitat von Trier_Jung
Ich sehe das sehr kritisch. Aber mit ethnischen Normen ist es in unserer Welt ja anscheinend eh vorbei!
Was verstehen Sie unter "ethnischen Normen"?

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fufuverymuch 04.01.2013, 18:25
9. Nordkorea ist kein

kommunistischer Staat!!! Nordkorea ist davon soweit entfernt wie SPON von einer seriösen Berichtserstattung. Bilden Sie sich bitte mal etwas und nehmen Sie evtl mal ein Buch zur Hilfe.

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