Forum: Politik
Obama vs. Zwischenrufer: "Nein, nein, nein - Sie sind in meinem Haus"
AFP

Im Weißen Haus ist Barack Obama der Chef - das lässt er sich auch von einem lautstarken Störenfried nicht nehmen. Dem Zwischenrufer erteilte er eine strenge Lektion in Sachen Manieren. Und warf ihn dann raus.

Seite 1 von 4
sponner_hoch2 25.06.2015, 10:51
1.

Mh... Das kann man jetzt souverän nennen. Man könnte sich bei der Definition von "souverän" aber auch ein Beispiel an Frank Elstner (damals bei Wetten dass, als da ein paar AKtivisten waren und er deren Entfernung verhindert hat) oder Günther Jauch (der vermutlich Frank Elstner im Hinterkopf hatte) nehmen. Und dann erscheint Obamas Verhalten auf einemla gar nicht mehr so souverän, sondern eher arrogant und dünnhäutig.

Beitrag melden
endschi 25.06.2015, 10:53
2. Auf mich wirkte

Obama eher hilflos...

Beitrag melden
fleischwurstfachvorleger 25.06.2015, 10:59
3. Obama

Ich mag ihn.

Ich hasse seine menschenverachtende einseitige Politik.

Beitrag melden
XaniD 25.06.2015, 11:02
4. Warum...

...wird im Artikel das falsche Geschlecht für Jennicet Gutiérrez verwendet? Sie ist eine Frau. "Er" und "der Aktivist" ist wohl kaum angebracht...

Beitrag melden
Tingletangle 25.06.2015, 11:11
5. ich frage mich...

...wie wohl berichtet würde wenn die exakt gleiche Situation mit Putin statt mit Obama passiert wäre.

Beitrag melden
spon-facebook-10000563119 25.06.2015, 11:17
6. souverääään

souverän wäre gewesen, dem "störenfried" eine plattform zu bieten, seinen standpunkt zu diskutieren. die leute kommen doch deshalb in sein "haus" (das haben ihm übrigens seine landsleute bezahlt und bezahlen noch für seinen lebensunterhalt), weil sie woanders keine plattform sehen - weil die politik - gleich wo - diese stanpunkte hartnäckig ignoriert.

fast nach ablauf der amtszeit obamas bleibt insgesamt nur ein resümee: schade um den friedensnobelpreis, die hoffnungen, die wählerstimmen, das papier, die aufmerksamkeit ... etc ...

Beitrag melden
chlorid 25.06.2015, 11:19
7.

Zitat von sponner_hoch2
Mh... Das kann man jetzt souverän nennen. Man könnte sich bei der Definition von "souverän" aber auch ein Beispiel an Frank Elstner (damals bei Wetten dass, als da ein paar AKtivisten waren und er deren Entfernung verhindert hat) oder Günther Jauch (der vermutlich Frank Elstner im Hinterkopf hatte) nehmen. Und dann erscheint Obamas Verhalten auf einemla gar nicht mehr so souverän, sondern eher arrogant und dünnhäutig.
Wieso denn das? Völlig souverän hat er jemanden abgebügelt, der sich nicht benehmen konnte und eine Plattform beansprucht hat, die ihm nicht zustand. Demokratie heißt doch nicht, dass ich mich überall hinstellen und dazwischenplärren darf. Wenn wir so etwas hinnehmen und die Störer auch noch ermutigen in ihrem Tun, dann kriegen wir bald keine geregelten öffentlichen Veranstaltungen mehr hin.

Beitrag melden
oschultheiss 25.06.2015, 11:21
8. zu 5.

...dass Sie diese Frage im Konjunktiv formulieren, sagt bereits alles. Putin würde einen solchen Empfang niemals geben.

Beitrag melden
hman2 25.06.2015, 11:22
9.

Und ich dachte immer, Amerikaner wären stolz darauf, dass das alles dem Souverän, also dem Steuerzahler gehört...

Beitrag melden
Seite 1 von 4
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!