Forum: Politik
Österreich: Kurz verlangt völlig neue EU-Flüchtlingspolitik
DPA

Österreichs neuer Kanzler Sebastian Kurz schlägt sich im EU-Flüchtlingsstreit auf die Seite von Ungarn und Polen. "Die Mitgliedstaaten sollten selbst entscheiden, ob und wie viele Menschen sie aufnehmen."

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sbv-wml 24.12.2017, 21:55
380. Das sehe ich auch so und setze noch einen drauf

Zitat von Ingeborg52
Mit großem Interesse habe ich die Kommentare gelesen und muss feststellen: die vom Volk gewählten Politiker vertreten offensichtlich nicht ihr Volk. Sollten die Damen und Herren nicht aufwachen und die völlig verfehlte Flüchtlingspolitik zumindest ihren schlimmsten Auswirkungen korrigieren, sehe ich schwarz für die Demokratie. Man kann doch nicht ständig gegen die Mehrheit der Bevölkerung regieren - die Medien geben die Meinung der Menschen nicht wieder - auch wenn Damen wie Reschke und Slomka das meinen.
Unsere Herren Politiker sorgen zuverlässig dafür, dass die AfD weiter an Zustimmung gewinnt.

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sbv-wml 24.12.2017, 22:28
381. Ups

Zitat von Stefan Sx
Sind Sie aus Sachsen? Liest sich so. Dabei kriegen Sie da drüben doch kaum jemals einen Ausländer zu sehen. Naja. Das erklärt auch Ihre Angst. Nicht aber Ihre Ignoranz. Wobei: Ich denke eigentlich nicht, dass Sie ernsthaft an den Schwachfug glauben, den Sie da schreiben. Wählern wie Ihnen haben die USA ihren Trump zu verdanken - und wir den Höcke und den Gauland. Wahrscheinlich sind Sie schon zu alt, um die langfristigen Folgen Ihrer Kurz(hihi!)sichtigkeit noch mitzuerleben. Angry old men machen unseren Kindern die Heimat kaputt. Nicht die Flüchtlinge.
Der Forist, dem Sie antworteten könnte auch aus NRW stammen. Denn in meiner Tageszeitung stand bei Artikeln über Kriminalität der Name immer so: Hans XY, oder M. XY.
Erst seit der Aufarbeitung der Sylvesterübergriffe 2015/2016 steht im Zeitungsartikel auch Mohamed XY.
Denn vorher war die Polizei angewiesen in ihren Presseberichten die Namen entsprechend zu kürzen.
Wobei jeder denkende Mensch wusste, dass hinter zwei Großbuchstaben ein Migrant stand.

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schroedgt 24.12.2017, 22:40
382. Was heißt denn monetär darstellbarer Verlust?

Zitat von Stefan Sx
Kann es sein, dass das Problem in diesem Zusammenhang weniger bei den Flüchtlingen liegt, als im deutschen Rentensystem? Aber Ihnen gefällt es sicher besser, die Verantwortung fürs Flaschensammeln auch noch den Flüchtlingen in die Schuhe zu schieben. Wie hoch beziffern Sie den monetär darstellbaren Verlust an Lebensqualität, den Sie seit der Flüchtlingskrise hinnehmen mussten?
Ähnlich dumme Fragen stellen vor allem die Grünen! Ich persönlich habe bisher keinen monetär darstellbaren Verlust erlitten! Zunächst!
Ich halte aber nicht viel von Multikulti genauso, wie Frau Merkel. Ich halte auch nichts davon, wenn Millionen Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten, welche die Sprache nicht sprechen und deren Identität auch nicht geklärt ist, einfach einströmen.
Ich würde die Kosten pro Flüchtling und Jahr mal grob so auf 30 000 EUR schätzen, für Bund, Länder und Gemeinden. Das macht bei 1Mill. Flüchtlinge mal so die Kleinigkeit von ca. 30 Mrd. EUR pro Jahr. Das sind Steuermittel, welche für andere Dinge, wie für die viel zitierte Bildung und Kitas nicht mehr zur Verfügung stehen. Parallelgesellschaften haben wir außerdem schon genug!

