Forum: Politik
Österreichs FPÖ-Wahlverlierer Hofer: Die Führungsfrage
AP

Die Bundespräsidentenwahl hat er verloren, doch in der FPÖ hat Norbert Hofer einen steilen Aufstieg hingelegt. Nun könnte er Parteichef Strache gefährlich werden.

Seite 1 von 4
WestlicheNation 05.12.2016, 20:17
1. Mediale Phantasien

Strache ist Politkprofi, während Hofer in Hinterbänkler war.

Da wünschen sich die Medien wieder eine Phantasiewelt herbei.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
joG 05.12.2016, 20:29
2. Die können die.....

....Regierung nicht stellen. Die Österreicher erinnern sich, dass die EU sie früher ein Mal bestraft hat. Die kuschen noch. Aber über 46 Prozent haben immerhin sie gewählt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Franz Herren 05.12.2016, 20:35
3.

Stache und Hofer sind hervorragend geeignet, um Reden zu schwingen - aber nun wirklich nicht, um die Geschicke eines demokratischen Staats zu leiten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
iberius 05.12.2016, 20:35
4. Presseente?

Wenn man die österreichischen Verhältnisse, die FPÖ und den Herrn Hofer kennt, dann ist dieser Artikel an Absurdität nicht zu überbieten.
Herrn Hofer ist das Wohl der FPÖ wichtiger als ein Kanzleramt. Nur wenn es die Situation erfordert, dann steht er zu Verfügung..
Übrigens zeigte die Wahl in Österreich die Spaltung in Transferzahlungsempfänger und Transferzahlungszahler.
Transferzahlungsempfänger sind alle Staatsdiener einschließlich Politiker und die über Zwangsgebühren finanzierten Arbeitnehmer, wie z.B. ORF, Krankenkassen, Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer usw.
Bei den Transferzahlungsempfänger wurde in den letzten Jahren die Lücke zwischen (Arbeits-?)Leistung und Gegenleistung (fürstliche Entlohnung) immer größer.
Transferzahlungsempfänger wählten größtenteils VdB und die Transferzahlungszahler wählten Herrn Hofer.
Herr VdB war in seinem Leben nur Transferzahlungsempfänger. Beim Bildungspersonal ist die Lücke eklatant. M.a.W. das Bildungspersonal ist zwischen 50 und 100% überbezahlt.

Dies war auch der Grund, dass Trump in den USA gewonnen hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jan07 05.12.2016, 20:37
5.

Man kann es auch anders sehen. In Deutschland fragt man sich, wer denn überhaupt alternativ zu Merkel als Kanzler in Frage käme. Diese Sorge hat Österreich nicht. Allein in der FPÖ gibt es schon zwei bestens geeignete Kandidaten. Gute Aussichten für einen Machtwechsel nach der nächsten Wahl zum Nationalrat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
walter_de_chepe 05.12.2016, 20:38
6. Nicht einmal im Ansatz ist da etwas wahres dran

Das sind reine Spekulationen. Ganz Österreich muss reformiert werden und da geht es nicht um ein Pöstchen. Die FPÖ hat so viel vor und so viele Chancen, das jeder gebraucht wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dbade101 05.12.2016, 20:39
7. Hofer kann

doch lachen. Die fpö Wähler bleiben fpö Wähler. Aber der Rest ist nicht grün. Somit dürfte die fpö mit rund 40 + % gut dabei sein. Ein Pyrussieg für vdB?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hansriedl 05.12.2016, 20:40
8. Strache,

ist der meist gehasste Bürger Österreichs, auch der Machtgierigste
Politiker. Freiwillig wir er das Zepter nicht abgeben.
Mit Hofer wäre die Partei wählbar, er müsste nur der Burschenschaft
den Laufpass geben.
Seine bereits im Wahlkampf angekündigte Politik, als Bundeskanzler
Politik für das Volk zu machen. Nicht Neoliberale Konzernpolitik wie sie in Merkels Deutschland praktiziert wird.
Und die Grünen, na die würden "alt" aussehen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
efwe 05.12.2016, 21:08
9. hofer

wäre das trojanische Pferd gewesen das Land langsam in
eine autoritären Regierung zu führen.
bei Leuten die niedrigsten Instinkte zu wecken und damit Politik zu machen darf keine Zukunft haben!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 4