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Obamas Vizepräsident Joe Biden: "Ich habe nie geglaubt, dass Clinton eine gute Kandid
AFP

Die Demokraten haben die Wahlniederlage bei der Präsidentschaftswahl noch immer nicht verdaut. Joe Biden, Vizepräsident unter Obama, kritisiert nun überraschend deutlich Hillary Clinton.

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deppjones 20.05.2017, 02:06
50. Leider dann wahrscheinlich nicht nur die Amis

Zitat von geotie
Wenn man auf einen rückständigen Präsidenten steht, warum nicht. Aber was soll's, den haben die Amis an der Backe!
Wir müssten uns dann überflüssigerweise auch mit so einem indoktrinierten Glaubenskrieger arrangieren und dessen Botschaften in der Welt verbreiten, mit welchen Mitteln auch immer :(

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Joao aus Brasilien 20.05.2017, 03:01
51. Bernie Sanders waere der beste gewesen

Aber der wurde ja in der korrupten Primary (die einzige Wahl fuer die es klare Beweise gibt) aus dem Rennen geworfen. Russia Russia ist nur immer in den Medien, weil diese angeblich Hillary's eigene Korrution oeffentlich gemacht haben. Ist ja nicht so als haben die Wahlzettel manipuliert. Diese Neoliberale hat sich ja noch nicht einmal darum geschert in den Rust Belt states Kampagne zu machen. Die Sanders Waehler wurden waehrend der Primary als frauenfeindliche weisse Maenner bezeichnet. Ein grosser Teil der Trump supporters dann als Deplorables. Wenn man natuerlich 250k mindestens pro Wall Street speech bekommt muss man sich nicht wundern, wenn man die kleinen Leute nicht versteht. Hillary regt sich doch jetzt noch auf, dass Obama 400k bekam. All gekauft von Wall Street und die setzen sich dann ganz oben auf die Pyramide. Auf die EU will ich erst gar nicht zu sprechen kommen.

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citi2010 20.05.2017, 05:17
52.

Es gibt sehr gute junge Politijer bei den Demokraten.

Die Gekdmaschine, die nötig ist zu gewinnen, macht es schwierig für diese anzutreten. Tulsi Gabbard. Beto O'Rourke. The mayor of LA.

https://www.nytimes.com/interactive/2016/06/24/opinion/sunday/14-young-democrats-to-watch.html?_r=0

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fulicasenia 20.05.2017, 05:34
53. Fehler im Artikel

Eigentlich ist es andersrum: Sanders hat als Demokrat für die Präsidentschaft kandidiert. Für sein Amt als Senator kandidiert er als parteiloser Sozialist, "caucust" aber mit der Demokratische Partei, was so ungefähr heißt, dass er sich bei wichtigen Abstimmungen der Parteiführung unterzieht, durch die Parteiführung im Gegenzug zu wichtigen Funktionen im Senat ernannt wird, er ist z.B. jetzt das dienstältestes, das heißt führendes, Mitglied des Haushaltsausschusses unter der Opposition.

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Redeye 20.05.2017, 05:37
54. Sehe ich genauso

Trump hat nur gewonnen, weil Clinton seine Gegnerin war, gegen jeden anderen wäre er chancenlos gewesen. Sie war laut Umfragen die unbeliebteste Politikerin der USA, gleich hinter Trump. Wie arrogant, sie trotzdem aufzustellen. Aber es war halt "her turn", da war es klar, dass Bernie Sanders rausgemobbt werden musste. Dass er Stadien gefüllt hat und sie nicht einmal Turnhallen muss ihr sauer aufgestoßen sein.

Sanders soll 2020 unabhängig antreten, mit Tulsi Gabbard als Kandidatin für die Vizepräsidentschaft.
Klar wird er 79 sein, aber der Mann ist fit, momentan der beliebteste aktive Politiker der USA und Adenauer war auch nicht jünger.

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dynamoraul 20.05.2017, 06:22
55.

es ist mir eigentlich egal welcher von den lobbygeschmierten typen an der macht ist.nur eins ist klar trump bedeutet krieg.wenn der ueberhebliche narziss weiter in die enge getrieben wird,wird er es allen zeigen wollen. allein schon dieser wahlkampf wahnsinn.wenn du nicht genug geld mitbringst reichts nicht.

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teaki 20.05.2017, 06:38
56. Demokraten

Was machen die sich denn jetzt schon Gedanken wegen 2024? Nur weil die Medien Trump zum Abschuss freigegeben haben heißt das ja nicht, dass er keine 8 Jahre schaffen wird. Macro hat es richtig gemacht und sofort die unseriösen Medien raus geworfen - viele blieben da nicht übrig.

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at.engel 20.05.2017, 07:13
57.

Das Problem ist doch nicht, dass Clinton zu wenig Stimmen bekommen hat, sondern dass sie Wähler in bestimmten Ecken der USA nicht mehr erreicht. Und das wiederum ist die Folge einer jahrzehntealten Politik.
Die Frage ist eben nicht, wieviel Millionen Stimmen mehr man bekommen hätte, wenn man das nur in den Staaten schafft, die eh schon demokratisch gewählt haben. Ich persönlich finde Sanders überzeugender. Er wäre aber sicher in den "republikanischen" Staaten noch viel jämmerlicher gescheitert. Und allein die Tatsache, auf einen demokratischen Präsidenten zu folgen, machte es Clinton noch viel schwerer. Wäre da jetzt ein Republikaner acht Jahre an der Macht gewesen, hätte das schon ganz anders ausgesehen.
Ich weiß auch ehrlich nicht, warum sich gerade die Deutschen so viel Gedanken machen, was "gewesen wäre, wenn..."
Man muss sich ja nur mal vorstellen, die CDU würde nach einem Nachfolgekandidaten für Merkel suchen (eine im Moment vollkommen absurde Idee...) ...aber das wäre immer noch eine sinnvollere Debatte, als hier über Biden oder Sanders zu spekulieren.

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Bernhard.R 20.05.2017, 07:24
58. Alte Kardinäle wählen keinen jungen Papst

So ähnlich scheint die Situation derzeit bei den Demokraten zu sein. Von denen wird keiner ein zweite Amtszeit von Trump verhindern können. Ihre Hoffnung kann nur sein, daß Trump in den nächsten Moaten weiter stolpert und schließlich stürzt. Ich bin aber sicher, daß die Staaten viele jüngere talentierte Politiker haben, die in 3 Jahren gegen Trump ins Rennen gehen könnten.

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jufo 20.05.2017, 07:39
59. Ist ja nett

Die Republikaner haben einen Kandidaten aufgestellt den man bis kurz vor seiner Nominierung für eine chancenlose Witzfigur hielt und die Demokraten stellten eine Kandidatin auf, die moralisch zweifelhaft gegenüber ihren Mitbewerbern auftrat und die jetzt im Nachhinein als chancenlos weil unsympathisch beschrieben wird. Was soll das jetzt sein? Schicksal? Göttliche Fügung? Oder vielleicht ein zweifelhaftes Wahlsystem über welches unsere amerikanischen Freunde mal dringend nachdenken sollten? Ist ja schön, dass sie im Nachhinein den Wahlverlauf samt Ergebnis bedauern aber ich bin es leid mich über jeden Tag freuen zu müssen, an dem kein Krieg ausbricht , von der Umweltpolitik ganz zu schweigen.

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