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sbv-wml 24.12.2017, 23:03
383. Über solche Beiträge kann ich nur die Wut kriegen

Zitat von Stefan Sx
Haben Sie schon mal drüber nachhgedacht, wo die Kohle hingeht, die die Deutschen für ihre Flüchtlinge ausgeben? Haben Sie eine Ahnung, wie viele deutsche Arbeitsplätze damit finanziert werden? Oder glauben Sie ernsthaft, die Flüchtlinge fressen unsere Euros?
Am Anfang der ungeregelten Migration haben die meisten freiwilligen Helfer in den Notaufnahmen höchstens ein Taschengeld bekommen. Während die Hilfsorganisationen teilweise gute Stundensätze abgerechnet haben.
Und heute: schauen Sie doch mal nach, wie oft vor den Flüchtlingsheimen ein Fahrzeug des Bauhofes Ihrer Gemeinde oder Stadt steht.
Da gibt es in dem Sinne keine Flüchtlingsindustrie wo Arbeitsplätze geschaffen wurden.
Arbeitsplätze wurden überwiegend bei Behörden geschaffen, die uns vermutlich zum großen Teil auch nach Abklingen der Zuwanderung bis zum Sankt Nimmerleinstag erhalten bleiben.

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beautyqueen 24.12.2017, 23:04
384. Krieg gegen das eigene Volk

Diese Person , die Staatsversagerin Merkel , führt mit Ihrer Umvolkungspolitik Krieg gegen das eigene Volk. Es ist Herrn Kurz zu wünschen , dass er der Überflutung durch Merkel und Ihrer Schlepperhelfer mit Invasoren und Wirtschaftsmigranten ein Ende bereitet und das Geschäftsmodell der florierenenden Asylindustrie zerschlägt.
Jeder der noch einigermaßen klar denken kann,schaut , dass er einen Plan B und Exitstrategie aus Dummland hat.Wir (Mittelständler ) werden das Experiment mit grün - Linken vorzugsweise Transferleistungsempfängern und Ihren dann nicht mehr ganz so edlen halbwilden Analphabeten aus sicherer Entfernung beobachten , Aber nicht mehr finanzieren.

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hugahuga 24.12.2017, 23:19
385.

Zitat von brotfresser
wie sie Schulz vorgeschlagen hat. nachdenken. Wer unsere Werte von Mitgefühl und Demokratie teilt, kann mitmachen. Wer aber nur finanzielle Mittel abgreifen will, bleibt draußen. Mir sind Frankreich, Italien, Griechenland und Spanien allemal lieber als Polen, Ungarn etc, die nur ihre nationalistischen Vorteile suchen. Lasst diese Ostblockstaaten doch ihre eigene Ost-EU gründen.
Weshalb wollen Sie sich nicht mit den vernünftigen Ansichten des Herrn Kurz auseinandersetzen? Das ist hier das Thema - nicht, was Ihnen so vorschwebt bzw lieber ist.

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hugahuga 24.12.2017, 23:26
386.

Zitat von dongydongy
So sehr ich die Österreicher für ihren Kanzler beneide, so traurig stimmt es mich, dass so jemand wie er in Deutschland als Kanzler nicht möglich wäre. Wir haben ja leider eine Armada an Medien, die die hohe Moral verteidigend, ihn schon längst in die rechte Schmuddelecke mit Sarazzin, Gauland und co geschrieben und eine höhere politische Karriere verhindert hätte. Eins stimmt mich aber optimistisch. Die große Mehrheit der Foristen hier scheint Kurz und seine Ansichten zu mögen. Die dies nicht tun, haben hier aber nur sehr schwache Argumente, die eher unter die Gürtellinie zielen und meist andere Foristen als dumm oder rechts bezeichnen. Ich glaube Kurz Positionen werden von einer Mehrheit der deutschen Bevölkerung geteilt, nur müssen sie in Deutschland nur noch den Weg in den politischen Mainstream finden. Ich würde mich freuen!
Ich auch - aber so ist es. Nicht nur die deutschen Politiker arbeiten entweder am Volk vorbei oder gar gegen dieses, auch den deutschen MSM - bis auf wenige löbliche Ausnahmen - muss man leider bescheinigen, dass sie daran einen großen Anteil haben.

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hugahuga 24.12.2017, 23:34
387.

Zitat von tuedelich
Was ich mich frage ist, ob auch die "jungen" Politiker in Deutschland solch alte antiquierte nationalistische Anliegen in Sachen "Ein Volk, Ein Vaterland" vertreten wie dieser sonderbare Ösi. Eigentlich hatte ich doch gedacht, dass Braunau kein Thema mehr für "die Zukunft" Österreichs, Deutschlands, kurz ganz Europa wären. Wir schreiben doch inzwischen das Jahr 2017 und nicht mehr 1933. Sollte sich diese Jugendlichkeit in Europa durchsetzen, will ich Europa auch nicht mehr .... Ich will ein hilfsbereites Europa für alle Menschen.
Sie scheinen es nicht verstanden zu haben. Nomen est Omen, vielleicht? Herr Kurz schlägt durchaus machbare Lösungen vor, die den Vorteil haben, dass Flüchtlingen entweder vor Ort oder zumindest in ihrem Kulturkreis geholfen wird. Das hat zzur Folge, dass weniger Flüchtlinge sich anpassen müssen, dass sie ihre Kultur erhalten und dass es - last not least - bei uns nicht zu Verwerfungen der bekannten Art kommt. Wenn Sie das alles für "antiquiert und nationalistisch" halten, dann ist Ihnen nicht zu helfen.

