Forum: Politik
Offener Brief an die Kanzlerin: Liebe Frau Merkel...
AFP

... so kann es in Europa nicht weitergehen: Ja zum Euro, Ja zum Export. Nein zur Politischen Union. Das ist auf Dauer Unsinn. Frau Bundeskanzlerin, haben Sie Mut! Einen Sie Europa so wie Helmut Kohl Deutschland geeint hat.

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derfreiheitliche 27.03.2015, 11:45
430. Kaiser Augstein

Nur Kaiser Augstein kann das vollbringen. Nur ziehe ich Demokratie der Schaffung von Großreichen vor.

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labudaw 27.03.2015, 11:46
431. Kohl hat alles richtig gemacht - wei bei der Zusammenführung großer

Zitat von mmpuck
hat Deutschlsnd nicht geeint - er wurde zur Einheit getrieben. Und er hat den Euro vorangetrieben ohne die erforderliche Einheit Europas. An ihm sollte Merkel sich besser kein Vorbild nehmen.
Unternehmen. Man nimmt zuerst den leichtesten Stein und schafft eine erste GEMEINSAMKEIT.

Wass Kohl und Co vergessen haben - und da sind sie alle Stümper: die nächsten Meilensteine zu definieren und zu terminieren, also Pfeiler in den Boden zu rammen, auf deren Erreichung alle eingeschworen werden.

Man war vom EURO so berauscht, dass man meinte, der REst kommt von selbst.
Man hat nur vergessen, dass der Rest die viel größere Aufgabe ist.

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labudaw 27.03.2015, 11:47
432. der Kapitalismus scheiter schon seit Marx und Engels

Zitat von Dramaturg
Nur ein Vehikel, um den Beginn der erneuten Krise des Kapitalismus, die wir seit 2008 haben, hinauszuzögern. Das Scheitern wird zwangsläufig sein.
und zwar so grandios, dass alles aber auch alles in Trümmern liegt.


muhahahaha

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Leto13 27.03.2015, 11:49
433. hm

Unter Merkel verkommt die Bundesrepublik Deutschland zu einem 4. Reich, fuer den der Rest Europas nur wirtschaftlicher Lebensraum ist. Es gibt wieder Kollaborateure und es gibt wieder Widerstaendler. Wiederstaendler wie die neue griechische Regierung werden mit aller Macht, politischer, wirtschaftlicher und der Macht der Medien, bekaempft. Der deutsche Botschafter in Athen ueberbringt die Forderung, dass der gr. Finanzminister ersetzt werden soll. Europa braucht kein 4. Reich, sondern ein friedliches Deutschland, das sich nicht schon wieder auffuehrt wie die Axt im Walde.

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labudaw 27.03.2015, 11:51
434. die Lügengespinste und Luftschlösser von Frau Wagenknecht

Zitat von agua
Kritik ist legitim in einer Demokratie,Spott nicht,weil Letzteres unfundiert ist.Im Falle Griechenlandes machen es die Politiker aber vor.Wie die deutsche Regierung mit Kritik umgeht zeigt sich im Video der Rede vom 3.März von Frau Wagenknecht:Es wird nicht zugehört,sich unterhalten,mit etwas anderem beschäftigt,dumme Bemerkungen gemacht,dumm gegrinst..Schlußfolgerung:Kritik wird nicht angenommen,was einer Demokratie nicht förderlich ist.
darf man sich einfach nicht anhören. Die Frau ist der Wolf im Schafspelz. Solche Windfähnchen wie diese linke Bazille sollten nie wieder das Sagen in Deutschland haben.

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fwittkopf 27.03.2015, 11:52
435. Wir brauchen den Crash,

dringend, umfassend, sonst kommt die Politik niemals zur Besinnung.

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labudaw 27.03.2015, 11:54
436. gerade die LePens und Varoufakis würden ja verhindert - jetzt sind bzw. kommen sie an die Macht.

