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Obama in der Krim-Krise: Der Rückzugspräsident
AP

Diplomatie, Drohungen, Sanktionen - welche Strategie hilft in der Krim-Krise? US-Präsident Obama steht vor einer der größten außenpolitischen Herausforderungen seiner Regierungszeit. Die Republikaner fordern mehr Härte und klagen: Obamas Schwäche macht Putin stark.

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xxbigj 04.03.2014, 09:21
40. optional

Russland sollte isloliert werden, Sanktionen würden der ohnehin von Putin runtergewirtschaften Wirtschaft noch mehr Schaden. Aber bei aller Verbundenheit zur Ukraine, ich will nicht, dass wegen eine Halbinsel wo sich viele Russen angesiedelt haben, der 3. Weltkrieg ausbricht. Sollen Sie diese Inseln besetzen, dafür werden sie politisch und Wirtschaftlich isoliert. Irgendwann kann Putin sein Schein-Imperium nicht mehr aufrecht erhalten und es wird eine Revulotion geben. Hoffentlich wird Russland dann endlich ein freier Staat. Das wäre eine große Hoffnung für den Weltfrieden!

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rvdf11974 04.03.2014, 09:21
41. Welche Strategie?

Ganz einfach! Klappe halten! Die USA würden das gleiche tun wie die Russen. Die haben nur Angst um den Zugang zu ihrer Schwarzmeerflotte.

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Pfaffenwinkel 04.03.2014, 09:23
42. Abwarten

Ich bin froh, dass Obama erst einmal abwartet und nicht, wie sein Vorgänger Bush jr., gleich mit dem Hammer drauf haut.

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mats73 04.03.2014, 09:27
43. Unter sich ausmachen?

Zitat von Baumsäge
Ich bin wahrlich kein Freund Russlands oder Putins, aber warum erwartet man nun von den USA das, was man denen sonst gerne vorwirft, nämlich Einmischung in die Angelegenheiten anderer. Was da abläuft ist nur eine Sache zwichen der Ukraine und Russland. Die müssen das klären, andere Länder haben dazwischen nichts zu suchen...
Dass ist ja das was momentan passiert.
Russland handelt, während andere warten... Putin musste nur warten, bis seine schöne Olympiade fertig mit allen Jubelbildern im Kasten war (sowas hatten wir auch schon mal).
Das sollen die also untereinander ausmachen?
Polen/Estland/lettland/Litauen sowie die ehemaligen Sowjetrepubliken im Süden gefriert angesichts solcher Äußerungen gerade das Blut in den Adern.

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input1000 04.03.2014, 09:32
44. Eu

Genau dieses denken der Amerikaner macht eine geeinigte EU und den EURO so wichtig. Die USA haben andere Interessen als die EU! Ich hoffe Frau Merkel weiss, dass sie im Interesse Deutschlands handeln muss. Uns schaden Sanktionen gegen Russland. Letztendlich liegt die Wahrheit immer in der Mitte und wir sollten auch für die russische Seite Verständnis aufbringen. EU bleibe stark und bilde Dir eine eigene Meinung!

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akeley 04.03.2014, 09:33
45.

Hätte Obama sich zu raschen Schritten und Härte entschieden, hätten die Republikaner zeternd protestiert. Dieser heruntergekommenen Partei geht es nicht um konstruktive Politik, sondern um sture Opposition ungeachtet der Qualität der Politik. In ihrem derzeitgen Zustand, mit diesem Personal wie Gohmert, Bachmann, Palin, Jindal und den vielen Hunderten Knallchargen auf den unteren Rängen, sind die Republikaner nur noch ein Tumor im Körper der USA.

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tomatosoup 04.03.2014, 09:33
46. Husten Sie mal ohne Hals!

Die USA haben kein Geld mehr, um Krieg zu führen. Obama steht vor leeren Kassen. Und selbst wenn es noch ein paar Dollar mehr sind als angenommen, dann muss man sie nicht für ein so uninteressantes Land wie die Ukraine opfern. Irgendwann werden die Mullahs die Region aufmischen, mit A-Bömbchen im Arsenal, und dann geht's richtig um etwas, um das Öl des Nahen Ostens. Und nicht zu vergessen: Was wird aus dem Konflikt Japan/China?

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namachschon 04.03.2014, 09:33
47. Quatsch..

Zitat von brido
und Obama auch, wenn Geld da wäre.
Bei allem Respekt, aber das ist doch Quatsch, was Sie da absondern.
Russland ist ein anderes Kaliber als Afghanistan, Irak, Grenada oder Somalia.
Bei den Habenichtsen dieser Welt kann man den Cowboy mimen, aber doch nicht gegen Russland!!!

Da eine militärische Lösung nicht möglich ist, muß man miteinander sprechen. Das hat nichts mit Schwäche zu tun, wie wir unseren Kindern schon im Sandkasten einprägen.
Und darüber hinaus: Würden die USA sich anders verhalten, wenn aus ihrem Einflussbereich ein Land Richtung Russland tendiert. War da mal nicht was in Kuba??
Wollte nicht auch Key West ( spaßeshalber ) aus den USA austreten? Da verstehen die Amis keinen Spass, ähnlich wie die Russen.

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bammy 04.03.2014, 09:35
48.

Zitat von Shoxus
Macht endlich. Drückt auf den Atomraketen-Abschussknopf. Dann is endlich Schluss mit der Heuchlerei auf beiden Seiten. Mir gehts ja schon ....
Es muß Alles nur oft genug behauptet werden, das sich genügend Leute finden, die das glauben, ohne es wirklich zu wissen.

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dieteroffergeld 04.03.2014, 09:35
49. Grüße an die Scharfmacher

Obama wird es allein schon gar nicht gelingen, die russische Politik zu ändern. Und im verein mit anderen?
Die Republikaner sollten permanent darauf hingewiesen welch furchtbares Elend die USA in vielen Teilen der Welt angerichtet haben. Und dass es federführend Republikaner waren.
Vietnam, Irak und zuletzt Afghanistan. Alles "Abenteuer", die nicht zu beziffernde Zahl an Menschenleben kosteten und noch heute kosten. Und Menschen leiden auch bis zum heutigen Tag.
Schwamm drüber, sagen da viele und auf ein Neues.
Möge auch bei den US-Amerikanern der Herr mehr Hirn und Nachdenklichkeit verorten.
Was einige Herrschaften jenseits des Atlantiks absondern ist unfassbar. So werden nicht die Probleme der Welt gbelöst, weder mit Militärs, noch mit ökonomischer Gewalt oder der vielbeschworenen Globalisierung. Also: Hirn einschalten oder das M... halten!

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