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Obamas Vizepräsident Joe Biden: "Ich habe nie geglaubt, dass Clinton eine gute Kandid
AFP

Die Demokraten haben die Wahlniederlage bei der Präsidentschaftswahl noch immer nicht verdaut. Joe Biden, Vizepräsident unter Obama, kritisiert nun überraschend deutlich Hillary Clinton.

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thorsten.munder 19.05.2017, 20:12
10. Bernie S.

wollte ja keiner vor allem die ganzen Profitmacher die ja die sogenannten Weißen Facharbeiter zu den Dummen machen ( wie in Deutschland / Europa ) der die Steuern zu zahlen hat , nichts mehr Verdient und sich nun mittlerweile nicht mal mehr ein Haus Kaufen kann was in den USA einfach wichtig ist da man sonst auf der Straße Schläft ! Das dann die Masse dann einen Sprüche Klopfer und Hochstabler wählt ist verstendlich denn der war die einzigste Wahl für die " Common People "

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stevie25 19.05.2017, 20:12
11. Biden hätte gegen Trump gewonnen.

Biden hätte in den Vorwahlen gegen Clinton gewonnen. Gegen ihn hätte Trump keine Chance gehabt. Aber Biden wollte nicht. 2020 wird der Gegner nicht mehr Trump sondern Pence heißen. Trump wird sich keine 4 Jahre im Amt halten.

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haresu 19.05.2017, 20:14
12. Die Demokraten brauchen eine Nachwuchskraft

Nichts gegen Biden, Sanders und Warren, aber sie sind diejenigen, die Clinton und damit Trump nicht verhindert haben. Sie sollten die Meinungs- und Kandidatenfindung moderieren, aber selber nur im Notfall antreten. Es braucht nicht unbedingt einen Charismatiker sondern eher einen Typen wie Trudeau oder Macron (leider sind die Amerikaner noch nicht reif für eine Frau). Aber es gibt natürlich auch noch die Frage wer auf der anderen Seite antritt und ob die Wahl nicht vielleicht früher als gedacht kommt.

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n.strohm 19.05.2017, 20:14
13. Anstatt

nun zusammen zu stehen und sich innerparteilich auf die nächste Wahl vorzubereiten fangen Sie an Trump mit eigenem ego-getriebenen Schmierentheater Konkurrenz zu machen.

Wenn die Demokraten sich als wählbare Partei genauso lächerlich machen wie die Republikaner, dann bin ich gespannt wer sich noch als Präsident aufstellen lässt und wählbar wird.
Herr Biden war mir bisher eigentlich politisch sympathisch, aber das ist dämlich.

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SarahMue 19.05.2017, 20:23
14. richtig!

Mit Sanders hätten die Demokraten locker gewonnen. Doch die Parteispitze musste ja eine unbeliebte, überambitionierte Clinton aufstellen obwohl die Umfragen eindeutig gegen sie sprachen. Dank ihrem Übereifer haben wir nun einen Vollidioten an der Macht. Das wird noch richtig hässlich. Ich kann nur hoffen, dass die Amerikaner möglichst schnell einen Weg finden diesen Wicht aus dem Amt zu jagen.

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post.scriptum 19.05.2017, 20:23
15. Da kommen noch unverbrauchte Kandidaten

Biden und Sanders wären, sollte einer von beiden obsiegen, Uraltpräsidenten. Sanders hatte zumindest den Mut, gegen die bei den Demokraten als unschlagbar geltende Clinton anzutreten, Biden dagegen nicht, womit er sich auch für die Zukunft disqualifiziert hat. Im Übrigen werden neue und unverbrauchte Kanditaten bei der nächsten Primary auftauchen, die die Alten schnell vergessen machen werden.

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anonimuss 19.05.2017, 20:32
16. Noch ein bisschen Zeit bis 2020

tatsächlich war HC für viele Wähler in den USA der Hauptgrund, DT zu wählen.
Es ist gut für die USA (und damit für die ganze Welt), dass in der demokratischen Partei der Realismus einzieht.
Statt der andauernden Versuche, dem Präsidenten an's Bein zu pinkeln, sollten sie sich ihrer eigentlichen Aufgabe zuwenden: ein Konzept für die Zukunft des Landes entwickeln, für alle Bürger. Darin haben sie versagt, vor allem auch ihre überhebliche Kandidatin.
Statt Gejammere und Obstruktion (immerhin das haben sie von den GOPs gelernt) lieber konstruktive Ideen. Namen anschließend. Zuerst Ideen.

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lupenreinerdemokrat 19.05.2017, 20:33
17.

Zitat von gammoncrack
Ich wünsche mir entweder einen Kandidaten mit Charisma mit einem sehr guten Beraterstag, jemanden ohne Charisma, aber mit politischem Sachverstand. Keinesfalls aber jemanden so chaotischen wie Donald Trump. Der Nachfolger/die Nachfolgerin wird viel zu tun haben, um das Vertrauen der Welt in die USA wiederherzustellen.
Um das Vertrauen in die USA wieder herzustellen, wäre nur B. Sanders ein geeigneter Kandidat gewesen.
Biden und Biden jr. sind außenpolitisch zu befangen (finanziell in der Ukraine), um als integrer Präsident durchzugehen.
Das Vertrauen in die USA ging im Prinzip mit der Ermordung von J.F.K. verloren, wurde vorübergehend durch Jimmy Carter zurückgewonnen und ist mit allen Nachfolgern Carters komplett den Bach hinunter gespült worden.
Ein Bernie Sanders könnte, mit Fokussierung auf innenpolitische Gerechtigkeit und Steigerung des Wohlstandes der breiten Bevölkerung, wie auch außenpolitisch durch Diplomatie statt Krieg einen unermesslichen Beitrag zum Erschaffen einer respektierten und glaubwürdigen USA leisten.
Das wird allerdings nur durch eine erhebliche Entmachtung des "deep state" möglich sein, denn die Fädenzieher sind außerhalb jeglicher demokratischen Legitimation viel zu mächtig geworden.

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lathea 19.05.2017, 20:34
18. Clinton hätte sich nach Sanders Niederlage

mit Sanders verbrüdern sollen, ein paar Kleinigkeiten von ihm annehmen und ihm einen guten Posten in ihrer künftigen Regierung anbieten.sollen. Dann hätte sie vermutlich gewonnen und die USA hätten eine gute und sozialere Perspektive gehabt. Jetzt regiert nur noch das Kapital und die dummen Trump-Anhänger jubeln dazu.

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KaroXXL 19.05.2017, 20:40
19. Selber schuld ihr Demokraten!

Warum fällt eigentlich immer so unter den Tisch wie Clintons Team gegen Sanders intrigiert und gemobt hat? Das war ja einer der Kernpunkte der Leaks die Wikilekas zu Recht veröffentlichte (und höchstwahrscheinlich ein interner Leak der Demokraten waren und eben kein Hack, ein russischer schonmal garnicht!).

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