Forum: Politik
Obamas letzte Rede als Präsident: "Die Zukunft ist in guten Händen"
REUTERS

Emotional verabschiedet sich Barack Obama in Chicago als Präsident. 20.000 Menschen feiern ihn. Aber sein Auftritt zeigt auch, in welch kritischem Zustand er die USA sieht: Obama warnt seine Landsleute vor dem Ende der Demokratie.

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IB_31 11.01.2017, 12:43
90.

Zitat von almeo
Darauf proste ich Ihnen mit meinem Pils über den Stammtisch zu und dann rufen wir im Chor laut "Danke Merkel"! Mich hat ja am Anfang der Zulauf für Pegida und .....
Gilt das auch für Anhänger von
"Kanzlerin Alternativlos" ?

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frenchie3 11.01.2017, 12:49
91. @87 Präsidentschaft Michelle

Warum haben Sie ihr das nicht vorher vorgeschlagen? Also, ich bin dabei

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MKAchter 11.01.2017, 12:49
92. Volksvertreter

Zitat von Atheist_Crusader
Die Schließung von Guantanamo haben die Republikaner mit ihrer Senatsmehrheit verhindert. Da diese es sich zur Aufgabe gemacht haben, gewisse Projekte (wie z.B. jede Form von Waffengesetz) aus Prinzip zu behindern, konnte er da nicht viel machen.
Sind Sie mal auf die Idee gekommen, dass die Republicans nicht aus Jux und Dollerei so handelten (und den Präsidenten entsprechend "einbremsten") - sondern, weil sie damit ihre Wählerschaft und deren Anliegen vertreten?

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atherom 11.01.2017, 13:02
93. Obama bleibt in Erinnerung als ein gut aussehender, charmanter

Plauderer, das wird ihm wohl positiv angerechnet. Und negativ?
Die amerikanische Gesellschaft ist gespaltener, denn je und es entbehrt nicht gewisser Ironie, dass es unter einem schwarzen Präsidenten den schwarzen Amerikanern schlechter geht, als zuvor (seine bekannt verschwenderische und reiselustige Ehefrau Michelle natürlich ausgenommen). Die Welt ist keineswegs sicherer geworden, seine überfreundliche, fast anbiedernde Rede in der Azhar-Universität in Kairo (2009) erzeugte das Gegenteil des Gewünschten, da man dort so etwas als Zeichen der Schwäche deutet. Die Entstehung des IS kann man auch Obama, durch seinen überstürzten Abzug aus dem Irak, anlasten - wobei er natürlich nicht an dem unsäglichen Krieg im Irak schuldig war. Aber an der Aufwertung des Irans, der nach Wegfall der Sanktionen wieder Geld für Terror-Finanzierung in der Region hat und dabei -erwartungsgemäß- laufend gegen die Auflagen verstößt. Mit diesem Iran wird es weder in Jemen, noch in Irak, noch in Syrien und Libanon Frieden geben. Was wird da noch Positives bleiben? Die Wirtschaft funktioniert wieder, es gibt allerdings eine allgemeine Krankenversicherung, die zum erheblichen Anstieg der Beiträge und der Selbstbeteiligung geführt hatte (es war nämlich keineswegs so, dass die Amerikaner nicht versichert gewesen sind!). Dies alles hatte natürlich einen nicht unerheblichen Anteil an der Niederlage von Hillary Clinton.

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franke08 11.01.2017, 13:23
94. Gute Satire

Zitat von to78ha
Und wenn er es auch nicht geschafft hat die Welt besser zu machen, immerhin konnte man sich drauf verlassen das aus dem Westen nichts Böses kommt. Nun weht ein anderer Wind. Vielleicht hebt sich ja das Böse auch gegenseitig auf. Hoffentlich nicht in einem 3. Weltkrieg.
Man konnte sich darauf verlassen, dass aus dem Westen nichts Böses kommt, aha! Außer natürlich Drohnenkrieg mit Tausenden Toten, Destabilisierung des Nahen Ostens, Regimechangepolitik in Syrien und der Ukraine, Bombardierung Libyens; Rückkehr zum kalten Krieg durch aggressive NATO Politik.......

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mostly_harmless 11.01.2017, 13:37
95.

Zitat von MKAchter
Sind Sie mal auf die Idee gekommen, dass die Republicans nicht aus Jux und Dollerei so handelten (und den Präsidenten entsprechend "einbremsten") - sondern, weil sie damit ihre Wählerschaft und deren Anliegen vertreten?
Die GOP handelte so, weil sie von Tag 1 an jedes Gesetz Obamas torpedieren wollte. Andere Gründe gab es nicht.
Ich hoffe inständig, die Demokraten agieren ab dem 20.1. genauso.

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jallajalla 11.01.2017, 13:37
96. Trump ein Macher?

Zitat von peterpeterweise
Was bleibt von der Amtszeit Obama? Tolle Reden am Anfang, große Gefühlsshow zum Abgang. Obama liebte die Medien und die Medien liebten Obama. Aber wenn man aber vergleicht, wie das Land und die Welt zum Amtsantritt und zum Abgang dasteht, dann ist die Bilanz schlecht. Der Schuldenberg explodiert, Rückfall in Zeiten des kalten Krieges mit Russland, die .....
Trump schwänzt seine Briefings und Pressekonferenzen, twittert morgens um 3 und lässt sich auf einer Dankeschön-Tour von seinen Fans huldigen, anstatt sich um die Amtsgeschäfte zu kümmern. Trump interessiert sich nicht die Bohne für Politik, sondern ausschließlich für sich selbst. Ein krankhafter Narziss. Woraus schlissen sie denn, das er die Bedürfnisse seines Landes schätzt? Doch nicht etwa aus seinen großspurigen Ankündigungen? Wo ist denn der Plan für eine bessere Krankenversicherung? Wann veröffentlicht er seine Steuererklärung? Warum werden die Fanartikel, welche er und seine Sippe verhökern, ausnahmslos NICHT in den USA produziert?

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