Zitat von analyse
ausgehen,daß ein "Vereintes Europa" besser wäre als ein Bündnis freier Länder ohne Zentralregierung! Herr Augstein,stellen Sie sich vor ,ein solches Europa würde von Frau Merkel regiert,oder liebe Linke stellt euch vor Le Pen wäre dann Präsident von Europa oder Bürger stellt euch vor Tsipras wäre Europas Staatsoberhaupt und Varoufakis unser Finanzminister. Oder träumt jeder das " Vereinigte Europa" würde dann gerade nach seinen Vorstellungen regiert ! Ist nicht Europa dann auch eine starke Nation ,anfällig für Macht und Eigeninteressen ? Ein Forist weist auf die USA hin,im Sinne:"geht doch"=meint er,daß Augstein mit einem Europa a la USA zufrieden wäre ? Die Realität ist: Je mehr uns ein Europa aufgezwungen wird,mit Zentralregierung,einheitlicher Wirtschaft,einheitlicher Kultur, umso mehr driftet Europa wieder auseinander !
Was meinen Sie denn, was passiert ? Es wird ALLES auseinanderfliegen. Es wird kein Bündnis freier Länder geben, da die NEHMER in der Überzahl sind und das es KEINE gemeinsamen Interessen gibt.

Viel Spass.

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dersenfzugeber 27.03.2015, 11:58
437. Bullshit

Wie immer, von mir ein großes Thumbs Down für Augstein's Bullshit. Kann der Typ nicht anders? Wie wär's zur Abwechslung mal mit etwas Konstruktivem? Wo bleiben konkrete Vorschläge zur Verbesserung? Lediglich einen Platz im Pantheon zu versprechen ist billig, populistisch und schwachsinnig, wie so vieles von Augstein.

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-denker- 27.03.2015, 12:00
438. 2000h arbeiten, das ich nicht lache

erstens bezweifle ich dass eine förderale politische Einigung Europas gewünscht ist und außerdem ist sie bei aktueller Rechtslage nicht mit der deutschen Verfassung vereinbar (laut Bundesverfassungsgericht! ).
Zudem stell ich die hohe Zahl der griechischen Arbeitsstunden in Frage. Ich war in Griechenland und die meisten Leute saßen an Tischen vor den Häusern und haben Däumchen gedreht während die Frauen sie bemutterten. Die arbeitenden haben auch keineswegs solch lange Tage geschuftet. Da waren 3 Maler die sich zwei Tage Zeit genommen haben ein Geländer zu streichen. Mittagspause war von 12 bis 3.
wenn das alles als Arbeitszeit deklariert wird weiß ich auch nicht weiter ...
Solche Zahlen sind meiner Ansicht nach genauso Realitätsfremd wie die Zahlen bei der Aufnahme Griechenlands in den Euro.

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mahrud 27.03.2015, 12:01
439. Oh Gott!

So viel falsches Pathos von ausgerechnet Ihnen, Herr Augstein; das betrübt mich.
Sie können der auch von mir nicht besonders geschätzten Kanzlerin nicht allen Ernstes vorwerfen, daß sie Europa nicht so eint wie Kohl damals Deutschland, denn das wäre in doppelter Hinsicht falsch.
Erstens wurde die Einheit Deutschlands zumindest innenpolitisch und wirtschaftlich dermaßen verpfuscht, daß sie als Blaupause für Europa nur mäßig taugt, und zweitens hat Kohl sie entgegen allem "Kanzler der Einheit"-Geschwafel gar nicht ursprünglich gewollt, noch handelt es sich dabei um "sein" Werk.
Vielmehr folgte er vor allem pflichtgemäß dem Auftrag des Grundgesetzes und sah darin zu Recht die Chance, eine bereits im Vorfeld verloren geglaubte Wahl doch noch für sich entscheiden zu können, was auch insbesondere der halbherzigen Haltung der SPD zur Wiedervereinigung zu verdanken war.
Es wundert mich, daß Sie im Falle Griechenlands Fragen von Ursache, Wirkung und Verantwortung so entgegengesetzt zuordnen.
Sehen Sie keine aktive Beteiligung seitens der letzten griechischen Regierungen, die zu den jetzigen griechischen Verhältnissen geführt haben?

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