Forum: Politik
Obamas Strategie gegen den IS: USA geben Kobane auf
Getty Images

Luftschläge halfen nichts: Auch das US-Militär kann die kurdische Stadt Kobane nicht vor der Terrormiliz IS retten. Ein Armutszeugnis für Präsident Obama - seine Strategie gerät auch in den eigenen Reihen zunehmend in die Kritik.

Seite 25 von 33
prieten 08.10.2014, 09:27
240. Dieses rabiate Anti-Amerikanismus...

...in Der Spiegel Berichterstattung muss endlich aufhören. Kobane aufzugeben ist eindeutig nicht "Obamas Strategie". Die Behauptung, dass Luftschläge "nichts halfen" ist auch nicht bewiesen. Komisch wie Der Spiegel Blutvergiessen von amerikanischen Soldaten verlangt, wenn diese ganze Krise viel eher auf Europas Grenzen liegt. Ihr Europäer habt auch Soldaten, warum setzt Ihr sie nicht ein? Ach ja, Europa schickt hauptsächlich Gotteskrieger zu IS, das scheint Eure einzige Beteiligung zu sein. Dass IS übernacht aufzuhalten ist, glaubt doch keiner (ausser Der Spiegel). Aber je mehr Land es zu verteidigen hat, je länger der Krieg dauert, desto schwieriger wird der IS-Feldzug werden. Dafür sind Dronen und Luftangriffe gerade die richtige Strategie. Wenn Ihr mit Euren Soldaten einspringen wollt, na, nur zu!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
af17555 08.10.2014, 09:27
241.

Wie ist das Forum schlecht geworden. Man sieht keine Beiträge, die zu kommentieren wären, die Zitierfunktion ist so gut wie abgeschaltet, Formatierungen sind nicht mehr nöglich. Welcher IT-Schwachmate hat das verbrochen???

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ontwoone 08.10.2014, 09:28
242. Und die Türkei?

Warum soll die Weltgemeinschaft sich diesem Wahnsinn aussetzen, wenn die Türkei offensichtlich nichts gegen diesen neuen Nachbarn hat?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
HankTheVoice 08.10.2014, 09:28
243. Kobane eine PKK-Hochburg?

auf einem Nachrichten Sender kam gerade, das Kobane eine PKK-Hochburg sei. Unter diesen Umständen erscheint Erdogans Untätigkeit in einem anderen Licht.
Auch wenn das schon unter unterlassene Hilfeleistung fällt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mkkrsnv 08.10.2014, 09:28
244. Verwunderlich

dass die Amis sich so betroffen geben: wenn die IS weiter vormarschiert werden sie nach Asien, Europa oder Afrika kommen. Wenn es nicht im eigenen Land passiert haben die sich doch noch nie groß gekümmert, höchstens gewinnbringend eingemischt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
BlakesWort 08.10.2014, 09:30
245.

Obama und der Westen verpassen die Chance, ISIS eine vernichtende Niederlage beizubringen. Stattdessen wird Kobane wohl zu einem mythischen Sieg hochstilisiert werden, von dem Islamisten noch in Jahrhunderten sprechen werden.

Man muss sich mal vorstellen, da ist eine Terrorgruppe, die sich wie eine Armee verhält und sie wird nicht gestoppt. Wären das Afghanistan und ISIS würde den Konflikt asymmetrisch mit Guerilla-Taktiken führen, ich könnte Obamas Schwäche nachvollziehen. Aber hier sind es 30.000 Soldaten, die sich im offenen Kampf stellen. Mit Militärtechnik aus den 70er und 80ern und vielleicht ein paar Überbleibseln amerikanischer Ausrüstung. Die sind überhaupt kein Gegner für moderne Armeen und trotzdem wartet man ab, bis weitere Zehntausende ermordet werden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schmusel 08.10.2014, 09:30
246. Oje Pitzke

Ich musste nur die abstruse Headline vonwegen "Armutszgnis" lesen und wusste gleich, dass wird wieder eine Anti-Obama Hasstirade des Herrn Pitzke.

Pitzke lässt eben keine noch so unpassende Gelegenheit aus, Obama an allem die Schuld zu geben - er hätte halt entweder Kobane aus der Luft dem Erdboden gleich machen sollen oder eben doch Marines entsenden um dem IS in den Hintern zu treten, nicht wahr Herr Pitzke?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jjumper 08.10.2014, 09:31
247. Und wer sonst?

Wem außer den Amerikanern kann man einen Einsatz mit Bodentruppen zumuten, oder welcher europäische Staat wäre dazu bereit? Hoffen und beten sind manchmal ein bisschen zu wenig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mohsensalakh 08.10.2014, 09:31
248. bla bla bla! Ein billiges Theaterspiel von USA

USA hat ISIS zusammen mit den Nato Ländern bewaffnet, damit dieser (wie die Talibanen damals) Syrien und Irak besetzen können. USA behauptet 160 bomben auf ISIS Stellungen abgeworfen zu haben und damit nur 120 Terroristen getötet zu haben! Was haben Sie denn abgeworfen? Knallfrösche? Als Assads Luftwaffe Stellungen von Isis in der Nähe der Grenze zu Israel bombadieren wollte, schoss Israel Assads Flugzeuge ab. Die Kämpfer von Isis tragen israelische Maschinengewehre. Isis trennt gerade die Verbindungslinie zwischen den schiitische Länder. So können in Zukunft iranische Waffen Hisballah in Libanon nicht mehr erreichen. Es sollen so viele Menschen sterben und vertrieben werden, damit die Rechtsradikalen in Israel sich wohl fühlen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Rosa3000 08.10.2014, 09:31
249. Diese Kritik ist genauso mau

Jegliche Kritik an der Strategie der US-Regierung vergisst, dass selbige eben nicht der Weltpolizist ist, der sich um alles kümmern kann und muss. (Ihr wurde oft genug und zu Recht vorgeworfen, diese Rolle einnehmen zu wollen.). Die Kritik müsste sich genauso an die deutsche, russische, chinesische oder jede andere potente Regierung richten. Unabhängig davon wird vergessen, dass jedes mitlitärische Eingreifen in Vorder- und Zentralasien in den letzten 30 Jahren zu mehr Chaos führte. Die Türken haben schon recht - ohne langfristige Strategien ist jedes Engagement zum Scheitern verurteilt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 25 von 33