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Österreich: Kurz verlangt völlig neue EU-Flüchtlingspolitik
DPA

Österreichs neuer Kanzler Sebastian Kurz schlägt sich im EU-Flüchtlingsstreit auf die Seite von Ungarn und Polen. "Die Mitgliedstaaten sollten selbst entscheiden, ob und wie viele Menschen sie aufnehmen."

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schlob 24.12.2017, 09:06
1. Das ist die Stimme der Vernunft

Das ist die Stimme der Vernunft - jeder Aufgenommene veranlasst hunderttausende,es auch zu versuchen.-
Irgendwie ist es auch das ,was die AfD sagt.

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pitchmaster 24.12.2017, 09:09
2. Ich werd...

Österreicher, der Mann ist einfach gut.

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brotfresser 24.12.2017, 09:11
3. Man sollte ernsthaft über eine neue EU 2.0,

wie sie Schulz vorgeschlagen hat. nachdenken. Wer unsere Werte von Mitgefühl und Demokratie teilt, kann mitmachen. Wer aber nur finanzielle Mittel abgreifen will, bleibt draußen. Mir sind Frankreich, Italien, Griechenland und Spanien allemal lieber als Polen, Ungarn etc, die nur ihre nationalistischen Vorteile suchen. Lasst diese Ostblockstaaten doch ihre eigene Ost-EU gründen.

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Badischer Revoluzzer 24.12.2017, 09:12
4. Vielleicht wäre

es für Deutschland auch einmal angebracht jüngere Politiker an Entscheiderstellen einzusetzen und nicht die ewiggestrigen Alt-68er und deren 2. Generation. Die Ösis machens einfach mal wieder besser.

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fördeanwohner 24.12.2017, 09:15
5. -

Altbekannte Forderungen, die mehrere Haken haben. In Afrika werden ja bereits solche "Auffangzentren" betrieben. Wie entbehrt jedoch jeder Beschreibung. Und was Migranten aus anderen Teilen der Weltangeht, die stecken dann eben auf irgendwelchen griechischen Inseln fest und darben dort vor sich hin, weil Polen, Ungarn und Österreich nicht einmal 500 Menschen aufnehmen wollen, einfach nur, weil diese Muslime sind. Das verschweigt der werte Herr Kurz nämlich.
Wenn alle sowieso alle nach Deutschland usw. wollen, dann muss man ihnen eben mitteilen, dass sie dort keine Leistungen beziehen werden, solange sie bestimmten Aufflagen unterliegen. Es ist ja nicht einmal ausprobiert worden.
Natürlich muss die oberste Prämisse sein, den Menschen vor Ort zu helfen, aber da setzen sich besagte EU-Länder wie Polen usw. auch nicht gerade konstruktiv ein. Dann man to, Herr Kurz! Ärmel augekrempelt und nicht nur rumschnacken!

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MarianneNiebel 24.12.2017, 09:17
6. Wollen wir vielleicht

zur Abwechslung mal die europäische Bevölkerung abstimmen lassen, ob und wieviele Migranten unter welchen Bedingungen (Pass und Identität,Integationspflicht etc.) aufgenommen werden?
Vorher sollte wahrheitsgemäß gesagt werden, welchen Bildungsstand die Menschen wahrscheinlich haben, wie teuer und vor allem wahrscheinlich es ist, diese zu integrieren und wer hierfür auf was verzichten muss.
Denn so, wie unsere Politiker es uns vor zweieinhalb Jahren verkaufen wollten, ist es offensichtlich nicht gekommen. Vielmehr hatten die in die rechte Ecke gestellten Bedenkenträger recht.
Wir würden wohl zur Erkenntnis kommen, schon jetzt überlastet zu sein. Kanada ist meiner Meinung nach ein gutes Vorbild. Es gibt Belastungs- und Integrationsgrenzen. So ist es nunmal.

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wo_st 24.12.2017, 09:18
7. Der europäische Weg

Europa hat nun Mal unterschiedliche Strömungen. Und da will eine deutsche Regierung den Kurs vorschreiben? Das geht einfach nicht.

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Ingeborg52 24.12.2017, 09:19
8. Churchill

sagte, er glaube keiner Statistik, die er nicht selbst gefälscht hätte. Die von unserem Innenminister genannten Zahlen sind ein Witz. Es werden die meisten einfach nicht mitgezählt (z.B. Familiennachzug). Ich hoffe von ganzem Herzen, dass sich Kurz durchsetzt. Unsere jetzige Regierung ist dabei, Deutschland zu destabilisieren. Kein Land kann so viele Kultur fremde Menschen verkraften. Der gesellschaftliche Zusammenhang droht verloren zu gehen dank einer völlig in einsichtigen Kanzlerin und ihrer Gefolgsleute.

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commonsense77 24.12.2017, 09:20
9. Endlich gesunder Menschenverstand

Herr Kurz spricht aus was viele denken. Wenn Frau Merkel meint sie spricht fuer Deutschland heißt das noch lange nicht, dass andere Staaten auch die Konsequenz Ihrer verfehlten und unueberlegten Handlung tragen müssen- ich denke, dass Laender wie Ungarn und Polen in Zukunft viel weniger soziale und gesellschaftliche Probleme haben werden wie Deutschland.

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