Forum: Politik
Obama und Ferguson-Unruhen: Der geplatzte Traum des Barack Obama
AP

Die USA versinken in der schwersten Rassenkrise seit Generationen. Nur Präsident Obama, einst Symbol einer postrassistischen Nation, spielt dabei keine Rolle mehr - er hat seine gesellschaftliche Autorität verloren.

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alexxa2 20.08.2014, 09:39
1. Er hat leider so oft gelogen,

dass die eigenen Bürger ihm nicht mehr glauben. Ich frage mich immer noch ob er alles freiwillig macht, oder selber unter Druck ist...

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otzer 20.08.2014, 09:40
2. Wie könnte ein einziger Mann (Obama)...

die Probleme eines 320-Millionen-Staates lösen?

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jenli 20.08.2014, 09:40
3. Ein begnadeter Redner ist ...

... noch lange nicht ein guter Präsident. Und Obama hat viel getan, um die US-Gesellschaft weiter zu polarisieren. Seine Position zum Klimawandel und den Regulierungen der EPA hat ihn für viele US-Amerikaner zum linken Weltverbesserer gemacht, der amerikanische Interessen an das IPCC verkauft. Heute ist Georg W. Bush wieder beliebter bei den Amerikanern, als Barrack Obama.

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fleischwurstfachvorleger 20.08.2014, 09:42
4. Was erlauben Obama?

Leider hat Obama zu viele Skrupel.
Er hat sich mit der NRA angelegt und verloren.
Er hat sich mit den Republikanern angelegt und nicht gewonnen.
Er hat sich mit der Tea-Party angelegt und nicht gewonnen.
Er hat, vor allen Dinge, in der Zeit, in der die Demokraten in beiden Häusern die Mehrheit hatten, versäumt, Pflöcke in den Boden zu rammen.

Er ist zum Friedensnobelpreis-Weichei mutiert, welches sich von CIA und NSA in Stellvertreterkriege hetzen lässt. Er mordert stellvertretend außerhalb der USA, weil er das morden innerhalb der USA nicht verhindern kann.
Ein schwacher Präsident, aber besser als Bush Senior und Junior. Und wir wissen nicht, welcher Präsident(in) uns als nächstes blüht.

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westerwäller 20.08.2014, 09:43
5. Schwerste Rassenkrise seit Generationen?

'Ne Nummer kleiner habt ihr's nicht?

Bei Generationen (Mz.!) reden wir immerhin von 50+ Jahren ....

Nur weil ein paar Hundert Verrückte in einer Kleinstadt ausflippen?

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rkinfo 20.08.2014, 09:50
6. Verhältnis der USA zu Waffen

Der Konflikt reicht ins Thema Rassenunruhen aber auch die vielen Waffen in Bürgerhänden sind da ein Thema.
Jeder Polizist da unten muss mit rechnen dass bei Kriminalität der 'Gegner' effiziente Schusswaffen mit sich führt.
Aber Obahma hat vielfach Reduzierung gefordert - erfolglos. Ein präsident kann aber wenig ausrichten wenn sein Volk schießwütig ist - dann gibt es eben auch Tote.
Das Zusammenleben der Schichten ist wie bei uns in Verantwortung der Staaten also Missouri. Wer da Obahma verteufelt hat Föderalismus nicht verstanden.

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lustiger_leser 20.08.2014, 09:51
7. Jaja...

...ist klar: immer ist Obama an allem Schuld. Obama verschärft die Fronten, weil er versucht, zu deeskalieren? Das ist doch Quatsch. Wenn es um grundsätzliche Fragen geht und Obama eindeutig Stellung bezieht, verliert immer eine Partei und kommt typisch amerikanisch mit großen Gesten angejammert. Hält sich Obama zurück, um die Stimmung nicht weiter anzuheizen, kommen halt beide Parteien angejammert. Was soll er tun? Den Polizisten persönlich lynchen? Die plündernden Pappnasen in Schutz nehmen? Er kann nur Aufklärung versprechen, und die martialische Stadtpolizei abzuziehen und den schwarzen Polizei"chef" einzusetzen war zunächst ein kluger Schachzug. Aber das nimmt niemand zur Kenntnis. Vielleicht, liebe Journalisten, kritisiert ihr mal die Kräfte, die Obama daran hindern, seine guten Ideen umzusetzen...

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Linksruck 20.08.2014, 09:54
8. US-amerikanischer Rassismus

Obama hat seinen Zweck erfüllt. Die USA hatten einen beinahe schwarzen Präsidenten. Alles ist möglich, wurde damit bewiesen.
Und das war's dann. In Zukunft wird es wieder weiße Präsidenten geben. Weil es sich so gehört.

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claudiosoriano 20.08.2014, 09:55
9. Als Hoffnungsträger

gestartet, als armes Würstchen gelandet. Das Kapital in den USA bestimmt die Richtung der Politik, ebenso wie bei uns in der BR und in der gesamten EU! Er wird bald genug Zeit zum Golfen haben, wird finanziell gut versorgt sein. Die politische Bilanz seiner Amtszeit war nicht mehr, als Folklore für sein Volk! Sein Nachfolger/in wird auch nicht mehr liefern wie Sprüche und falsche Versprechungen.

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