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hugahuga 24.12.2017, 23:50
388.

Zitat von Spiegelkritikus
Merkels Migrationspolitik wird Deutschland und die EU immer mehr spalten und in unserem Land schließlich zu einem Chaos mit unabsehbaren Folgen führen - wenn sie nicht rechtzeitig gestoppt wird. Dazu wäre es eminent wichtig, dßa endlich bestimmte Hintergründe dieser Art von Massenzuwanderung nicht mehr tabuisiert, sondern offen diskutiert werden. Die arabisch-afrikanische Migration ist nämlich von langer Hand geplant und von mächtigen Kreisen organisiert. Merkel spaltet und destabilisiert Deutschland und Europa, weil das Teil der von ihr verfolgten geostrategische Agenda ist. Sie handelt nicht im Interesse unserer Bevölkerung, obwohl ihr Amtseid sie darauf verpflichtet. Anders in Ungarn oder jetzt auch Österreich. Hier steht das Wohl der eigenen Bevölkerung im Vordergrund und die verantwortlichen Politiker insbesondere in Ungarn sprechen bestimmte Hintergründe der Migration (Strippenzieher bzw. Push-Faktoren, vor allem Soros) offen an. Diese Diskussion ist in Deutschland überfällig, auch wenn sie schmerzlich ist und die Bürger aus ihren Illusionen reißt. Doch lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Alles richtig und volle Zustimmung. Merkel wird ferngesteuert und zwar von Anbeginn ihrer politischen Karriere im Westen. Die Gründe dafür kann man erahnen, aber leider nicht beweisen. Es ist allerdings nicht Trump - den man jetzt als entmanntes (Russland Vorwürfe) Werkzeug vorschiebt, sondern es sind die bekannten Figuren im Hintergrund, welche die Regie führen. Aktueller denn je (vergleiche Aussage des US Generals zum "großen bevorstehenden Kampf) sind die von Brzezinski und Friedman "erarbeiteten" Vorgaben. Wenn man genau hinschaut und auf den Ursprung der Verwerfungen, die uns z.Zt. treffen, schaut, dann findet man, dass es die gleichen Personen sind, welche durch ihr Handeln die Flüchtlingswelle aus Nahost losgetreten und befeuert haben, dass diese Figuren auch eine Führungsrolle - wenn auch verdeckt - in der Sache "Putsch in der Ukraine" spielten und nach wie vor spielen. Nein - die Flutung Europas und vor allem Deutschlands ist nicht das Ergebnis irgendwelcher mulimischer Zwistigkeiten - es ist ganz klar arrangiert und zwar nicht von Muslimen.

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hugahuga 25.12.2017, 00:08
389.

Zitat von frazis
hat Kurz wohl richtig beschrieben. Einmal wollen die meisten Länder keine festen Flüchtlingsquoten und sie werden sich mit allen Kräften dagegen wehren. Auf der anderen Seite wollen die Flüchtlinge wohl eher nur in ganz bestimmte Länder, von denen sie glauben, dass die Lebensqualität dort besonders hoch ist. Das führt dazu, dass selbst bei einer festen Verteilung die Flüchtlinge nicht in den für sie vorgesehenen Ländern bleiben werden, wie man ja auch schon gesehen hat. Hilfe sollte daher in erster Linie in den Herkunftsländern geschehen.
Richtig und genau das hat Herr Kurz klar und präzise formuliert. Ich frage mich, was Leute treibt, dieses entweder nicht zu verstehen oder aus irgendwelchen Gründen nicht verstehen zu wollen?
Für meinen Geschmack ist es dringend erforderlich, dass der Druck auf die deutschen Politiker, die in ihrer Mehrheit mit Blindheit geschlagen sind, erhöht werden muss. Will die SPD nicht endgültig untergehen, soll sie die große Koalition ausschlagen. Dann gibt es für Merkel nur die Minderheitslösung (die sie ablehnt) oder Neuwahlen. Und diese werden nicht mit Merkel an der Spitze stattfinden. Es kommt sehr selten vor, dass die Bevölkerung "am Drücker" ist - jetzt ist es der Fall. Und sie sollte das nutzen - zum eigenen Vorteil

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