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Österreichs Innenminister Kickl: Dünnhäutig, streitsüchtig - und nützlich
REUTERS

Österreichs Innenminister Kickl lässt den eigenen Verfassungsschutz durchsuchen, er schüchtert Kritiker ein. Kanzler Kurz schweigt - weil ihm die Entgleisungen des Rechtspopulisten helfen.

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kuac 12.10.2018, 21:08
1.

Warum vertragen die rechten Parteien keine Kritik? Woran lieget das?

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spon1899 12.10.2018, 21:12
2.

Die Rechten wollen die Regierenden "jagen." In Österreich sind die Rechten selber an der Regierung. Also: Jagen wir sie. Leute wie Kickl werden nicht gewinnen.

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stevie25 12.10.2018, 22:14
3. Meinungsfreiheit

Die Rechten verstehen unter Meinungsfreiheit Freiheit von einer eigenen Meinung. Es sei denn, es ist ihre Meinung.

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Europa! 12.10.2018, 22:32
4. Interessante Geschichte

Man kann nur hoffen, dass all die Leute, die den freundlichen Horst Seehofer ständig zum "Problem" zu machen versuchen, diesen Artikel gelesen haben. Wobei, die Idee mit dem Messerverbot finde ich ausgezeichnet.

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Otto von Bismarck 13.10.2018, 00:12
5. lustig wie man sich beschwert ueber Werbebudgetvergabe

der Regierung: Das Innenministerium hat in den zurückliegenden zehn Monaten etwa eine Million Euro Steuergeld für Inserate ausgegeben - den größten Teil erhielten Boulevardblätter. Kritische Medien bekamen hingegen nichts.......der Satz koennte auch aus Deutschñand stammen, nur mit umgekehrtem polit. Vorzeichen

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kopi4 13.10.2018, 05:21
6.

Zitat von Europa!
Man kann nur hoffen, dass all die Leute, die den freundlichen Horst Seehofer ständig zum "Problem" zu machen versuchen, diesen Artikel gelesen haben. Wobei, die Idee mit dem Messerverbot finde ich ausgezeichnet.
Die Idee mit dem Messerverbot wäre dann ausgezeichnet wenn Kickl sie als generelles Verbot formuliert hätte.Sie nur auf Migranten zu beziehen ist populistisch und diskriminierend..

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der67er 13.10.2018, 10:03
7. Der war gut...

Sie sollten in Ihrem tollen Beitrag auch erwähnen, dass der ORF als staatliches Informationsmedium mit einem Quasi-Monopol in Rundfunk und Fernsehen jahrzehntelang unter SPÖ Herrschaft stand. Die Postenvergabe, insbesondere bei Führungspersonal wie leitenden Redakteuren der Nachrichtenredaktion war fest in SPÖ Händen. Ohne passendes Parteibuch kein Job. Da gab es allerdings keine kritischen Kommentare des Spiegel wegen einseitiger Berichterstattung oder ungleicher Vergabe von Sendezeiten vor Wahlen. Die Interviews mit Politikern wurden von den Moderatoren teilweise so massiv in eine Richtung gesteuert dass es peinlich wurde.
Ich bin beileibe kein Fan von Kickl und Co. aber wenn der große SPIEGEL schon einen Bericht über die Knebelung der Presse in Österreich bringt, sollte man sich auch etwas für die Fakten interessieren.

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kochra8 13.10.2018, 10:25
8. Ginge es nach Gauland...

...wäre wir heuer schon bald da, wo Österreich jetzt ist. Schon in der Schweiz ist die Rechtskoalition bei 2/3 der Mandate angelangt (glücklicherweise hat sie 'Genf', um darüber hinweg zu täuschen).
Es gab mal eine Zeit, wo sogenannte 'Für das Volk'-Allüren als Kulturbolschewismus nationaler Art abgetan wurden. Schlussendlich Initianten destabilisierender Art - sogar, wegen scheinbarer volks- und staatsgefährdenden Gesinnung gejagt wurden. Warum wollen jene es wieder auf die Spitze treiben? Es ist kaum der Angst vor Muslimen zuzuschreiben. Wohl eher geht es darob, die eigenen Pfründe nicht mit einer übergeordneten Gemeinschaft teilen zu müssen.

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singularitaet 13.10.2018, 11:59
9. Behauptung ungleich Beweis

Zitat von Otto von Bismarck
Kritische Medien bekamen hingegen nichts.......der Satz koennte auch aus Deutschñand stammen, nur mit umgekehrtem polit. Vorzeichen
Haben Sie auch Belege für Ihre Behauptung. Und nein: Einzelfälle gelten nicht als pauschaler Beweis.
Und was soll das umgekehrte politische Vorzeichen sein: Kommunismus? Sozialismus? Und seit wann bestimmen diese die Inseratvergabe der Ministerien?
Merke: Wut aus dem Bauch heraus ersetzt nicht das Denken mit dem Kopf.

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