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Obamas Vizepräsident Joe Biden: "Ich habe nie geglaubt, dass Clinton eine gute Kandid
AFP

Die Demokraten haben die Wahlniederlage bei der Präsidentschaftswahl noch immer nicht verdaut. Joe Biden, Vizepräsident unter Obama, kritisiert nun überraschend deutlich Hillary Clinton.

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karl-der-gaul 19.05.2017, 21:41
30. Pocahontas

Elizabeth Pocahontas Warren würde niemals die USA Wahlen gewinnen. Trump würde sie zur Lachnummer und den größten Lügenbeutel der Demokraten machen. Eine einstige Professorin von Harvard Uni die diese Position nur bekam weil sie sich als Amerikanische Indianerin angegeben hatte und Harvard bräuchte dringend Indianer Professoren um Integration zu zeigen. Trump würde immer wieder an diesem Knochen Nagern und ihr viel Schwierigkeiten machen. Fake news Indianerin.

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unwissender3000 19.05.2017, 21:47
31. Joe auf dem richtigen Weg

Er hat es verstanden. Die Persönlichkeit von Politikern wird Gott sei Dank immer entscheidender für Wahlerfolg oder Misserfolg. Wähler schauen genauer hin, was für ein Typ Mensch der jeweilige Politiker ist, und wodurch seine Persönlichkeit charakterisiert ist.
Das erfahren hier sowohl Stegner als auch von der Leyen. und genau das ist Hillary Clinton zum Verhängnis geworden. Gehen die US Demokraten den selbstkritischen Weg von Joe Biden und rechnen mit Clinton ab, haben sie gute Chancen, 2020 das Weisse Haus zurück zu gewinnen.
Stricken sie jedoch weiter an der Russenlegende und schreien nach "Resistance" und "Impeachment", wird das letztlich böse zurückfeuern und Trump den Wahlsieg 2020 verschaffen.

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jojack 19.05.2017, 21:54
32. Sanders, Warren, Biden? Ein Witz!

Wenn die Demokraten in 2020 nur Sanders, Warren und Biden aufbieten, werden sie verlieren. Vermutlich gegen Mike Pence, der bis dahin von Donald Trump übernommen hat. Sanders und Warren stehen weit links außen - es ist völlig unklar, ob die Wähler in 2020 wieder so ticken wie in 2016. Sanders ist authentisch, aber reichlich spinnert. Aber besonders Elizabeth Warren dürfte komplett chancenlos sein. Trump hat sie als "Pocahontas" der Lächerlichkeit preisgegeben und ihr Habitus dürfte bei vielen Wählern noch weniger gut ankommen als Hillary. Und Biden ist schlicht zu alt. Ich hoffe dringend, dass die Demokraten inspirierendere Kandidaten aufbieten, als dieses Trio. Vielleicht will es Hillary ja noch einmal wissen. Ich glaube, sie läuft sich gerade warm.

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chichawa 19.05.2017, 21:55
33. Eigentlich ist es Wurst

ob ein Demokrat oder ein Republikaner gewinnt, die Amis ticken eh anders als wir Europäer es gerne hätten. Es dürfte aber ruhig wieder einer aus der Generation Obama sein und nicht alle diese Uropa- und Uroma-Kandidaten, die für jeden Karikaturisten ein gefundesnes Fressen sind. Die haben doch ein ganz anderes Weltbild als die Normalbevölkerung.

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geotie 19.05.2017, 21:56
34.

Zitat von jan07
Vielleicht bekommen wir ja über Umwege doch noch einen Präsidenten Mike Pence in den USA. Das wäre in meinen Augen eine gute Lösung für das Land.
Wenn man auf einen rückständigen Präsidenten steht, warum nicht. Aber was soll's, den haben die Amis an der Backe!

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interessierter Laie 19.05.2017, 21:57
35. Ich schlage Establishment

Zum Unwort des Jahrzehnts vor. Dieser Begriff ist schwammig und leer dass man damit den Pazifik aufsaugen könnte. Fast alle Anführer in jeder Epoche brauchten die Unterstützung anderer in gehobener Stellung oder kamen aus einer solchen. Lieschen Müller wird nicht US-Präsident. Das kann man schlecht finden, aber es ist Tatsache. Und für Clinton, Sanders, Biden gilt das auch. Es ist auch kein Makel. Am Ende zählt, was der- oder diejenige tut. Trumps Politik ist so offensichtlich lobbygetrieben, wie die keines seiner Vorgänger. Die Ölindustrie diktiert die Umwelt-, die Waffenindustrie die Verteidigungs- und die Finanzindustrie die Wirtschaftspolitik. Das spiegelt sogar sein Kabinett wieder. Wir regen uns hier schon auf, wenn ehemalige Politiker Jobs in der Industrie annehmen. Würde Trumps Team auf Deutschland übertragen wäre Piëch Verkehrs-, Terium Umwelt-, Ackermann Finanz-, Schlecker Arbeits-, Baumann Gesundheits- und Kempf Wirtschaftsminister.

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dunnhaupt 19.05.2017, 22:30
36. Biden wäre exzellent gewesen, doch nun ist es vorbei

Biden war als Sohn eines Bergarbeiters stets beim Volk beliebt, im Gegensatz zu Frau Clinton, die sich durch ihre Intrigen schon als Präsidentengattin unbeliebt machte. Außerdem wollten wohl viele Wähler vermeiden, dass Bill Clinton, der sogar impeached wurde, durch die Hintertür noch ein drittes Mal ins Weiße Haus gelangen könnte.

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Neandiausdemtal 19.05.2017, 23:03
37. Geht der Blödsinn schon wieder los?

Zitat von ILLOO
fuer die demokraten , ist genauso washungton/establishment wie clinton.
"Washington Establishment", als ob Politprofi zu sein ein Nachteil wäre. Was es für Nachteile mit sich bringt, wenn ein psychisch auffälliger Vollpfosten durchs Weiße Haus geistert, sehen wir ja zur Zeit.

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bigmitt 19.05.2017, 23:08
38. Sanders wurde gestern in der....

...CNN Townhall gefragt ob er 2020 antreten wird und erklärte das man doch gerade erst eine Wahl hatte und das es bis 2020 wichtigere Dinge voranzubringen gibt. Vor allem eine ordentliche Gesundheitsvorsorge soziale Gerechtigkeit oder bezahlbare Unis . Sanders hat wohl als einer der wenigen Demokraten verstanden, das eine Weigerung sich auf Sachthemen zu fokussieren und ständig nur "RussiaRussiaRussia " zu rufen Ihnen nicht helfen wird Wahlen zu gewinnen.
Wir hätten einen Präsidenten Sanders haben können, aber die DNC hat die Vorwahlen zugunsten der Establishment Kandidatin manipuliert . Allein aus diesem Grund sind Sie wohl, gerade für die Millenials auch 2020 nicht wählbar .

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brooklyner 19.05.2017, 23:08
39.

Zitat von benutzer1000
Ich plädiere dafür, dass Bernie Sanders zum Präsidenten der USA ernannt wird. Nach den vielen sehr positiven Kommentaren über Bernie Sanders in deutschen Medien ist es einfach an der Zeit, dass die USA die deutschen Wünsche respektiert.
Es sind nicht die "deutschen Wünsche". So ziemlich jeder Amerikaner, mit dem ich befreundet bin oder geschäftlich zu tun habe, war/ist ein Sanders Anhänger. Mit diesen tumben Hillbillies, die Trump wählten, hat man in kultivierten Kreisen wenig Berührungspunkte.

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