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Olaf Scholz zu G20-Krawallen: "Unerträglich, dass sich Mitglieder der Bürgerschaft be
DPA

Olaf Scholz hat in der Hamburger Bürgerschaft eine Erklärung zu den G20-Krawallen abgegeben - und sich bei den Bürgern der Hansestadt entschuldigt. Die Linke ging er deutlich an.

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keine-#-ahnung 12.07.2017, 14:58
20. Nein,

Zitat von sozialismusfürreiche
Toll, jetzt ist die Begrifflichkeit Terror und Terrorist schon als Alias für Straftäter die Hooligans und Randalier sind angekommen. Wie lange dauert es bis ein streikender Arbeiter von den dt. Politikern als Terrorist bezeichnet wird?
die Begrifflichkeit soll nicht undifferenziert genutzt werden ... im aktuellen Beispiel halt für ideologisierte linksextreme Gewaltstraftäter.
Randalierer und Hooligans sind ausgenommen ...

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igelfeld 12.07.2017, 14:59
21. Entschuldigen

Zitat von quadraginti
Laut SPON-Text hat Scholz sich entschuldigt. Doch: Man kann sich nicht (selbst) entschuldigen. Man kann nur den Geschädigten um Entschuldigung bitten.
Text ganz lesen! Wo Scholz wörtlich zitiert wird, sagt er "[...] bitte ich [...] um Entschuldigung".

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andreas13053 12.07.2017, 14:59
22. Sie und

Zitat von INGXXL
Die LINKE sollte sich eindeutig von Gewalt distanzieren, ich habe den Eindruck das die das anzünden von Benz und Porsche richtig findet nur das diesmal klein Wagen betroffen sind. Damit ist eine regierungsbeteiligung der Linken ausgeschlossen. Das sind Brandstifter.
Ihre Kumpane im Geiste hätten vielleicht, nur ein einziges Mal, die Güte, einen realen Beweis für persönlichen Eindrücke zu erbringen, die auch der realen Welt entspringen.
Dutzende Male sind Sie in den vergangenen Tagen dazu aufgefordert worden. Bezeichnendes Schweigen die einzige Antwort.
Und man kommt somit nicht umhin, dass Sie und Ihresgleichen hier die geistigen (naja...) Brandstifter sind, mit purer Propaganda, die Linke zu verteufeln. Das ist bisher allerdings relativ schlicht und durchschaubar. Weitermachen.

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123Valentino 12.07.2017, 14:59
23. Wen ..,,,

wundert es, dass konservative Kräfte in absehbarer Zeit nicht abwählbar sind.
Es erinnert mich an die 70 Jahre , in Zeiten des Terrors, wurde von linken und von vermeintlichen
Intelligenzija der Begriff der " Klamm heimlichen Freude " kreiert. Wer eine Abwahl des bestehenden System möchte , wird sich gedulden müssen.

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Steve1982 12.07.2017, 15:00
24. Die Linke muss sich entscheiden

...wollen sie Vertreter des Staates sein? Oder wollen Sie zu denen gehören, welche die Polizei als Gegner sehen, der bekämpft werden muss? Bitte nur eins davon auswählen.....

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kuschl 12.07.2017, 15:00
25. Rote Flora dichtmachen

Diejenigen, die jetzt schon wieder abwiegeln und beschwichtigen und diese Ausschreitungen als allgemeine Verfehlungen werten, anstatt sie der linken Szene zuzuordnen, sind die geistigen Brandstifter dieser Krawalle, auch wenn sie nicht im schwarzen Block mitgelaufen sind. Gegen G 20 wurde alles eingeladen und toleriert. Selbst viele linke und grüne Politiker haben eine klare Distanzierung noch nicht über die Lippen gebracht. Ich stelle mir gerade den Aufschrei aus dieser Szene vor, wenn Rechte bei einer Demo so exzessiv aus dem Ruder laufen würden, da wären von der NPD über die AfD, CSU und CDU alles mit dran und natürlich würde der Nazivergleich bis zum Exzess strapaziert. Weg mit der Roten Flora, eine Brutstätte linker Gewalt.

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HerrPeterlein 12.07.2017, 15:02
26. Ging noch alles gut

Es mag bei solchen Bildern niemand hören, aber es ging noch alles gut. G20, internationale Radikale und das ganze im Sommer in einer Großstadt wie Hamburg, es ist noch alles gut gegangen.
Was wäre passiert, wenn nicht 1.000 linke Chaoten, sondern die tatsächlich erwarteten 8.000 gekommen wären. Oder sogar noch mehr? Wenn, wie bei solch einer Veranstaltung nicht unüblich, es einen islamistischen Anschlag zusätzlich gegeben hätte. Oder einfach noch eine andere Katastrophe, die massiv Feuerwehr, Polizei und Rettungskräfte gefordert hätte.
Dann hätte auch das SEK nach 3,5 Stunden nicht gereicht um der Lage her zu werden, wir würden über zig extrem zerstörte Stadtteile sprechen mit mehreren Toten. Daher sieht man, wie unvorbereitet Hamburg auf den G20 Gipfel war, eine Katastrophe mit Ansage. Dazu wurde noch die ganze Stadt lahmgelegt, der Konvoikorridor wurde trotz gegenteiliger Ankündigung nie für den normalen Verkehr kurzzeitig passierbar gemacht. Viele Hamburger saßen fest, nichts ging mehr in der Stadt. Doch es muss ja unbedingt noch ein Konzert in der Elbphilarmonie geben, dazu alle Ehepartner mit zig Konvois auch noch durch die Stadt.

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Caimann 12.07.2017, 15:04
27. Bürgermeister Scholz

Ich habe die Pressekonferenz verfolgt und er hat alles auf den Punkt gebracht. Klare Attacke auf die Linken und mich hat es geärgert, das die Kirchen mit ihren Camps nicht erwähnt wurden. Von Herrn Trepoll hätte ich einfach mehr erwartet, Schärfe und Attacke. Aber er kann halt nicht mehr. Nicht einmal freisprechen, alles ablesen. Die Gesichter seiner CDU- Kollegen sagten alles.Nur Rücktritt fordern reicht nicht aus.

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atzepeng82 12.07.2017, 15:05
28. In 2 punkte hat er recht:

1. Die Täter waren nur auf Gewalt und Zerstörung aus (also keine politisch motivierten menschen)
2. eine Grossstadt ist kein Austragungsort (das hat nichts mit klein beigeben zu tuhn)

Fazit: Vernunft ist wünschenswert von allen Seiten für die Zukunft

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drent 12.07.2017, 15:07
29. Unerträglich

Aber kein Verantwortlicher wagt es, diese Rote Flora zu vergrämen - oder gar zu beenden.

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