Forum: Politik
Obama vs. Zwischenrufer: "Nein, nein, nein - Sie sind in meinem Haus"
AFP

Im Weißen Haus ist Barack Obama der Chef - das lässt er sich auch von einem lautstarken Störenfried nicht nehmen. Dem Zwischenrufer erteilte er eine strenge Lektion in Sachen Manieren. Und warf ihn dann raus.

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polyphon 25.06.2015, 11:25
10. Typisch

Die Aktivist/INNEN aus der Genderecke haben einfach jedes Maß verloren (und noch dazu oft keine Manieren). Da bekommen sie für ihren Unsinn schon eine extra Pressekonferenz, und dann stören sie sie selbst. Was für ein Eigentor.

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meinungs_macher 25.06.2015, 11:26
11.

und CNN gibt dem Störer auch noch eine Plattform ...

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Yukikaze 25.06.2015, 11:27
12.

Er ist genauso verlogen wie unsere Politiker. Aber seine Art die Lügen ans Volk zu bringen ist mir wesentlich sympathischer. :)

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g_bec 25.06.2015, 11:29
13. Und?

Zitat von Tingletangle
...wie wohl berichtet würde wenn die exakt gleiche Situation mit Putin statt mit Obama passiert wäre.
Was soll uns dieses Statement jetzt mitteilen?

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Toecutter 25.06.2015, 11:34
14.

Zitat von Tingletangle
...wie wohl berichtet würde wenn die exakt gleiche Situation mit Putin statt mit Obama passiert wäre.
Ist klar, Transgender im Kreml. Ich kann mir viel vorstellen, aber das sprengt meine Vorstellungskraft.

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egoneiermann 25.06.2015, 11:39
15.

Zitat von endschi
Obama eher hilflos...
Ja, das ist man auch, wenn man es im Guten mit solch einem Störer versucht, der aber darauf nicht reagiert. Dann gibt es zwei Möglichkeiten, den Ablauf ändern und damit den restlichen Besuchern vor den Kopf stoßen, oder eben die Störung besteitigen. Wenn man dies ohne Aggression mach, dann wirkt das schon souveräner als wenn man sich auf dessen Niveau herab lässt. Ich erinnere mich noch, wie schlecht beispielsweise Kohl mit Störungen umging, der hat sich öfters zu bösen Worten hinreisen lassen, das war dann wirklich nicht souverän.

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weiß+blau 25.06.2015, 11:41
16.

Zitat von sponner_hoch2
Mh... Das kann man jetzt souverän nennen. Man könnte sich bei der Definition von "souverän" aber auch ein Beispiel an Frank Elstner (damals bei Wetten dass, als da ein paar AKtivisten waren und er deren Entfernung verhindert hat) oder Günther Jauch (der vermutlich Frank Elstner im Hinterkopf hatte) nehmen. Und dann erscheint Obamas Verhalten auf einemla gar nicht mehr so souverän, sondern eher arrogant und dünnhäutig.
Unsinn- wer sich nicht benehmen kann, muss gehen. Sonst fühlen sich die anderen Gäste ein bisschen. Auf den Arm genommen - die warten schließlich, bis sie an der Reihe sind, mit ihren Fragen... Und bei denen kam Obamas Reaktion wohl gut an;-)

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alsterherr 25.06.2015, 11:42
17.

Zitat von spon-facebook-10000563119
souverän wäre gewesen, dem "störenfried" eine plattform zu bieten, seinen standpunkt zu diskutieren. die leute kommen doch deshalb in sein "haus" (das haben ihm übrigens seine landsleute bezahlt und bezahlen noch für seinen lebensunterhalt), weil sie woanders keine plattform sehen - weil die politik - gleich wo - diese stanpunkte hartnäckig ignoriert.
Er muss ihnen keine Plattform bieten. Die Störenfriede können gerne ihren Standpunkt auf ihren eigenen Plattforment (Blog, Zeitung, etc) darlegen, wenn das dann keiner liest, ist das der Ignoranz der Mitbürger und der Gesellschaft geschuldet, nicht der Politik.

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egoneiermann 25.06.2015, 11:43
18.

Zitat von hman2
Und ich dachte immer, Amerikaner wären stolz darauf, dass das alles dem Souverän, also dem Steuerzahler gehört...
Obama (bzw. dessen Familie) zahlt für das Weiße Haus Miete, übrigens auch das Essen dort. Da ist Amerika wirklich eigen, natürlich verdient der Präsident auch entsprechend.

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weiß+blau 25.06.2015, 11:44
19.

Zitat von hman2
Und ich dachte immer, Amerikaner wären stolz darauf, dass das alles dem Souverän, also dem Steuerzahler gehört...
Sie fanden den Störer nicht respektlos und unverschämt? Auch gegenüber den anderen Journalisten, die geduldig gewartet haben, bis sie mit ihren Fragen an der Reihe waren? Der Lauteste hat recht?

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