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NSA-Affäre: Friedrich, der Zögerliche
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Entschlossenheit ist nicht seine Stärke: In der NSA-Affäre macht ausgerechnet Hans-Peter Friedrich eine unglückliche Figur. In der Koalition wächst der Unmut über die unentschlossene Haltung des Bundesinnenministers.

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marny 03.07.2013, 18:36
1. was soll man von einer

Merkel-Marionette auch anderes erwarten!

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searider67 03.07.2013, 18:36
2. Auch von der ganz rechten Kante kann man runterfallen!

Der Innenminister steht so weit rechts in seiner Partei das das rechte Auge schon nichts mehr wahrnehmen kann. Aber auch die rechte Seite hat keine Schutzmauer oder ein Netz oder einen doppelten Boden. Auch hier kann man von der politischen Bühne herunterfallen wenn der Druck von links immer größer wird! Innenminister sind schon immer Law and Order Männer gewesen in jeder Regierung ob links oder rechts völlig egal. Aber der Friedrich ist zusätzlich auch noch Menschenverachtend ignorant. Das macht er immer wieder deutlich.

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vox veritas 03.07.2013, 18:42
3.

Zitat von sysop
Entschlossenheit ist nicht seine Stärke: In der NSA-Affäre macht ausgerechnet Hans-Peter Friedrich eine unglückliche Figur. In der Koalition wächst der Unmut über die unentschlossene Haltung des Bundesinnenministers.

Langsam wird es peinlich.

Es ist doch offensichtlich, daß hier versucht wird Wahlkampf zu machen.

Was wurde nur aus überparteilich, neutral und objektiv?

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jahiro 03.07.2013, 18:47
4. Was ist mit Merkel ?

Die NSA-verbrechen sind doch keine Frage eines Ministers, sondern wohl Chefsache !

Oder kann sich irgendwer vorstellen, dass so ein Skandal von Kohl oder Schröder an Regierungssprecher und einen Minister deligiert worden wäre ?

Es ist doch unglaublich, wie sich alle schützend vor Merkel stellen .... Merkel versagt hier auf ganzer Linie als Kanzlerin.

Das wahrlich traurige daran ist nur, dass es ihr als Machtpolitikerin wahrscheinlich sogar helfen wird.

Deutschland, was ist nur mit Dir los ?

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StFreitag 03.07.2013, 18:48
5. Handelt er nicht

viel mehr besonnen, wenn er sich nicht von der veröffentlichten Meinung vor sich hertreiben läßt? Bisher erregt man sich doch nur über das, was in der Zeitung steht. Was genau geschehen ist, ist doch so klar noch nicht, oder?

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obscuro 03.07.2013, 18:48
6. Der Mann...

...geht mir gehörig auf den "Senkel"!

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sailor_84 03.07.2013, 18:53
7. na das ist doch mal ein Wort

Meine Haushaltsabgabe werde ich wohl nicht mehr überweisen, weil da ja die VSA/NSA mitliest; können meinetwegen bei mir vorbeischauen, damit ich denen die Kohle in bar gebe......:D

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LinkesBazillchen 03.07.2013, 19:04
8. Soll er den Krieg erklären?

Zitat von sysop
Entschlossenheit ist nicht seine Stärke: In der NSA-Affäre macht ausgerechnet Hans-Peter Friedrich eine unglückliche Figur. In der Koalition wächst der Unmut über die unentschlossene Haltung des Bundesinnenministers.
Ich bin sehr froh, dass Friedrich nicht hochgeht wie ein "Zäpfchen".
Handeln auf Teufel komm raus ist völlig unangebracht auch wenn die Hysteriker im SPON "Blut" sehen wollen.
Es reicht schon, wenn Trittin und Vergleichbares alles ganz genau weiß und nach Zuschlagen schreit.

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MotziLLa 03.07.2013, 19:05
9. begründeter Verdacht

Zitat von StFreitag
viel mehr besonnen, wenn er sich nicht von der veröffentlichten Meinung vor sich hertreiben läßt? Bisher erregt man sich doch nur über das, was in der Zeitung steht. Was genau geschehen ist, ist doch so klar noch nicht, oder?
Aufgrund der Enthüllungen von Snowden, die der ja auch mit Dokumenten belegen kann, besteht ein begründeter Verdacht. Auf diesen begründeten Verdacht hin muss ein Innenminister tätig werden und sich aktiv um Aufklärung bemühen. Dies um so dringender, da ein Angriff auf die Grundrechte der Bürger seines Landes zu befürchten ist.

Friedrich aber duckt sich weg, bearbeitet das Problem widerwillig und konfliktscheu. Das ist also keine Besonnenheit, die er da an den Tag legt, sondern Feigheit. Er macht keine klaren Ansagen, sondern übt sich in nichtssagenden Floskeln - wenn er zu dem Thema überhaupt mal was sagt.

Sorry, aber der Herr ist bundesdeutscher Innenminister! Und deshalb für den Schutz unserer Verfassung und unserer Grundrechte zuständig! Da ist es doch keine "Besonnenheit", nichts zu tun, sondern mindestens Unfähigkeit.

Unglücklicherweise ist auch noch zu befürchten, dass ihm da in der Sache Bespitzelung das nötige Unrechtsbewusstsein fehlt - er am Ende noch nicht einmal besonders großen Handlungsbedarf sieht.

Meiner Meinung nach ist der Herr eigentlich nicht für das Amt geeignet, das er derzeit bekleidet.

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